Schweizer Nationalpark: Die Petition Sanierung Spöl braucht weitere Unterschriften!

Aus dem Video zur Petition: Klicken Sie auf das Bild.

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Die Verhandlungen über die Sanierung des Flusses Spöl im Schweizer Nationalpark sind noch nicht abgeschlossen. Es ist daher wichtig, dass möglichst viele Leute die Petition Keine halben Sachen im Schweizer Nationalpark! Saniert endlich den Spöl! unterschreiben. Auch Heidi möchte eine optimale Lösung für die Natur und den Schweizer Nationalpark. Es braucht Druck von uns!

Wer will noch unterschreiben? Wer kann die Petition in den Medien oder auf Social Media verbreiten? Im Moment stagniert die Unterschriftensammlung. Aktuell sind es aber immerhin 499 Unterschriften. Wer will den Meilenstein 500 setzen für den Fluss in unserem Nationalpark? Heidi würde sich über einen Boom freuen.

Heidi hat darüber geschrieben:

Nationalrat Jon Pult über das PCB-Problem im Allgemeinen und speziell im Fluss Spöl. 29.4.22

Schweizer Nationalpark: Vom totalen Schutz zu den Interessen von Wasserkraft, Forstwirtschaft, Jagd oder Tourismus. 26.4.22

Petition „Keine halben Sachen im Schweizer Nationalpark! Saniert endlich den Spöl!“ (2). 21.4.22

Petition „Keine halben Sachen im Schweizer Nationalpark! Saniert endlich den Spöl!“. 20.4.22

20.5.22 HOME

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4 Antworten to “Schweizer Nationalpark: Die Petition Sanierung Spöl braucht weitere Unterschriften!”

  1. herrmannwilli@bluewin.ch Says:

    Guten Tag Heidi Ich denke, ich habe schon unterschrieben. Wenn nicht, hole ich das gerne nach. Liebe Grüsse Willi Herrmann

    • Heidi Says:

      Lieber Willi Herrmann
      Ja, ich habe die Unterschrift gesehen und es hat mich gefreut. Danke! Es haben nicht viele meiner Abonnenten unterschrieben, aber immerhin eine Nationalrätin und heute als 500. der letzte oberste Grundwasserschützer der Schweiz, pensionierter Sektionsleiter der aufgehobenen BAFU-Sektion Grundwasserschutz.
      Weil doch einige Medienleute dabei sind und auch viele auf Facebook & Co. unterwegs, habe ich nochmals einen Aufruf gemacht. Ich konnte einen Artikel in der Südostschweiz anregen, was einige Unterschriften gab, aber sonst ist es halt schwierig, wenn keine grosse Institution dahinter steht. Aber immerhin! Und einige PolitikerInnen setzen sich ein.
      Herzliche Grüsse
      Heidi

  2. Patrick Miazza Says:

    Mich stört es extrem, auf eine deutsche Homepage zu landen, um eine schlimme Umweltverschmutzung an der italienischen Grenze zu denunzieren!

    • Heidi Says:

      Das EKW ist im Schweizer Nationalpark auf Schweizer Seite. Zwar an der italienischen Grenze, aber gehört zur Schweiz! Deutsch ist also die Sprache, die dazu gehört. Und von „denunzieren“ kann nicht die Rede sein, nur von der Unterstützung dessen, was heute bekannt ist und was der Nationalpark, Umweltorganisationen, PolitikerInnen, Private und nicht zuletzt auch das EKW wollen: eine sachgerechte sofortige Sanierung und dies gemäss Umweltgesetzgebung, d.h nach dem Verursacherprinzip. Das scheint man beim Kanton Graubünden nicht zu unterstützen! Daher braucht es Druck von aussen.

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