Heidi zum Tag der Pressefreiheit

Maienfeld_West411

Pressefreiheit in vielen Ländern ein Wunschtraum

Heute ist der Internationale Tag der Pressefreiheit. Was hat das mit Mist und Gülle zu tun? Viel! JournalistInnen und Verleger werden häufig unter Druck gesetzt, in vielen Ländern verfolgt oder gar ermordet. In der Schweiz wird die Pressefreiheit durch Gesetzte geschützt und das Recht der Bevölkerung auf freie Meinungsäusserung und -beschaffung hoch gehalten, dies im Rahmen von schicklichen Grenzen. Auch Heidi hat Drohbriefe erhalten, wurde beschimpft, man hat ihr rechtliche Schritte angedroht, jemand nannte sie gar eine Schreibtischtäterin. Dazu meinte der Fachmann eines renommierten Medienunternehmens: „Einer Klage würde ich gelassen entgegen blicken, denn du zeigst ja nur das, was sowieso alle sehen.“ Harmlos also? Medienrechtlich schon, aber sachlich ist es ein überfälliger Beitrag zum Schutze der Umwelt. Und wieso wird so wenig getan? Man soll nett zu den Nachbarn sein, auch wenn sie die Umwelt massiv verschmutzen, man sagt nichts, fürchtet Konsequenzen, man ist feige … und so funktioniert das „Recht der Verschmutzer“ oder der Filz. Und die etablierten Medien? Sie interessieren sich nur für „grosse“ Katastrophen. Und was ist die Summe vieler kleiner Katastrophen?

3.5.11  HOME

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