Heidi und der BFP-Osterhase

Die Osterhäsin hat Heidi ein Geschenk vor die Tür gestellt: Ein Schokoladen-Hase Bio Fair und Palmöl-frei. Dazu gibt's jetzt einen Sumatra Orang Utan Kaffee von <a href="http://www.vionline.ch/produkt/orang-utan-coffee/" target="_blank">Vivi Cafe</a>, Eglisau.

Die Osterhäsin hat Heidi ein Geschenk vor die Tür gestellt: Ein Schokoladen-Hase Bio Fair und Palmöl-frei. Dazu gibt’s jetzt einen Sumatra Orang Utan Kaffee von Vivi Cafe, Eglisau.

Palmölproblematik & Regenwald, mit der Gründerin von PanEco Regina Frey, Top Fokus, 4.3.16.

-

27.3.16 HOME

Schlagwörter: , , , , , , , ,

3 Antworten to “Heidi und der BFP-Osterhase”

  1. Franz Steiner Says:

    Vielen Dank Heidi, dass Du bei diesem Thema dran bleibst.
    Gruss, Franz Steiner

  2. max Says:

    Liebes Heidi,
    Nichts gegen den löblichen BFP Osterhasen. Ich wünschte mir ähnliche Bemühungen für Antibiotika freie Hühner für unsere Ostereier. Mit entsprechenden Labels. Denn auch bei uns werden weiterhin Küken in den Zuchtbetrieben grossflächig besprüht.

    Die Situation ist kritisch. Die Resistenzen, auch gegen die letzten wirksamen Mittel, globalisieren sich so, dass bald einmal schon ein Spitalbesuch als Hochrisiko, ‚möglich unbehandelbar infektiös, tödliche‘ eingestuft werden muss. http://www.bloomberg.com/news/features/2016-03-29/antibiotic-apocalypse-fear-stoked-by-india-s-drugged-chickens

    Allgemein: Danke für Deinen ‚good fight‘, Stamina. Weiter so. Das ist nicht jedermann gegeben, auch aus praktischen Gründen. Milde Kritik: Bei gewissen Themen befürchte ich man übersieht ‚cui bono‘. Ich sag das jetzt allgemein, will keine Polemik starten, aber nach 15 Jahren USA wird man etwas vorsichtiger mit gewissen Aktivisten, NGO’s, deren Advokaten und sehr einträglichem ‚greenwash‘, PR und sonstigem ‚consulting‘ für ‚big bucks industry‘.
    Herzlichst
    Max

    • Heidi Says:

      Lieber Max
      Danke für den Hinweis auf die Leghennen und Antibiotika. Obwohl die Antibiotika-Problematik schon lange bekannt ist, wurden die erlaubten Höchstbestände pro Stall/Betrieb auf 18’000 Leghennen erhöht, bei Bio „nur“ 2’000/4’000. Gute Haltungsbedingungen, artgerechte Fütterung und „Verzicht“ auf Höchstleistungen würden das Problem entschärfen. Bio arbeitet daran. Neue Untersuchungen betr. Milch in Deutschland:
      MRSA-Bakterien: Öko-Milch weniger belastet
      http://www.laborpraxis.vogel.de/lebensmittelanalytik/articles/527313/?cmp=nl-102&uuid=D58723E7-2E5E-499D-9BC2D249E135CD34
      Die schweizerische Fachkommission fordert vollständigen Verzicht von Antibiotika in der Tierhaltung. Vom Tierschutz her ist dies vielleicht zu rigoros, aber man weiss, dass Antibiotika für die Tierärzte ein gutes Geschäft ist und die Versuchung daher gross. Ich habe die Schweizer Antibiotika-Strategie noch nicht studiert.
      Langfristig ist das auch für die Wasserqualität ein Problem und für den Boden, da die Resistenzen einfach „weitergegeben“ werden. Bald werde ich einen weiteren Beitrag über die wasserlose mobile Spitaltoilette schreiben, ein Fortschritt für die Gewässer!
      Ich versuche, die Spreu vom Weizen zu trennen, vielleicht gelingt es mir nicht immer. Daher bin ich auch auf Wortmeldungen von Lesern angewiesen. Ich habe erst das RSPO-Label für Palmöl (und damit den Bundesrat) kritisiert. Die Welt ist voller PR und Fallen, ich hoffe dass es mich nicht oft erwischt.
      Herzliche Bergrüsse
      Heidi

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: