Klimaschutz in Amerika: Singing in the Rain.

Zitronen_klein

Sind wir bald ein Land, wo die Zitronen blühn?

Während bei uns der Schweizerische Bauernverband sich gegen Umweltschutz-Vorschriften lautstark zu Wort meldet, gewinnen in Amerika diejenige die Oberhand, die den Klimawandel bestreiten. In der NZZ vom 17. Dezember 2008 war noch zu lesen: „Obama setzt klare Signale in der Klimapolitik… Der künftige Präsident Amerikas, Barack Obama, hat mit der Nominierung seines Energieministers und dreier für Klima- und Umweltpolitik zuständiger Frauen einen deutlichen Kurswechsel gegenüber der Politik der Administration Bush signalisiert.“ Zwei Jahre später, am 26. Januar 2011, tönt es nun markant anders: „Die Direktorin für Energie- und Klimafragen im Weissen Haus, Browner, tritt zurück.“ Obama muss mehr Rücksicht auf die Wirtschaftskreise nehmen im Hinblick auf die Wahlen.

Und James Hansen, der Klimaforscher? Er hat in den letzten zwei bis drei Wochen eine Lawine von Meldungen in übler Sprache erhalten: Man solle ihn hinauswerfen, deportieren, oder er sollte überfahren werden usw. Er vermutet, dass dieser plötzliche Ausbruch von Bosheit nicht zufällig ist, sondern durch einen Artikel in der Washington Times und einen Blog-Artikel ausgelöst wurde. Seine Aussagen wurden verdreht und aus dem Zusammenhang gerissen: Hier der ausführliche Text von James Hansen Singing in the Rain, auf Englisch, leider!

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27.1.11   HOME

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