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Vom Wert der Natur

28. April 2014
Wieviel ist dieser Baum wert?

Wieviel ist dieser Baum wert?

Es ist Mode, allem einen Wert in Franken, $ … zuzuordnen. Auch die Natur bleibt davor nicht verschont. TEEB (The Economics of Ecosystems and Biodiversity) ist eine Berichtsreihe, in welcher Fachleute den Wert der Natur angeben, d.h. Preise für unterschiedliche Ökosystem-Dienstleistungen nennen. Allerdings räumen die Autoren ein, dass ihre eigene Leistungsfähigkeit eine Grenze hat: „… Die Erfassung des Gesamtwertes der Natur und ihrer Dienstleistungen ist dabei allerdings nicht vorgesehen, denn das ist unmöglich: Ohne die Natur gäbe es kein Leben. Das bedeutet letztendlich, dass der Wert der Natur unendlich ist …“. Nicht fehlen darf in diesem „Unternehmen“ eine Bank, die Bank of Natural Capital mit „Stocks & Investments“.

Auch der Schweizer Bauernverband befasst sich mit dem Bewerten nicht-marktfähiger Güter und Leistungen, liess er doch die wichtigsten Studien, welche die Landwirtschaft betreffen, von Robert Huber, Flury-Giuliani GmbH (Agrar- und regionalökonomische Beratung), zusammentragen. Im Blog Agrarpolitik berichtet Huber Über den Wert der Schweizer Landwirtschaft, 15.4.14. Diese Studien seien methodisch sehr unterschiedlich, wiesen grosse Lücken auf und basierten auf vielen Annahmen, so dass kein umfassendes Bild der nicht-marktfähigen Güter und Leistungen der Landwirtschaft entstehe. Daher würden diese in der agrarpolitischen Diskussion nicht berücksichtigt. Huber meint: „… Mit Blick auf die kommende Abstimmung über die Initiative für Ernährungssicherheit, welche eine wichtige Weichenstellung für die Ausrichtung der zukünftigen Agrarpolitik darstellen dürfte, könnte eine wissenschaftlich abgestützte und in der Landwirtschaft verankerte Schätzung des Werts der nicht-marktfähigen Güter und Leistungen hingegen ein zentraler Orientierungspunkt sein.“

Die Bewertung der Natur hat aber ihre Tücken, wie George Monbiot (Heidis momentane Lieblingslektüre) in seinem Artikel vom 22.4.14 Reframing the Planet schrieb. Er beginnt wie folgt: „George Orwell warned that the logical end of mechanical progress is to reduce the human being to something resembling a brain in a bottle, Der Weg nach Wigan Pier, George Orwell, 1937. This is a story of how it happens.“

Was ist geschehen? Smithy Wood soll zerstört werden, ein alter Wald, der vor 800 Jahren den Mönchen der Kirkstead Abbey dazu gedient hatte, Holzkohle herzustellen. Was vor ein paar Monaten undenkbar gewesen wäre, das ist heute Realität. Bisher konnten Ökosysteme zerstört werden, wenn anderswo für „Ersatz“ gesorgt wurde, ausgenommen war einzig der Wald. Doch im Januar hat der Umweltminister, Owen Paterson, diese Einschränkung fallen gelassen, dies mit der Begründung, das ein entsprechender Fall sehr unwahrscheinlich sei. Doch schon ist eine Tankstelle in Smithy Wood geplant, 60’000 neue Bäume sollen anderswo die uralten Eichen … ersetzen. Solches Biodiversitäts-Business ist in England gang und gäbe, die entsprechende Verbandelung ist gross. Die Umwelt sei ein Teil der Wirtschaft und müsse in diese integriert werden damit keine Wachstum-Chancen verpasst würden, das sagt der Vorsitzende des Natural Capital Committee (NCC), Dieter Helm. Das NCC wurde als unabhängiges (?) Organ geschaffen, das die Regierung beim effizienten und nachhaltigen Bewirtschaften der Naturschätze beraten soll.

So wird der Wert von unersetzlichen Naturwundern mit dem Gewinnpotenzial von Menschenwerk verglichen. Dieser Trend ist in der Schweiz stark spürbar, z.B. Windkraft statt geschützte Landschaft, Wasserkraft statt Moorlandschaft von nationaler Bedeutung, Häuser statt Wiesen und Felder, Waldstadt statt Wald … Und vielleicht viel mehr Geld für die Landwirtschaft oder Maisfelder soweit das Auge reicht. Die menschliche Zerstörungswut ist ungebrochen.

So sähe die Landschaft im oberen Bild ohne Baum aus, retouchiert von Heidi

So sähe die Landschaft im oberen Bild ohne Baum aus, retouchiert von Heidi

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Grundwasser: Widersprüchliche Politik

19. April 2014
Das meiste Wasser, welches wir trinken oder das unsere Brunnen speist, stammt aus dem Grundwasser.

Das meiste Wasser, welches wir trinken oder das unsere Brunnen speist, stammt aus dem Grundwasser.

Das Grundwasser lebt. Kleinstlebewesen – wie Bakterien und Krebse – bilden Lebensgemeinschaften, welche noch wenig erforscht sind. Ihre Vielfalt ist gross und typisch für einen Standort. Die Tierchen gelangen bei der Entnahme von Grundwasser in die Trinkwasserversorgung. Wer sie kennt, kann aufgrund der Artenzusammensetzung und Dichte auf die Qualität des Trinkwassers schliessen. Die Grundwasser-Lebensgemeinschaften sind auch Frühwarnsysteme für Veränderungen des Wasserhaushalts in Feuchtgebieten, denn wenn man feststellt, dass sich die oberirdischen Lebensgemeinschaften verändert haben, dann sind die Feuchtgebiete bereits nachhaltig geschädigt. Am 22. Mai 2014 findet das Landauer Fachtreffen Tiere im Trinkwasser statt, Universität Koblenz-Landau, Institut für Grundwasserökologie IGÖ GmbH; es richtet sich an Vertreter der Wasserwirtschaft, mehr über Grundwasserökologie.

Der Brunnenkrebs „Parabathynella badenwuerttembergensis“ lebt im Grundwasser; ein uraltes Tier aus einer Zeit, die über 200 Millionen Jahre zurückliegt. Foto: PD

Der Brunnenkrebs „Parabathynella badenwuerttembergensis“ lebt im Grundwasser; ein uraltes Tier aus einer Zeit, die über 200 Millionen Jahre zurückliegt. Foto: PD

Es ist daher nicht verwunderlich, dass in der Gewässerschutzverordnung (GSchV SR 814.201) nicht nur Vorschriften zum Schutz des Grundwassers enthalten sind, sondern in Anhang 1 (Art. 2) auch ökologische Ziele für unterirdische Gewässer formuliert wurden: Die Biozönose (der Lebensraum) unterirdischer Gewässer soll naturnah und standortgerecht sein sowie typisch für nicht oder nur schwach belastete Gewässer.

Der Druck auf das Grundwasser ist heute gross. Weil die Lebewesen im Grundwasser rasch auf Veränderungen ihres Lebensraums reagieren, stellt sich die Frage nach der Erreichbarkeit der Ziele bzw. der künftigen Qualität unseres Trinkwassers.

Die Politik fördert Wasserkraftwerke ... längst nicht alle Projekte sind sinnvoll. Historisches Wasserrad beim Rheinfall

Die Politik fördert Wasserkraftwerke … längst nicht alle Projekte sind sinnvoll. Historisches Wasserrad beim Rheinfall.

Zum Beispiel: Damit die wachsende Nachfrage nach Energie befriedigt werden kann (Wirtschaftswachstum und Energiewende!), wird der Ausbau der Wasserkraftwerke gefördert. Wenn Wasser in Druckstollen, statt in Gewässern fliesst, dann sickert auch weniger Wasser in den betreffenden Grundwasserstrom; das Niveau sinkt. Dies wiederum bewirkt weniger Wasser im Boden und, je nach Standort, leiden die darauf wachsenden Pflanzen an Wassermangel, d.h. landwirtschaftliche Kulturen oder Golfrasen … müssen (mit Grundwasser) bewässert werden, was die Kosten und den Wasserverbrauch erhöht sowie den Grundwasserspiegel weiter senkt. Der Klimaerwärmung wegen (Vermindern der Emission von Treibhausgasen) fördert die Politik den Stromverbrauch, z.B. durch Elektroautos. Auch Energieministerin Doris Leuthard, ist elektromobil. Und: Kommt das Fracking, eine weitere Gefahr für das Grundwasser? Schiefergas – Wissenswertes zum Hydraulic Fracturing (Fracking), EAWAG, April 2013. Am 22.11.13 wurde die Initiative „Keine Vergiftung unserer Böden durch Erdgasförderung“ lanciert: Stopp Fracking.

Mehr Einwohner - mehr Bauten. Höhere Ansprüche - grössere Wohn- und versiegelte Aussenflächen. Zunehmender Grundwasserverbrauch.

Mehr Einwohner – mehr Bauten. Höhere Ansprüche – grössere Wohn- und versiegelte Aussenflächen. Zunehmender Grundwasserverbrauch.

Weitere Beispiele der Veränderung des Grundwassers durch die Politik: Der Wasserverbrauch und somit das Heraufpumpen von Grundwasser nimmt mit dem Bevölkerungswachstum zu, auch mit der intensiven Tourismusförderung durch das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) und die Kantone. Durch den grassierenden Bau von Häusern und Strassen (4,20 m breite Kantonsstrassen in die entlegendsten Berggebiete) fliesst mehr Niederschlagswasser direkt in Fliessgewässer statt über den Boden ins Grundwasser (wenn Land für den Gewässerraum benötigt wird, dann schreien die Bauern Zeter und Mordio, wenn es um Verbreiterung der Strassen für den Transport von Baumaterial, Futter, Vieh und Touristen geht, dann herrscht Stille; eine Stille wie man sie sonst kaum mehr in der Schweiz erleben kann). Allgemein sind Massnahmen gegen die Klimaerwärmung stark auf grünes Wirtschaftswachstum (Fotovoltaik, Gebäudeisolation, Energieeffizienz, Biogas usw.) und Freiwilligkeit ausgerichtet; Aufrufe zum Sparen bringen kaum Wählerstimmen.

Auch Coca Cola hat das Geschäft mit dem Leitungswasser entdeckt: Wasserdispenser und Cola-Kapseln.http://lebensraumwasser.com/2014/02/11/coca-cola-plant-den-vertrieb-von-wasserspendern/

Auch Coca Cola hat das Geschäft mit dem Leitungswasser entdeckt: Wasserdispenser und Cola-Kapseln. http://lebensraumwasser.com/2014/02/11/coca-cola-plant-den-vertrieb-von-wasserspendern/

Klimaerwärmung und Grundwasser? Wenn Gletscher schmelzen, die Schneefallgrenze in höhere Lagen klettert, weniger Schnee und Regen fällt, mehr Wasser verdunstet, mehr Wasser für Bewässerung, zum Durstlöschen, für wohltuendes Duschen … gebraucht wird, dann sinkt der Grundwasserspiegel und, nicht zu vergessen, auch das Grundwasser wird wärmer. Gelangt weiterhin die gleiche Menge an Schadstoffen ins Grundwasser, so nimmt ihre Konzentration zu, d.h. dort, wo die Verschmutzung heute schon hoch ist, müssen Trinkwasserfassungen geschlossen werden oder zumindest fallen hohe Aufbereitungskosten an.

Auch die Agrarpolitik hilft fleissig beim Anheizen des Klimas, indem sie einseitig die Tierproduktion mit den entsprechenden Treibhausgasen fördert; daran ändert auch die Abschaffung der Tierhalterbeiträge wenig. Gegen verbesserten Schutz des Trinkwassers vor Pestiziden haben sich die Bauern 1999 erfolgreich gewehrt, und beim Bundesamt für Landwirtschaft ist niemand bereit, dieses heisse Eisen aufzunehmen. So dürfen in der Grundwasserschutzzone S2, welche fast bis zur Entnahmestelle für Trinkwasser reicht, weiterhin Pestizide ausgebracht werden, obwohl der Bundesrat einmal die gute Absicht hatte, dies zu verbieten, siehe Bundesrat gewichtet Freiheit der Bauern höher als Trinkwasserqualität, Heidis Mist, 6.2.13. Brachliegende Felder im Winter bergen weitere Gefahren sowie Ausbringen von Düngern und Pflanzenschutzmitteln, vor allem wenn die Menge hoch ist oder der Zeitpunkt schlecht gewählt (z.B. im Kanton Graubünden werden regelmässig abgeerntete Felder, etwa Maisfelder, im Herbst mit Mist und/oder Gülle gedüngt, obwohl keine Pflanzen den Dünger aufnehmen können und der Mais erst im darauffolgenden Sommer die Nährstoffe aufnehmen könnte, ja könnte, denn dann ist ein grosser Teil ausgewaschen). Die Berglandwirtschaft wird noch stärker als bisher gefördert, obwohl die Energieffizienz sehr schlecht ist.

Gefahr der Grundwasserverschmutzung durch monatelange Lagerung von ungedecktem Mist im Feld in Graubünden, und zwar durch die Behörden offiziell toleriert!

Gefahr der Grundwasserverschmutzung durch monatelange Lagerung von ungedecktem Mist im Feld in Graubünden, und zwar durch die Behörden offiziell toleriert!

Weitere Gefahren sind Verkehr, Industrie, alte Deponien, Schadstoffe aus der Luft, welche durch den Boden sickern, Abwasser aus lecken Leitungen oder ungenügender Abwasserreinigung, undichten Güllegruben und nicht ordnungsgemäss gelagerter Mist (z.B. in den Kantonen Graubünden und Tessin werden die Hofdüngeranlagen auch heute noch nicht von Amtes wegen kontrolliert, obwohl das Gesetz dies schon lange vorschreibt), Abbau von Kies und Sand, unsachgemässe Tiefenbohrungen usw.

Gewisse Behörden sind – trotz der allgegenwärtigen Gefahren für das Grundwasser – offensichtlich nicht bereit, im Interesse der Bevölkerung und der Grundwasserlebewesen die Probleme zu lösen. Gesetze sind zum Teil vorhanden, doch der Vollzug funktioniert oft nicht. So gaukeln uns die Regierenden und ihre VerwalterInnen vor, dass sie den Durchblick hätten und uns vor Gefahren schützen wollten, doch in Tat und Wahrheit ziehen sie an jenen Fäden unseres vernetzten Systems besonders stark, die den Faktor Geld näher bringen, ohne allzu viele Gedanken an die allfälligen Folgen ihres Tuns zu verschwenden. Völlig überrascht stehen sie dann vor der Kamera, wenn „unerwartete“ Nebeneffekte „zuschlagen“, selbst dann, wenn vorausschauende Geister in den Ämtern davor gewarnt hatten. Was, wenn es ihnen mit dem herbeigewünschten Geld so erginge wie Midas mit dem Gold? Alles, was sie berühren wird zu Geld, auch das Essen …

Pete Seeger, Folksänger und Aktivist sang an seinem letzten Auftritt im vergangenen Herbst 2013 beim Farm Aid Festival zugunsten der amerikanischen bäuerlichen Familienbetriebe zusammen mit Wille Nelson und Neil Young das Lied von Woody Guthrie  This Land is Your Land; am Schluss des Lieds (2:25) sang er eine neue Strophe gegen die Fracking-Vorhaben im Bundesstaat New York:
New York is my home,
New York is your home
From the upstate highway to the ocean foam
With all kinds of people
Yes, we’re polychrome
New York was meant to be frack free.

Was Switzerland meant to be frack free?

Seien wir wachsam und aktiv, denn auf jene, die wir dafür bezahlen, dass sie uns schützen, ist kein Verlass! Heidi jedenfalls wird sich weiterhin für die Lebewesen im Grundwasser einsetzen.

Schema Grundwasserbildung, aus Wegleitung Grundwasserschutz BAFU

Schema Grundwasserbildung, aus Wegleitung Grundwasserschutz BAFU

Grundwasserschutz, Bundesamt für Umwelt (BAFU)

Gefahren für das Grundwasser, BAFU

Wegleitung Grundwasserschutz

19.4.14 HOME

Unglaublich: Hansen in Pontresina, aber niemand kommt

17. Dezember 2010
JamesHansen

James Hansen mit Grosskindern, Foto veröffentlicht mit der Erlaubnis von Jim vom 7.1.11

Wer ist James Hansen? Der Entdecker des Klimawandels, siehe Wikipedia. Er war am 30.11.10 spontan nach Pontresina gekommen, um den schädlichen Einfluss von Kohlekraftwerken auf das Klima zu erklären. Christina-fuer-Nachhaltigkeit erzählt die spannende Geschichte wie es dazu gekommen ist. Grund für den Besuch: Bau eines Pumpspeicherwerks auf dem Bernina  Ein Stausee für die Zukunft, aber welche? WOZ vom 16.12.10. Vielleicht hätte man besser eine Veranstaltung für Landwirte organisiert, denn die Bündner Bauern sind an der Reduktion der Ammoniak-Emissionen interessiert, welche den Klimawandel ebenfalls fördern. Heidis Artikel Ammoniak-Emissionen reduzieren ist der meistgelesene Artikel ihres Blogs.

Ein Trost für alle, die den Anlass verpasst haben: Hansens Buch „Storms of My Grandchildren“ wird auf Deutsch übersetzt. Hansen ist u.a. Direktor des NASA Goddard Institute for Space Studies, hat erlebt wie seine Forschung zensuriert wurde. Wieso müssen wir mehr über den Klimawandel wissen? Hansen hat die Erfahrung gemacht, dass kein Verlass ist auf diejenigen Leute, die wir dafür bezahlen, dass sie für unser Wohl sorgen. Die Regierung Obama verfüge über die besten Klimawissenschaftler Amerikas, aber was zähle sei Politik, Politik wie immer. Und dahinter steckt Geld, viel Geld – Öl-Geld, Kohle-Geld… Mühe mit Englisch? Hansen hat am 7. November 2008 unserem Bundesrat einen Brief auf Deutsch geschrieben und sich dafür eingesetzt, dass die Schweizer Energiewirtschaft auf Investitionen in ausländische Kohlenkraftwerke verzichtet, Brief an den Bundesrat. Dieser ist vermutlich sicher archiviert worden. Heidi hat sein Buch gelesen, in dem er über die Zukunft seiner Grosskinder nachdenkt und fundierte Fakten zum Klimawandel liefert, es ist das wichtigste Buch, das sie in den letzten Jahren gelesen hat und sie wünscht sich, dass es – wie Heidi von Johanna Spyri – in mehr als 50 Sprachen übersetzt wird. Leider hat Heidi vom Besuch Hansens im Bündner Land nichts gewusst.

Die Internetseite von James Hansen bei der Columbia University, New York, mit vielen Informationen, ein paar Videos. Hier kann man seinen Newsletter abonnieren.

Schweizer Klimaforschung, Nationaler Forschungsschwerpunkt (NFS Klima) des Schweizerischen Nationalfonds

17.12.10    HOME


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