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Schweizer Nationalpark: Die Petition Sanierung Spöl braucht weitere Unterschriften!

20. Mai 2022
Aus dem Video zur Petition: Klicken Sie auf das Bild.

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Die Verhandlungen über die Sanierung des Flusses Spöl im Schweizer Nationalpark sind noch nicht abgeschlossen. Es ist daher wichtig, dass möglichst viele Leute die Petition Keine halben Sachen im Schweizer Nationalpark! Saniert endlich den Spöl! unterschreiben. Auch Heidi möchte eine optimale Lösung für die Natur und den Schweizer Nationalpark. Es braucht Druck von uns!

Wer will noch unterschreiben? Wer kann die Petition in den Medien oder auf Social Media verbreiten? Im Moment stagniert die Unterschriftensammlung. Aktuell sind es aber immerhin 499 Unterschriften. Wer will den Meilenstein 500 setzen für den Fluss in unserem Nationalpark? Heidi würde sich über einen Boom freuen.

Heidi hat darüber geschrieben:

Nationalrat Jon Pult über das PCB-Problem im Allgemeinen und speziell im Fluss Spöl. 29.4.22

Schweizer Nationalpark: Vom totalen Schutz zu den Interessen von Wasserkraft, Forstwirtschaft, Jagd oder Tourismus. 26.4.22

Petition „Keine halben Sachen im Schweizer Nationalpark! Saniert endlich den Spöl!“ (2). 21.4.22

Petition „Keine halben Sachen im Schweizer Nationalpark! Saniert endlich den Spöl!“. 20.4.22

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Nationalrat Jon Pult über das PCB-Problem im Allgemeinen und speziell im Fluss Spöl

29. April 2022

Nationalrat Jon Pult findet es skandalös, dass die Engadiner Kraftwerke nicht bereit sind, den Spöl vollständig zu sanieren und dass der Kanton keine Verfügung für eine Gesamtsanierung erlassen hat. Ebenfalls skandalös wäre es, wenn am Schluss die Steuerzahlenden auf den Kosten sitzen blieben. Es sei doch völlig klar, dass die Kraftwerksgesellschaft die Verantwortung für den Schaden trage.

PCB-Altlasten: Schweiz im Verzug

Am 17.3.21 schrieb Nationalrat Jon Pult eine Kolumne in der Südostschweiz über das PCB-Problem. Er weist auf die Giftigkeit und die Verbreitung hin. Das Gift sei überall. Die Schweiz tue sich schwer mit der Bereinigung dieser Altlast. Gemäss «Stockholm-Konvention» müsste das PCB bis 2028 «eliminiert» sein. Davon seien wir noch weit entfernt. Exemplarisch dafür sei der Streit um die Sanierung des Spöl im Schweizerischen Nationalpark.

Die Bevölkerung erwartet, dass das PCB-Problem gelöst statt verschlampt werde. Am Spöl aber auch sonst überall – in allen betroffenen Flüssen, in allen betroffenen Siedlungen und in allen betroffenen Landwirtschaftsbetrieben. Darum brauche es einen Plan und mehr Engagement des Bundes – sowie nötigenfalls neue gesetzliche Vorgaben.

Lesen Sie die ganze Kolumne in der Südostschweiz vom 17.3.21.

Haben Sie die Petition an Bundesrätin Simonetta Sommaruga noch nicht unterschrieben? Hier geht’s zum Online-Formular, Name und E-Mail genügt!

Petition Keine halben Sachen im Schweizer Nationalpark! Saniert endlich den Spöl!

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