Herbizid-Trail auch zur Bündner Alp Spärra

Herbizid bis an den Verstanclabach auf der Alp Spärra 1586 m ü.M.

Herbizid bis an den Verstanclabach auf der Alp Spärra 1586 m ü.M.

Doch nicht so schnell! Steigen wir von der Alp Garfiun auf zur Alp Spärra ...

Doch nicht so schnell! Steigen wir von der Alp Garfiun auf zur Alp Spärra …

... entlang der Verstancla ...

… entlang der Verstancla …

... dem Herbizid-Trail folgend ...

… dem Herbizid-Trail folgend …

... in die Höhe ...

… in die Höhe …

... der Weg wird breiter, auch ohne Wegmarke eindeutig signalisiert ...

… der Weg wird breiter, auch ohne Wegmarke eindeutig signalisiert …

... klar, Blacken müssen auch weg!

… klar, Blacken müssen auch weg!

... viele helle Flecken, auch im Hintergrund ...

… viele helle Flecken, auch im Hintergrund …

... helle Flecken ...

… helle Flecken …

... abgestorbene Pflanzen auch neben dem breiten Weg ...

… abgestorbene Pflanzen auch neben dem breiten Weg …

... abrupter Wechsel von gelb zu dunkelgrün und wieder zu gelb ...

… abrupter Wechsel von gelb zu dunkelgrün und wieder zu gelb …

Da schickt man den Hund wohl besser neben den Weg, wo möglich, oder in die Weide. Heidi nimmt an, dass auch hier die Gemeinde Klosters den Weg mit Glyphosat behandelt hat, wie sie das auf den Wegen zur Bio-Knospe-Alp Pardenn und zu den Alpen Garfiun und Novai getan hat.

Neue Alp-Attraktion: Herbizid-Trail, Heidis Mist 11.6.17.

25.6.17 HOME

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3 Antworten to “Herbizid-Trail auch zur Bündner Alp Spärra”

  1. Ferdi Projer Says:

    Von wegen Bio Knospe, muss auch in den Alpen mit Gift funktioniert werden, wohl zu bequem mal ein Werkzeug in die Hand zu nehmen.
    Wäre an der Zeit die Aemter auf die Hinterbeine zu treiben.

    • Heidi Says:

      Auf Bio-Alpen sind Herbizide strikte verboten, auch Einzelstockbekämpfung. Die Alp Pardenn ist BIO, denn das Knospe-Signet hängt an der Wand. Welche Weiden gehören genau zu dieser Alp? Sind die anderen Alpen auch BIO? Das weiss man nicht. Gemäss Chemikalien-Risikoreduktionsverordnung ist das Spritzen von Herbiziden auf Strassen, Plätzen usw. zwar verboten, aber nicht auf z.B. unbefestigten Gartenwegen usw. Locker interpretiert ist der Herbizid-Einsatz durchaus legal, falls keine Tiere in der Weide sind (Wartefrist zwei oder drei Wochen!). Doch auf einem Wanderweg halten sich auch Kinder, Hunde, Wildtiere … auf. Am Rand gibt es im Moment Erdbeeren … Eigentlich müsste man den Wanderweg (wenigstens kurzfristig) sperren.
      Wo die Alpenregionen zum Disney-Land (Madrisa) und Downhill-Paradies verkommen, da ist wohl Hopfen und Malz verloren. Doch sowohl Landwirtschaft wie auch Tourismus werden massiv subventioniert und haben Spezialkonditionen (Fahrzeuge/Energie). Wo bleibt da der Respekt vor der Natur?
      Übrigens: Die mechanische Unkrautbekämpfung ist immer noch die nachhaltigste, z.B. die Farn-Pflanzen wachsen fröhlich weiter nach Herbizidbehandlung …

  2. Heidi Says:

    @ H. in Klosters: Heidi veröffentlicht gerne Diskussionsbeiträge und aufbauende Kritik. Modisches Gebrüll ohne Inhalt und Realitätsbezug verschiebt sie in den Papierkorb. Das ist übrigens der erste Kommentar, den sie nicht publiziert.

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