Crowdfunding für Umweltschutz: Neu und Endspurt!

Volksinitiative "Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide". Copyright: Leben ohne Gift.

Volksinitiative „Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide“. Copyright: Leben ohne Gift.

Unser Grundwasser und viele Bäche sind verschmutzt mit Nitrat, Pestiziden und weiteren Stoffen, welche dort nicht hinein gehören. Auch die Bödenqualität leidet unter Überdüngung und all diesen Stoffen. Die bisherigen Anstrengungen im Gewässer- und Bodenschutz sind ungenügend, das zeigen Untersuchungen von Ämtern und Forschungsinstitutionen. Zwei Volksinitiativen wollen dies ändern. Sie haben schon viel bewirkt. Und man spricht und schreibt endlich über die Probleme, welche dringend gelöst werden müssen.

Neues Crowdfunding „Leben ohne Gift“

Soeben ist ein Crowdfunding angelaufen zur Unterstützung der Volksinitiative Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide. Sie benötigt Mittel zur Deckung der Kosten ihrer Freiwilligen, damit sie ihren Informationsauftrag bis zur Abstimmung im Jahr 2020 erfüllen kann.

Die Freiwilligen spielen eine wesentliche Rolle in der Kampagne. Je mehr sie an öffentlichen Orten in der ganzen Schweiz präsent sein werden, desto mehr haben sie die Möglichkeit, die Bevölkerung über die Wichtigkeit dieser Initiative zu informieren.

Gesucht werden in den nächsten 34 Tagen 25’000 Franken.

Hier geht’s zum Crowdfunding für die Volksinitiative Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide.

Endspurt Trinkwasserinitiative

Stand Crowdfunding für die Trinkwasserinitiative am Morgen des 16.12.19: 84’856 Franken. Gespendet wurde also fast das 2,5-fache der „gewünschten“ Summe von 35’000 Franken. Bis Freitag kann man über das Crowdfunding noch einzahlen. Später sind Beiträge weiterhin willkommen auf das Konto des Vereins. Man kann auch online spenden:

Klicken Sie hier für Crowdfunding Trinkwasserinitiative

Klicken Sie hier: Spenden für die Trinkwasserinitiative

Unser Umweltengagement ist wichtig

Wieso müssen wir uns um den Schutz unserer Lebensgrundlagen kümmern? James Hansen, Klimaforscher der ersten Stunde, Heidi und viele weiteren Leute haben die Erfahrung gemacht, dass kein Verlass ist auf diejenigen Leute, die wir dafür bezahlen, dass sie für unser Wohl sorgen.

Unglaublich: Hansen in Pontresina, aber niemand kommt, Heidis Mist 17.12.10

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