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Der Biolandbau fördere den Landverbrauch, weil er grössere Flächen benötige, sagte Erik Fyrwald, Chef der Syngenta in Basel. Bio schade auch dem Klima, weil die Äcker in der Regel gepflügt würden, was den CO2-Ausstoss erhöhe. Biobauer Kilian Baumann, bezeichnete die Argumentation von Syngenta als grotesk: Weil die Bauern immer weniger Pestizide einsetzten, kämpfe ein Agrarkonzernvertreter um seine Umsätze. Nicht der Biolandbau, sondern der Hunger auf Fleisch förderten den Landverbrauch. Auf 43 Prozent der Schweizer Ackerfläche würden Futtermittel angebaut und zusätzlich würden noch 1,2 Millionen Tonnen an Futtermitteln importiert.
Um eine tierische Kalorie zu produzieren benötigt es ein Vielfaches an Fläche gegenüber einer pflanzlichen Kalorie.
Um drohende weltweite Hungerkrise zu verhindern- Syngenta-Chef Fyrwald fordert Bio-Stopp. Blick 8.5.22
Syngenta definitiv in chinesischer Hand. NZZ 5.5.17
Zeugnisse von früher Getreide-Kultivierung fand man im Nahen Osten, Zeitraum von 12’000 bis 9’000 v. Chr.
In der Moxos-Ebene im nördlichen Tiefland von Bolivien wurden ebenfalls bereits vor über 10’000 Jahren
Maniok und Kürbis angebaut.
9.5.22 HOME
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