Wem gehört der Mond?

Die NASA bietet „mining trips to the moon“ an. Public-private partnerships hätten sich auf der Erde bewährt, jetzt sei dies ein Schritt in die richtige Richtung, soll Mike Gold, Direktor der Bigelow Aerospace in Las Vegas gesagt haben. Es stellt sich die Frage Wem gehört der Mond (New Scientist No 2955 vom 8.2.14, Seite 14). Gleichzeitig gefährdet der weltweite Hunger nach Gold, Zink, Kupfer und anderen Mineralien eine der letzten grossen unberührten Landschaften Nordamerikas: Yukon, Kanadas Wilder Westen, demnächst eine Mondlandschaft? (Yukon, Canada’s Wild West, National Geographic, February 2014. Das „register“-Feld kann man einfach wegklicken!).

Es wird eng auf der Erde, die Ressourcen werden knapp. Eng wird’s auch in der Schweiz. Das haben die StimmbürgerInnen an diesem Abstimmungssonntag mit dem JA zur Volksinitiative gegen Masseneinwanderung zum Ausdruck gebracht (Abstimmungsergebnis vom 9.2.14). Kopfschütteln vermag die Zukunftsprobleme der Schweiz nicht zu lösen. Ewiges Wachstum auch dann nicht, wenn es immer grüner angestrichen wird.

Was Heidi dazu einfällt, zum Wasser? Vieles! Doch nur eines sei erwähnt. Der Kanton Graubünden dürfte der einzige Kanton in der Schweiz sein, der die Bewilligung von Neubauten davon abhängig macht, ob die Abwasserentsorgung der betreffenden Gemeinde in Ordnung ist. Entspricht die Qualität des Wassers, das von der Abwasserreinigungsanlage (ARA) in die Gewässer geleitet wird, den Anforderungswerten nicht, gibt es keine Baubewilligungen.

10.1.14 HOME

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