Palmöl

Zählt man Erd- und Wasserlebewesen zusammen, so steht Indonesien als artenreichstes aller Länder an der Weltspitze. Eine von drei Arten in Indonesien ist endemisch, das heisst diese Art gibt es nirgendwo sonst auf der Welt. In kaum einem anderen Land gibt es so viele dieser Arten.

Wir Reichen plündern die Welt der Armen für unseren Luxus. Palmöl ist nur ein Beispiel.

Nachfolgend finden Sie Heidis Artikel über Palmöl.

Ein Brief von Astrid aus Indonesien, 24.9.19

Heidis Sonntagsrundschau, 14.4.19

Probleme verschieben statt lösen … nicht nur beim Palmöl, 2.2.19

Der Kapuziner und die Ölpalmen … und …, 19.11.18

Rapsöl oder Palmöl, 13.9.18

Palmöl: Albtraum in Neuguinea, 16.4.18

Wieso Greenpeace & Co. so wichtig sind … 29.3.18

Indonesien: Regenwald-Zerstörung geht unvermindert weiter trotz Moratorium, 26.3.18

Weltwassertag 2018: Wiederaufforstung, Feuchtgebiete und Grundwasser, 22.3.18

Oh du süsse Weihnachtszeit! 12.12.17

The Borneo Case am Malaysia Day in 30 Städten weltweit, 15.9.17

1. Preis für Video „Borneos Torfmoorwald verbrennt“, 27.7.17

Erste Schweizer Futtermischung mit Raps- statt Palmöl, 10.4.17

Landgrabbing für Palmöl: 43-jähriger Familienvater erschossen, 29.3.17

UN-Menschenrecht auf sauberes Wasser: Theorie? 8.3.17

Freihandelsgespräche in Davos – Heidi berichtet über Palmöl, 22.1.17

Jahresschlusspunkt: Pater Agatho Elsener, Gründervater des Biolandbaus in Indonesien, 27.12.16

Treibhausgase und Trinkwasserverschmutzung durch Rückstände aus der Palmölproduktion, 23.10.16

Billiges Palmöl für Reiche bedeutet Armut für die Dorfbevölkerung auf Borneo, 4.7.16

Palmöl: Argumente des Bundesrats auf wackligen Beinen, 27.6.16

Heidi und der BFP-Osterhase, 27.3.16

Warnung: Nichts Neues! 21.1.16

Palmöl? RSPO? Eigentlich nichts Neues! 20.1.16

Palmöl und Reis bedrohen auch Mangrovenwälder, 4.1.16

Palmöl: Bundesrat argumentiert mit fragwürdigem RSPO-Label, 5.11.15

Von Cocain, Palmöl und Raps, 23.9.15

Borneo: Palmöl und Kautschuk statt Lebensmittel, 8.7.15

Lintang blickt auf das Land, das bis vor Kurzem ihren Eltern gehörte. Copyright: Astrid.

Lintang blickt auf das Land, das bis vor Kurzem ihren Eltern gehörte. Copyright: Astrid.

Wenig erfreuliche Nachrichten zum Staudammprojekt, das die Orang-Utan gefährdet:

Dirty Tricks Behind Conservation U-turn for World’s Rarest Ape

Scientists and conservation organizations are deeply concerned after an ally in an ongoing campaign to halt a destructive hydropower project in Sumatra, Indonesia, has flipped their position and announced a partnership with the company behind the dam.

Swiss-based PanEco Foundation, which manages the Sumatran Orangutan Conservation Programme, has for several years been a fierce opponent of the hydro-dam project, which is under construction in the core habitat of the Tapanuli orangutan—the world’s rarest species of Great Ape.

… Websites like PanEco’s can be altered, but the facts and the science haven’t changed: this dam project remains a massive threat to the survival of the Tapanuli orangutan. Halting the project’s development remains an absolute priority to secure a safe future for the species …

Dirty Tricks Behind Conservation U-turn for World’s Rarest Ape, Alert vom 3.9.19

PanEco sieht das anders:

Neue Privat-Public-Partnerschaft zur Sicherung der Zukunft der seltensten Menschenaffen und ihres Lebensraums, PanEco vom 29.8.19

PanEco

PanEco informiert über Palmöl und betreibt das Sumatra-Orang-Utan-Schutzprogramm SOCP. Es ist ein Gemeinschaftsprogramm von PanEco und ihrer Partnerstiftung YEL auf Sumatra und wird im Rahmen einer Vereinbarung mit der Indonesischen Naturschutzbehörde umgesetzt. PanEco wurde im Jahre 1996 gegründet. Die Stiftungsgeschichte ist eng verbunden mit der Gründerin Regina Frey. Die Schweizer Biologin engagiert sich seit 1973 für den Erhalt des Lebensraums der Sumatra Orang-Utans in Indonesien.

Dank dem Projekt «Orang Utan Coffee» wird eine Verarbeitungsanlage für die Kleinbauern in Sumatra finanziert. Der «Orang Utan Coffee» wird an Röster auf der ganzen Welt verkauft. In der Schweiz wird er von Vi Café in Eglisau geröstet und verkauft. Vier Espresso Bars führt die Firma in Zürich.

Viele engagieren sich für den Tropenwald (Greenpeace, bruno manser fonds usw.), doch die Politik hat bisher mehr Interesse an Geschäften.

4.5.17ff HOME


%d Bloggern gefällt das: