Der tierliebende Mensch

Ein Frühlingstag in Bern

Ein Frühlingstag in Bern

Verschiedene Leser haben auf Heidis Artikel Der Mensch passt sich an und an und an! reagiert und ihr weitere Informationen und Links zugestellt, z.B. Pyrus in einem Kommentar. Wo anfangen? Doch da traf ein Leserbrief ein, der auch ganz schön zum Thema passt: Die Beziehung des Menschen zu den Wild- bzw. Zoo- und Nutztiere.

Berichterstattung zum Tod eines Bärenbabies im Tierpark Dählhölzli

Der tragische Tod eines Bärenbabies macht viele Menschen traurig und zornig. Er zeigt die Probleme, welche sich aus der Haltung von Wildtieren in menschlicher Obhut ergeben – von Tieren, die eigentlich für ein Leben in der freien Natur bestimmt sind statt zur Ergötzung des Publikums in der Zoo-Gefangenschaft. Ich hoffe, dass der Tod des Bärchens den Menschen aber auch wieder einmal bewusst macht, dass täglich Abermillionen an Tieren, die uns Fleisch, Milch und Eier liefern zur Schlachtbank geführt werden. Alleine in der Schweiz stirbt täglich eine Viertelmillion sogenannte Nutztiere: 230’000 Hühner, 11’000 Schweine, 3’400 Kaninchen und, 2’700 Kälber und Kühe sowie 1’200 Schafe und Ziegen. Auch Ihnen schulden wir Schutz und Mitgefühl!

SCHWEIZER TIERSCHUTZ STS, Dr. Hansuli Huber, Geschäftsführer Fachbereich“

Bern: Bärenvater Mischa hat eines seiner Jungen getötet, Berner Zeitung 2.4.14

4.3.14 HOME

Schlagwörter: , , , , , , , , , ,

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: