Posts Tagged ‘Meeresschutz’

Welche Probleme wir schon längst gelöst hätten, wenn …

1. Mai 2021
Laufend wird Regenwald und Wald abgeholzt für landwirtschaftliche Produktion, Edelhölzer, Wegwerf-Essstäbchen, Bauen, Energie ...

Laufend wird Regenwald und Wald abgeholzt für landwirtschaftliche Produktion, Edelhölzer, Wegwerf-Essstäbchen, Bauen, Energie … Bild: Masoalahalle im Zoo Zürich.

Leserbrief

Wenn das Wörtchen WENN nicht wäre! Die Schweiz gilt als Hochburg der Pharmaindustrie, Land der Innovationen … aber eigene Grundmedikamente können wir nicht mehr herstellen, die Solarindustrie haben wir mit vielen anderen Industriegütern nach China ausgesourct und über die realen Anstrengungen zur Erhaltung der Lebensgrundlagen Boden, Wasser und Biodiversität könnte man ins Weinen geraten.

Wir sind super im Lösen von Problemen, die wir nicht haben und im Ignorieren der echten Probleme! Aber das ist ja leider weltweit dasselbe. Wenn ich z.B. an die jüngste Information über erneut gestiegene weltweite Rüstungsausgaben denke … Für Klima, Erhaltung der Regenwälder, Schutz der Meere, der Seen und Bäche, des Trinkwassers, des Bodens, unserer Gesundheit usw. bleibt dann natürlich nichts mehr übrig.

Karl L., Bern

1.5.21 HOME

Datenschutzerklärung

Umweltschutz-Ausrede: Es braucht noch Forschung!

18. März 2019

18.3.19 HOME

Datenschutzerklärung

Heidis Geschenk-Idee

9. Dezember 2013

Nachhaltigkeit: Fischzuchten sind keine Lösung

Nachhaltigkeit: Fischzuchten sind keine Lösung

Aus dem Schülerheft Fischstäbchen von Fair Fisch: „Nachhaltigkeit: Fischzuchten sind keine Lösung. Du denkst jetzt vielleicht, dass die Zucht von Fischen diese Probleme lösen kann, so wie wir Kühe züchten und im Stall halten können. Leider ist dies nicht so einfach: Die meisten Zuchtfische für den Markt in Europa und Nordamerika sind Raubfische und müssen daher mit Fischmehl gefüttert werden. Denn Raubfisch frisst Fisch. Und woher kommt das Fischmehl? Richtig, aus dem Meer.

Rechnen wir mal: Um 1 kg Zuchtfisch zu produzieren, müssen je nach Raubfischart etwa 3-5 kg wilde Fische zu Fischmehl verarbeitet werden. Kann diese Rechnung mit der Zeit aufgehen?

Ausserdem belasten Fischzuchten oft die Umwelt, da die Fische auf so engem Raum gerne krank werden und der Fischzüchter dann Medikamente einsetzen muss, welche auch in die Umwelt gelangen. Das kann also nicht die Lösung sein.

Weil das Fischstäbchen nicht auf den Bäumen wächst, müssen immer neue Fische gefangen werden. Aber es werden schon viel zuviele Fische gefangen auf der Welt. Wenn das so weiter geht, gibt es bald keine Fische mehr. Dann ist auch mit Fischstäbchen Schluss…“ Achtung also beim Kauf von Fischen und Fischprodukten!

Heidis Fair-Fish-Geschenkideen:

„Klarheit beim Fischkauf!“ oder „Wohlsein für Fische in Zuchtanlagen“ oder „Tasche mit Infos“ oder „Einen Baum schenken: Obstgärten in Senegal“, hier geht’s zum Fair-Fish-Bestellformular.
Projekte von Fair-Fish mittragen
Es gibt viele Möglichkeiten, etwas zu tun: 9x Wissen verbreiten, Fair-Fish

oder ein Buch

Callum Roberts ist Meeresbiologe und Professor für Meeresschutz an der University of York in England. © aus "Der Mensch und das Meer", DVA

Callum Roberts ist Meeresbiologe und Professor für Meeresschutz an der University of York in England. © aus „Der Mensch und das Meer“, DVA

Der Mensch und das Meer von Callum Roberts, Geo vom 4.7.13, erschienen im DVA Verlag

“Overfishing is the world’s biggest solvable environmental problem. We know what to do and if we were to act decisively, it would take only 15 years to fix most of what has gone wrong.”

– Callum Roberts

The Ocean of Life, The Fate of Man and the Sea, Callum Roberts, SeaWeb

9.12.13 HOME


%d Bloggern gefällt das: