Vom Weg zur Panoramastrasse (2)

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Klosters-Monbiel im Mai 2010 mit Löwenzahnwiesen

Heidi hat zwei weitere interessante Leserbriefe zum Thema Höhenweg Klosters  gelesen und einen Nachtrag zu Ihrem Artikel Vom Weg zur Panoramastrasse geschrieben. Ob man solche Stimmen von Einheimischen beim Bundesamt für Landwirtschaft (BLW), das den Kredit bewilligt hat, kennt? Also stöberte Heidi auf den BLW-Internetseiten und stiess dabei auf folgenden Bericht unter „Ländliche Entwicklung und Strukturverbesserung“ > Projektinitiativen > Informationen Ländliche Entwicklung 2010, PDF 15 MB  Darin findet man Informationen zu regionalen Entwicklungsprojekten (wie dem Panoramaweg Klosters), Naturpärken, landwirtschaftliche Hochbauten usw. In der vierköpfigen Redaktionskommission sitzt der Leiter des Amts für Landwirtschaft und Geoinforation Graubünden, Aurelio Casanova. Man sieht also, Bündner Bauern haben einen guten Draht nach Bern, da nützt wohl auch die Meinung der Einheimischen nicht viel. Heidi weist bei dieser Gelegenheit auf den Artikel Direktzahlungszahlen zum Jahresanfang, zum Beispiel bei den Ausgaben des Bundes für die Grundlagenverbesserung, d.h. Wegebauten, Ökonomiegebäude für Raufutter verzehrende Tiere, Landumlegungen, Wasserversorgung usw. liegt Graubünden mit 17 Millionen Franken oder 20,5% der Gesamtausgaben (2009 18,5%) an der Spitze. Ein interessantes Kapitel mit dem Titel „Landwirtschaftliche Drainagen der Schweiz: quo vadis? wird sich Heidi demnächst vornehmen, gehört doch sauberes Wasser zu ihren Hauptanliegen.

19.4.11  HOME

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