Posts Tagged ‘Alp’

Bergwanderin fotografiert Löwenzahnwiese

30. April 2020
Löwenzahnwiese auf der Haggenegg SZ. Copyright: Henriett V.

Löwenzahnwiese auf der Haggenegg SZ. Copyright: Henriett V.

Ausflüge in die Berge sind im Moment besonders beliebt, denn Abstandhalten ist hier einfacher als in der Stadt. Henriette war gestern mit ihrem Freund und Hund Rocky auf der Haggenegg, 1450 m ü.M. Extra für Heidi hat sie diese beiden Fotos gemacht und geschrieben: „Man sieht gut die Grenze zwischen intensiv bewirtschafteten Flächen und der übrigen Alp“.

Herzlichen Dank, Henriett!

Löwenzahnwiese auf der Haggenegg SZ. Copyright: Henriett V.

Löwenzahnwiese auf der Haggenegg SZ. Copyright: Henriett V.

Artensterben in Zürich – Insekten finden immer weniger Nahrung. SRF vom 27.4.20

Auf grünen Fettwiesen verhungern Insekten, Eva Caflisch, Seniorenweb vom 28.4.20

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Herbizide: Buntes Treiben auf der Alp

25. April 2020
Herbizideinsatz am 24.4.20 auf einer Alp. Copyright: Mario Z.

Herbizideinsatz am 24.4.20 auf einer Alp. Copyright: Mario Z.

Das schöne Wetter lockt nicht nur die Städter aufs Land, sondern auch die Älpler auf die Alp. Los geht’s mit der Spritze von einem Kraut zum andern, oft genug nicht sachgemäss. Die Ursache von Problemunkräutern sind in der Regel mangelnde Weidepflege und nicht standortgerechte Bewirtschaftung.

DigiPlanAlp: Hilfe von Fachleuten

DigiPlanAlp ist ein Verbundprojekt zum Thema „Problempflanzen auf Alpen“ von Agridea, Forschungsinstitut für Biologischen Landbau (FiBL), Agroscope und dem Büro Alpe. Im Auftrag des Bundesamts für Landwirtschaft wird das bestehende praktische und theoretische Wissen im Umgang mit Problempflanzen im Sömmerungsgebiet aufgearbeitet und digitalisiert. Partner ist auch die Arbeitsgemeinschaft zur Förderung des Futterbaus (AGFF).

Die Inhalte werden auf DigiPlanAlp, in Kurzfilmen auf youtube und dem Agridea-App verbreitet und aktualisiert.

Copyright: Mario Z.

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DigiPlanAlp

Futterflächen sind keine Freizeitpärke. LID vom 20.4.20

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Herbizid-Flop auf der Alp zum Blumentod

9. September 2018
Copyright: Sophie T.

Copyright: Sophie T.

Copyright: Sophie T.

Copyright: Sophie T.

Liebe Heidi

Ich schicke dir neue Fotos von der Alp zum Blumentod. Stell dir vor, vor zwei Jahren wurden diese Weiden grossflächig mit Herbizid bespritzt. Der traurige Witz ist, die Unkräuter wachsen weiter. Ist das nachhaltig?

Freundliche Grüsse

Sophie T.

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So wird aus einer mageren Alpweide eine Unkrautweide

17. August 2017
Schöne Aussicht ... und ... Bauern laden Heu um. Wer findet sie auf diesem Bild?

Schöne Aussicht … und … Bauern laden Heu um. Wer findet sie auf diesem Bild?

Heidi meint: „Das einzig Positive an den Helikopter-Pestizidsprühflügen ist, dass die Sesemanns jetzt ihre Ferien häufiger in Graubünden verbringen und nicht mehr ins Wallis fahren.“ Im Moment logieren sie in Maienfeld. Heidi und Peter haben die Feriengäste für einen Alpausflug abgeholt.

Heidi konnte ihnen (wie 2016) auch dieses Jahr beim Vorbeifahren mit der SBB den seit eh und je fehlenden Pufferstreifen am Malanser Mühlbach zeigen und den etwas grösser gewordenen, aber immer noch viel zu kleinen, am Kleinen Seezli.

Überraschung im Ausflugsrestaurant

Rechtzeitig für eine Verschnaufpause mit Kaffee und Gipfeli erreichten sie das Ausflugsrestaurant. Klara war begeistert von der Aussicht, machte ein paar Fotos und zeigte sie Peter.

Peter: „Interessant! Hier unten siehst du Bauern beim Umladen von Heu für die Alp, denn mit dem schweren Gefährt können sie nicht hinauffahren.“

Umladen von Heu vom grossen auf die kleinen Transporter.

Umladen von Heu vom grossen auf die kleinen Transporter.

Klara: „Heu?“

Peter: „Ja! Die Alpbesitzer sind reich und Alpkäse ist beliebt, daher haben sie eine Käserei gebaut. Doch die Qualität des Weidefutters ist schlecht, nur für Rinder knapp genügend. Daher braucht es auch gutes Futter aus dem Tal oder zugekauftes.“

Und los gehts!

Und los gehts!

Am Bergrestaurant vorbei ... Touristen fotografieren ... unzählige Samenständer von Blacken auf den Weiden ...

Am Bergrestaurant vorbei … Touristen fotografieren … unzählige Samenständer von Blacken auf den Weiden …

... Abgeladen wird bei schönstem Wetter und flatternder Fahne.

… Abgeladen wird bei schönstem Wetter und flatternder Fahne.

Fräulein Rottenmeier: „Das ist doch ein ökologischer Blödsinn! Die sollen ihren Käse unten herstellen. Nur schon die Energie, die es für den Transport braucht! Und was macht der lärmige Helikopter, der dauernd zur Bergspitze fliegt?“

Heidi: “Die Bergsteiger von heute sind anspruchsvoll, wollen essen und trinken wie im Restaurant. Diese Hütte wird zweimal jährlich versorgt. Wir haben Pech!“

Herr Sesemann: „Und was geschieht mit den zusätzlichen Nährstoffen? Werden Gülle und Mist ins Tal transportiert?“

Peter: „Nein, die Dünger bleiben oben, werden auf die kargen Flächen bzw. steinigen Stellen ausgebracht. Sehen Sie dort die Blacken! Sie sind ein Zeichen für Überdüngung; auch können mit dem Heu Unkrautsamen auf die Weiden gelangen und dort keimen. Wir werden noch mehr verunkrautete Weiden sehen.

In dieser Gegend versickert das Wasser leicht; ob die Gülle Quellen verschmutzt, das weiss ich nicht.“

Blacken wachsen auf der kargen steinigen Weide.

Blacken wachsen auf der kargen steinigen Weide.

"Unsauberes" Spritzen ganzer Flächen mit Herbizid, noch gibt es Streifen mit Brennnesseln. Dort wo Brennnesseln waren, wachsen jetzt v.a. Blacken.

„Unsauberes“ Spritzen ganzer Flächen mit Herbizid, noch gibt es Streifen mit Brennnesseln. Dort wo Brennnesseln waren, wachsen jetzt v.a. Blacken.

Heidi: „Ja und die Unkräuter werden zum Teil grossflächig mit Herbiziden besprüht, auch Brennnesseln. Besonders von drainierten Flächen ist Abschwemmung möglich. Ob Herbizide mit dem Wasser in Quellen gelangen? Weil Tiere gerne welke Pflanzen fressen, sind diese oft bald weg. Auch Giftpflanzen werden so eher gefressen. Das kann für Tiere tödlich sein!“

Fräulein Rottenmeier: „Und die Gemsen? Fressen diese die Herbizid-Pflanzen auch?“

Peter: „Das interessiert die Älpler nicht, höchstens die Jäger und Wildhüter, aber diese merken das doch nicht!“

Was sagt das Gesetz?

Direktzahlungsverordnung

Art. 26 Grundsatz

Die Sömmerungs- und Gemeinschaftsweidebetriebe müssen sachgerecht und umweltschonend bewirtschaftet werden.

 Art. 31 Zufuhr von Futter

1 Zur Überbrückung witterungsbedingter Ausnahmesituationen dürfen höchstens 50 kg Dürrfutter oder 140 kg Silage pro Normalstoss (NST) und Sömmerungsperiode zugeführt werden.

2 Für gemolkene Kühe, Milchziegen und Milchschafe ist zusätzlich die Zufuhr von 100 kg Dürrfutter und 100 kg Kraftfutter pro NST und Sömmerungsperiode zulässig.

3 Schweinen darf Kraftfutter nur als Ergänzung der alpeigenen Milchnebenprodukte verfüttert werden.

4 Für jede Futterzufuhr sind der Zeitpunkt der Zufuhr sowie die Art, Menge und Herkunft des Futters in einem Journal festzuhalten.

Heidi meint: „Die Bewirtschaftung ist weder sachgerecht noch umweltschonend. Für die Futterzufuhr muss zwar ein Formular ausgefüllt werden, das ist in der Regel jedoch nicht kontrollierbar.“

Höhere Alpungsbeiträge schaden der Biodiversität, Heidis Mist 15.7.16

Herbizide auf Alpen, alle Artikel zum Thema

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Höhere Alpungsbeiträge schaden der Biodiversität

14. Juli 2016
Auf dieser Alpweide wurde ein selektives Herbizid gespritzt: Nur Gräser überleben. Copyright Ruedi A.

Auf dieser Alpweide wurde ein selektives Herbizid gespritzt: Nur Gräser überleben. Copyright Ruedi A.

Fräulein Rottenmeier und Klara Sesemann haben in Maienfeld ein Hotel bezogen, denn sie verbringen die Ferien zusammen mit Heidi. Heute rasselte der Wecker früh, denn Peter wird ihnen ein paar Schweizer Alpen zeigen. Mit Bahn und Postauto geht’s los zur ersten. Bei der Ausfahrt Maienfeld zeigt Heidi den Gästen den Acker mit dem fehlenden Pufferstreifen zum Malanser Mühlbach. Jahr für Jahr! Dieses Jahr ist’s ein Kartoffelacker. Dann verlassen sie den Kanton Graubünden.

Auf der Alp „Zum Blumentod“

Klara: „Wo sind die Glockenblumen? Heidi, das ist doch deine Lieblingsblume. Ich sehe nur Gras!“

Heidi: „Die sind längst verschwunden. Zu intensiv bewirtschaftet!“

Peter: „Ich zeig‘ dir dann schon noch Blumen. Dort drüben im Naturschutzgebiet. Du wirst staunen über die Farbenpracht. Hier wurde grossflächig ein selektives Herbizid gespritzt. Das tötet alle Pflanzen, ausser die Gräser.“

Fräulein Rottenmeier: „Das ist ja unglaublich! Werden DIE bestraft? Ich esse keinen Alpkäse mehr!“

Heidi: „Fräulein Rottenmeier, es ist nicht überall so schlimm. Peter zeigt uns später auch Weiden von vernünftigen Älplern.“

Peter: „Es ist eben so: Auf vielen Alpen wurden die Problempflanzen seit Jahrzehnten nicht mehr bekämpft. Deshalb breiteten sie sich aus, besonders dort, wo die Bewirtschaftung nicht den natürlichen Gegebenheiten angepasst ist. Es gibt regelrecht degenerierte Weiden.“

Klara: „Das ist aber schade! Früher waren die Alpweiden sooo schön.“

Heidi: „Ja, und jetzt gibt’s neu eben mehr Geld für’s Alpen. Doch wenn die Weiden verunkrautet sind, dann kürzen die Kontrolleure die Beiträge. Zusätzlich zu diesen Alpungsbeiträgen gibt es noch Sömmerungsbeiträge. Der Bund will wohl in erster Linie den Tourismus fördern, nicht die Biodiversität! Beim Downhill sieht man die Blumen sowieso nicht. Sie fördern eben v.a. die im Sommer schlecht ausgelasteten Bergbahnen.“

Peter: „Es gibt sehr strenge Alpkontrolleure!“

Klara: „Und dann darf jeder einfach Herbizid spritzen?“

Peter: „Einzelne Pflanzen totspritzen, das ist allgemein erlaubt, ausser auf Bio-Alpen. Für eine grossflächige Behandlung braucht es jedoch eine Bewilligung, aber diese werden grosszügig erteilt. Kein Problem!“

Heidi: „Das Hauptproblem ist, dass immer wieder Herbizide gespritzt werden müssen, wenn nicht gleichzeitig die Bewirtschaftung verbessert wird.“

Fräulein Rottenmeier: „Wer bildet diese Giftspritzer aus?“

Peter: „Jeder Löli darf spritzen. Es braucht keine Ausbildung. Die einen sind zurückhaltend, andere bespritzen alles, was ihnen nicht passt. Gespritzt wird meist, wenn man Zeit hat, nicht dann, wenn es der ideale Zeitpunkt wäre zur Vernichtung des Unkrauts.“

Im Postauto

Weisser Enzian auf einer Schweizer Alp. Copyright Ruedi A.

Weisser Enzian auf einer Schweizer Alp. Copyright Ruedi A.

Peter: „Liebe Klara, hier sieh! Ich habe letztes Jahr einen Weissen Enzian fotografiert. Enziane gibt’s in höheren Lagen noch viele.“

Mittagessen auf der Alp „Bio-Milch und -Kräuter“

Wenn Alpweiden standortgerecht genutzt und Problemunkräuter regelmässig mit der Sense gemäht werden, dann entsteht kein Unkrautproblem. Copyright Sandro L.

Wenn Alpweiden standortgerecht genutzt und Problemunkräuter regelmässig mit der Sense gemäht werden, dann entsteht kein Unkrautproblem. Copyright Sandro L.

Peter: „Diese Alp wird biologisch bewirtschaftet, das Unkraut mit der Sense gemäht.“

Fräulein Rottenmeier: „Kann man hier Käse kaufen?“

Heidi: „Natürlich! Und Alpbutter. Wir essen hier. Die Älpler sammeln auch Kräuter; das gibt einen wunderbaren Tee. Oder trinken Sie doch frische Milch, heiss mit Alp-Honig.“

Wanderung zur Alp „Pflanzenfreund“

Die Älpler mähen den Weissen Germer und sammeln das Pflanzenmaterial ein. Copyright Sandro L.

Die Älpler mähen den Weissen Germer und sammeln das Pflanzenmaterial ein. Copyright Sandro L.

Peter: „Wir wandern jetzt noch zur Milchkuhalp dort oben. Nicht Bio, aber sie schneiden z.B. den Germer und sammeln ihn ein. Es gibt sie noch, die Vernünftigen!“

Abstecher zur Alp „Herbizid auch gegen Brennesseln“

Mit Herbizid totgespritzte Brennesseln. "Als Frühjahrsgemüse werden die jungen Brennnesseltriebe wegen ihres hohen Gehalts an Flavonoiden, Mineralstoffen wie Magnesium, Kalzium und Silizium, Vitamin A und C (ca. 2x mehr Vitamin C als Orangen), Eisen, aber auch wegen ihres hohen Eiweißgehalts geschätzt. Die Brennnessel enthält in der Trockenmasse etwa 30 % Eiweißanteil." Wikipedia. Copyright Sandro L.

Mit Herbizid totgespritzte Brennesseln. „Als Frühjahrsgemüse werden die jungen Brennnesseltriebe wegen ihres hohen Gehalts an Flavonoiden, Mineralstoffen wie Magnesium, Kalzium und Silizium, Vitamin A und C (ca. 2x mehr Vitamin C als Orangen), Eisen, aber auch wegen ihres hohen Eiweißgehalts geschätzt. Die Brennnessel enthält in der Trockenmasse etwa 30 % Eiweißanteil.“ Wikipedia. Copyright Sandro L.

Peter: „Ich begreife das nicht. Hier haben sie sogar die Brennesseln mit Herbizid bespritzt.

Klara: „Das ist echt krass!“

Fräulein Rottenmeier: „Als Heidi in Frankfurt krank war, hat ihr der Doktor Brennesseltee verschrieben. Sebastian sammelte sogar selber welche und achtete darauf, dass Heidi den Tee auch trank! Nicht wahr, Heidi?“

Heidi: „Ja. Auch Grossvater sagt immer, das sei gesund und stärke. Ein wertvolles Futter! Er lagert getrocknete Brennesseln separat auf dem Heustock und verfüttert sie dann im Winter kranken Geissen. Die Tiere fressen sie auch angewelkt auf der Weide gerne, übrigens auch Distelarten. Weil der Grossvater die Brennesseln schneidet und sammelt, sind sie nie zum Unkraut geworden. Als ich noch klein war, zeigte er mir die Raupen und die Schmetterlinge, welche daraus entstehen.“

Peter: „Ich muss der Grossmutter jeweils zwei verschiedene Brennessel-Jauchen für den Garten ansetzen. Eine als Dünger, die andere zum Stärken der Pflanzen.

Es ist schon unverständlich, was gewisse Älpler mit den Herbiziden anrichten. einige wissen nicht einmal, dass man das Jakobskreuzkraut schneiden muss, damit diese giftige Pflanze nicht versamt.“

Fräulein Rottenmeier: „Was wird Herr Sesemann dazu sagen? Ich habe viele Fotos gemacht; die werde ich ihm gleich mailen.“

15.7.16 HOME

Alpkäse – Naturprodukt ohne Wenn und Aber? (2)

21. Juli 2015
Herbizid-Einsatz auf einer Alpwiese in der Innerschweiz. Copyright Barbara.

Herbizid-Einsatz auf einer Alpwiese in der Innerschweiz. Copyright Barbara.

Eine Bauerntochter und Abonenntin von Heidis Mist, hat Heidi einen Brief mit Fotos geschickt:

Herbizid-Einsatz unter extensiver Alpweide.

Herbizid-Einsatz unter extensiver Alpweide.

Liebe Heidi
Gestern habe ich auf meiner Sonntagswanderung mit meinem Vater Fotos gemacht, welche dich interessieren dürften, Fotos vom Herbizid-Einsatz auf einer Alp. Unten im Hof werden „naturnahe“ Produkte verkauft!!! Ich sehe das immer wieder. Mein Vater versteht auch nicht, dass dies „Fortschritt“ sein soll. Seine Werkzeuge gegen unerwünschte Pflanzen waren die Sense und das Blackeneisen! Du darfst die Fotos veröffentlichen, wenn du willst.
Hingegen wunderschön waren (in der Hitze am Halbschatten) die blühenden Pflanzen. Wir kamen uns vor wie in einem tropischen Blütengarten!
Grüsse aus der Innerschweiz
Barbara

Ein Leser hat Heidi auf Folgendes aufmerksam gemacht:
Gemäss dem Merkblatt von Willi Gut (Blacken im April und September bekämpfen), ist das Bekämpfen der Blacken mit einem Herbizid in dieser Jahreszeit und bei „aufgestängelten“ Blacken mit wenig Blattmasse eh nur Kosmetik! Da drängt sich die nächste Frage auf: „Wenn schon gespritzt wird, sollte da nicht der günstigste Zeitpunkt gewählt werden“? Anscheinend sind da viele Landwirte zu wenig gut informiert!

Alpkäse – Naturprodukt ohne wenn und aber, Heidis Mist 19.7.15

Herbizid-Wirkung auf Blacke. Copyright Barbara.

Herbizid-Wirkung auf Blacke. Copyright Barbara.

 

Blütenpracht im Halbschatten. Copyright Barbara.

Blütenpracht im Halbschatten. Copyright Barbara.

21.7.15 HOME


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