HOFgesang für eine artgerechte Haltung der Stadtmenschen

Das Ziel von HOFgesang ist es, Lebensräumen in Hinterhöfen zu fördern: Spielplätze für Jung und Alt, Grünräume, Begegnungsorte, Oasen der Ruhe, d.h. freundliche, einladende Räume, mit denen die AnwohnerInnnen sich identifizieren, für deren Attraktivität sie sich verantwortlich fühlen. Copyright: HOFgesang

Das Ziel von HOFgesang ist es, Lebensräumen in Hinterhöfen zu fördern: Spielplätze für Jung und Alt, Grünräume, Begegnungsorte, Oasen der Ruhe, d.h. freundliche, einladende Räume, mit denen die AnwohnerInnnen sich identifizieren, für deren Attraktivität sie sich verantwortlich fühlen. Copyright: HOFgesang

Das diesjährige Konzert-Programm von HOFgesang ist schon fast vorbei, doch das Thema bleibt aktuell: Das Wachküssen von Höfen zu Lebensräumen. „Wir streiten über Sportstadien, Kongresshäuser…, Wir reden auch mal über die Gestaltung von Zwischenräumen – eines Viertels des gesamten Stadtraums! Wir schweigen aber zum Nutzungswandel der Höfe von Altliegenschaften. Der Hof mutierte in den vergangenen Jahrzehnten schleichend vom Werkplatz zum Parkplatz. Dadurch wurde der guten Nachbarschaft der Boden entzogen…“ Das möchte Andreas Diethelm, der Initiant und Gesamtprojektleiter von HOFgesang ändern.

HOFgesang, eine grosse Plattform für das Chorschaffen, findet zum sechsten Mal in Zürich statt. 7’000 SängerInnen lassen mehr als 300 Höfe erklingen. 78 Chöre laden zum Zuhören (und Mitmachen) ein. Das Programm von HOFgesang gibt einen Einblick in die Vielfalt; Profis und Laien machen mit, junge und alte SängerInnen: Alphorn … Jazz … Pop … nordische Musik … Songs von „Queen“ … Tangos … Rock … Klassik … Gospel … Jodel … Eine lange Link-Liste führt Interessierte zum „richtigen“ Chor. Das Schlussbouquet Lebt die Wüste? findet am 8.6.16 im Kulturpark Pfingstweidstr. 10 bis 16 in Zürich statt. „Zum Schluss wird noch ein Finanzrequiem aufgeführt.“ verrät Andreas Diethelm.

Auch Heidi hätte Freude an lebendigen Innenhöfen. Da dürften gerne auch ein paar Beerensträucher, Obstbäume, Salat- und Kräuterbeete sein! Mehr Natur, mehr Verständnis für die Produktion von Nahrungsmitteln und ein kleiner Beitrag zur Versorgung – transportfrei!

Vielleicht würde ein solcher Lebensraum auch einem Heupferd gefallen.

Vielleicht würde ein solcher Lebensraum auch einem Heupferd gefallen.

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Eine Antwort to “HOFgesang für eine artgerechte Haltung der Stadtmenschen”

  1. Eva C. Says:

    Da kann ich doch noch einen hübschen Link beisteuern:
    http://www.seniorweb.ch/knowledge-article/zu-besuch-bei-andreas-diethelm
    wo noch mehr über das Ziel der Aktion und dessen URheber zu erfahren ist.

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