HERBI Käse von der Alp „Zum Blumentod“

Cartoonist Vecker zum Herbizideinsatz auf Alpen. Copyright Vecker.

Cartoonist Vecker zum Herbizideinsatz auf Alpen. Copyright Vecker.

Heidi hat heute diesen Cartoon mit der Bewilligung zur Veröffentlichung im Briefkasten gefunden. Danke Vecker! Weil sie zudem weiss, dass selbst Fachleuten wenig über den zunehmenden Herbizideinsatz auf Alpen wissen, weist sie nochmals auf das Problem hin.

Die Pflege der Weiden wurde auf vielen Alpen vernachlässigt, weshalb Unkräuter sich ausbreiten konnten. Nicht standortgerechte Nutzung verschärft das Problem. Neu gibt es Alpungsbeiträge. Die Kontrolleure kürzen aber diese, wenn sie zu viel Unkraut sehen. Deshalb werden die unerwünschten Pflanzen häufig mit Herbiziden tot gespritzt, zum Teil grossflächig mit Bewilligung des zuständigen Amts, sodass nur noch Gras übrig bleibt. Gespritzt wird meist, wenn man Zeit hat, nicht dann, wenn es der ideale Zeitpunkt zur Vernichtung des Unkrauts wäre. Auch fehlt es nicht selten an Sachkenntnis.

Weitere Informationen zur Unkrautbekämpfung und zum Herbizideinsatz auf Alpen:

Höhere Alpungsbeiträge schaden der Biodiversität, Heidis Mist 15.7.16

Alpkäse – Naturprodukt ohne Wenn und Aber? Heidis Mist 19.7.15

Alpkäse – Naturprodukt ohne Wenn und Aber? (2) Heidis Mist 21.7.15

Alpkäse – Naturprodukt ohne Wenn und Aber? (Leserbriefe) Heidis Mist 15.8.15

20.10.16 HOME

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