Schnecken sind Feinschmeckerinnen + Dies und Das + Palmöl

Auf der Jagd nach Schnecken sieht Heidi oft Schönes, wie diese Raupe des Königskerzen-Mönchs (Cucullia verbasci). Erst noch war sie an einem Blatt am Fressen. Zuvor und danach klebte sie regungslos am Stängel. Zum Tarnen?

Auf der Jagd nach Schnecken sieht Heidi oft Schönes, wie diese Raupe des Königskerzen-Mönchs (Cucullia verbasci), einem Nachtfalter. Erst noch war sie an einem Blatt am Fressen. Zuvor und danach klebte sie regungslos am Stängel. Zum Tarnen?

Morgens und abends auf Schneckentour, das ist immer interessant, manchmal etwas nass, wie heute. Im Moment sind etwa die Knollen der Kohlrabi intakt und die ersten bald erntereif. Etwas Eigenbau von Gemüse, Früchten und Kräutern ist auf jedem Balkon möglich und lohnt sich. Zwar sind die Lebensmittel im Laden günstig zu haben, da die Umweltkosten nicht gerechnet werden und für vieles billige Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.

Diese Schnecke ist kein Grund zur Aufregung. Und es ist nicht die einzige, welche jetzt die sich entwickelnden zarten Brennnessel-Samen fressen.

Diese Schnecke ist kein Grund zur Aufregung. Und es ist nicht die einzige, welche jetzt die sich entwickelnden zarten Brennnessel-Samen fressen.

Güllen bei sommerlichen Temperaturen

Anfrage eines Lesers:

„Gibt es ein Gesetz, das das Ausbringen von Gülle bei Hitze regelt? Mein Nachbar hat in der Quellschutzzone S3 innerhalb einer Wochen zweimal Gülle bei sommerlichen Temperaturen ausgebracht. Vor dem zweiten Mal noch Kunstdünger oder Pestizide gestreut. Niemand kontrolliert, was er ausbringt und wieviel. Habe das Amt für Umwelt orientiert. Ich verspreche mir aber wie immer keine Reaktion resp. Massnahmen.

Trotz Schleppschlauch geht bei so hohen Temperaturen viel Ammoniak in die Luft, auch die Geruchsbelästigung ist hoch.“

Heidis Antwort ist kurz: Nein, es gibt kein Gesetz, welches dies verbieten würde, obwohl die Ammoniakemissionen bei diesen Bedingungen gross sind und sie gesundheitsschädigend sind. Die Bauernzeitung schrieb am 2.8.14 unter dem Titel Gülle nicht bei grösster Hitze ausbringen:

„Es zeigt auch, dass abends ausgebrachte Gülle einen weniger starken Emmissionsanstieg zur Folge hat. Der Grund liegt in den tieferen Temperaturen, der höheren Luftfeuchtigkeit und dem meist schwächerem Wind in der Nacht. Diese drei Faktoren beeinflussen die Verdunstung besonders stark.

Bis zum kommenden Morgen hat die Gülle Zeit, in den Boden zu versickern. Wenn sie erst einmal versickert ist, ist die Verlustgefahr gebannt. Morgendliches und mittägliches Güllen führen zu wesentlich höheren Verlusten. Am Mittag ausgebracht, steigen die Verluste sofort stark an, wie die Hitze bereits voll da ist.“

Alpnews: Es wird gemäht statt gespritzt

Emil freut sich, denn auf seinem beliebten Alpspaziergang hat sich etwas geändert: Er sieht nicht mehr durch Herbizid abgespritzte Unkräuter, nein, sie werden jetzt gemäht.

Indonesia: A US$22 million payment in Papua

Aus dem Video Selling Out West Papua.

Aus dem Video Selling Out West Papua.

Wie Land mehr oder weniger gestolen wird und Versprechungen nicht gehalten werden, das erfahren Sie im folgenden Beitrag mit Film.

A year-long investigation by The Gecko Project, Mongabay, the Korean Center for Investigative Journalism-Newstapa, and Al Jazeera traced a US$22 million payment to an unnamed ‘expert’ in Papua, Indonesia. The company involved was the Korindo Group, and the payment was part of the company’s expansion of its oil palm plantations in Papua.

Korindo now controls more land in Papua than any other corporation. The investigators estimate that the company has exported wood products worth US$320 million from Papua, using timber cleared to make way for plantations. Every year, palm oil worth tens of millions of dollars is exported from Papua, but Indigenous Papuans say that Korindo has failed to keep its promises of jobs and development.

Indonesia: A US$22 million payment in Papua, REDD vom 29.6.20

Selling Out West Papua

West Papua is home to Asia’s largest remaining rainforests, indigenous communities and unique species. But this exclusive 101 East investigation reveals how Korean-run companies are allegedly engaging in questionable deals as they buy up forests to develop palm oil plantations. Featuring rare access to a restive Indonesian province usually off-limits to journalists, we meet tribesmen who allege that Posco International and Korindo are plundering their land for a pittance. Both companies deny all allegations including fraud and human rights abuses. Selling Out West Papua was produced in collaboration with Mongabay, The Gecko Project and the Korea Centre for Investigative Journalism.

Selling Out West Papua, Video vom 25.6.20

2.7.20 HOME

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