Posts Tagged ‘Milchprodukte’

Was wir sofort tun können!

24. April 2021
Zucchetti sind ein dankbares Gemüse, dessen Anbau mit wenig Arbeit benötigt.

Zucchetti sind ein dankbares Gemüse, dessen Anbau wenig Arbeit benötigt.

Der bevorzugte Ansatz Grossbritanniens ist ein „Dialog“, den es im Februar ins Leben gerufen hat, damit Firmen und Länder herausfinden, wie der internationale Handel die Regenwälder schützen kann, anstatt sie zu zerstören. Aber als Einzelpersonen müssen wir nicht darauf warten, dass Dialoge Früchte tragen. Ein Grossteil der Waldzerstörung wird durch die Nachfrage nach Fleisch und Milchprodukten vorangetrieben (der grösste Treiber der Abholzung im Amazonasgebiet ist Rindfleisch). Während also die Chefs und Staatsoberhäupter die Dinge ausdiskutieren, können Sie jetzt einen Unterschied machen, indem Sie weniger Fleisch und Milchprodukte essen.

Adam Vaughan, New Scientist No 3329 vom 10.4.21

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Mythos Milch

18. April 2021

Diese Kuh bringt eine hohe Milchleistung.

Eigentlich weiss man vieles, aber die Werbung sieht oft anders aus, etwa bei der Milch. Heidis Frage: „Welches Säugetier, ausser dem Menschen, trinkt im Erwachsenenalter Milch?“

Radiosendung vom 23.7.14 – Mythos Milch: „Die Milch als ein Lebenselixier der reinen Natur. Diese Sendung hinterfragt die Werbebotschaften der Milchlobby und fördert Erstaunliches zutage.

Milch die Muntermacherin der Nation, der Saft, der uns die Kraft der reinen Natur schenkt. Die Milchwerbung verkauft uns Kuhmilchprodukte fantasievoll mit Versprechen der gesündesten Art. Aber die Medizin sagt etwas anderes. So gehört Milch zu den wichtigsten Allergenen und der Konsum von zu vielen Milchprodukten wird sogar mit gewissen Krebsarten in Verbindung gebracht. Zu viel Milch ist auch für sehr viele Kühe ungesund. Sie sind zu reinen Milchmaschinen, zu so genannten Turbokühen degradiert worden. Das bedeutet ein kürzeres Leben, oft ein lebenslängliches Angebundensein im Stall und bedeutet eine mindere Milchqualität. Die Sendung von Peter Jaeggi beleuchtet die schwarzen Seiten des weissen Saftes.“

Hören Sie sich die Fakten an: Mythos Milch, Peter Jaeggi, SRF vom 23.7.14

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Jetzt unterschreiben: Gesundes sauberes Wasser für alle

27. Juli 2014

Gesundes sauberes Wasser für alle

Die Prospekte und Unterschriftsbogen sind gedruckt. Das Sammeln von Unterschriften für die Petition Gesundes sauberes Wasser für alle hat begonnen. Franziska Herren leitet die ausgefüllten Bogen laufend an das Eidg. Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation weiter, zuhanden unserer Bundesrätin Doris Leuthard.

Franziskas Anliegen:

„Respekt und Verantwortung gegenüber einem Geschenk
Die Konsumentinnen und Konsumenten haben es in der Hand, denn wer sich bewusst ist, dass unser wertvollstes Lebensmittel Wasser von der Natur rein und gratis zur Verfügung gestellt wird, achtet auf sein Einkaufsverhalten und handelt im Alltag mit mehr Respekt: Weniger Fleisch, saisonale, regionale Bio-Lebensmittel, biologisch abbaubare Reinigungs- und Waschmittel, pflanzliche und biologische Kosmetika im Einkaufskorb halten die Wasserqualität hoch. Die Zahl der Vegetarier und Veganer ist zunehmend. Der Entschied erfolgt meist aus gesundheitlichen Überlegungen und aus dem Bewusstsein heraus, dass Tiere fühlende Lebewesen sind, die wie wir Menschen, Respekt und Achtung verdienen. Schon eine minimale Reduktion des Fleischkonsums hat Einfluss auf die Produktion und damit auch auf die Einsatzmenge von Antibiotika. Zudem leistet eine mehrheitlich pflanzliche und biologische Ernährung mit saisonalen und regionalen Lebensmitteln einen gewichtigen Beitrag zur Reduktion des CO2 Ausstosses.

Bio muss wieder Standard werden
Biologische Lebensmittel sind keine Neuerfindung, sondern eigentlich der Standard. Es gibt nichts Biologischeres als Das Erdreich in seiner Ursprungsform. Ebenfalls Standard sein sollte die artgerechte, naturnahe oder Freilandhaltung für die Tiere.

Petition – sauberes Wasser für alle
Unterzeichnen Sie unsere Petition und bitten Sie auch Ihre Freunde und Bekannten darum. Sie finden die Unterschriftenbogen hier.“

Bewusst einkaufen bringt viel für die Umwelt, meint Heidi. Die Werbung muss kritisch hinterfragt werden, z.B. Mythos Milch, SRF Kontext vom 23.7.14: „… Milch die Muntermacherin der Nation, der Saft, der uns die Kraft der reinen Natur schenkt. Die Milchwerbung verkauft uns Kuhmilchprodukte fantasievoll mit Versprechen der gesündesten Art. Aber die Medizin sagt etwas anderes. So gehört Milch zu den wichtigsten Allergenen und der Konsum von zu vielen Milchprodukten wird sogar mit gewissen Krebsarten in Verbindung gebracht. Zu viel Milch ist auch für sehr viele Kühe ungesund. Sie sind zu reinen Milchmaschinen, zu so genannten Turbokühen degradiert worden. Das bedeutet ein kürzeres Leben, oft ein lebenslängliches Angebundensein im Stall und bedeutet eine mindere Milchqualität. Die Sendung von Peter Jaeggi beleuchtet die schwarzen Seiten des weissen Saftes.“

Wir haben es in der Hand!

27.7.14 HOME

WWF-Projektwettbewerb: Wer hat eine gute Idee?

8. Mai 2013

Wie kann die Biodiversität im Siedlungsraum gefördert werden? Das ist eines der sechs Themen des Projektwettbewerbs.

Wie kann die Biodiversität im Siedlungsraum gefördert werden? Das ist eines der sechs Themen des WWF-Projektwettbewerbs.

Das Innovationsteam des WWF Schweiz hat Heidi gebeten, Werbung für den soeben gestarteten Innovationswettbewerb zu machen. Gesucht werden Projektvorschläge mit einem grossen Wirkungspotential zu Themen, die für den WWF wichtig sind. Das Siegerprojekt wird vom WWF Schweiz finanziert (100’000 Franken!) und begleitet. Das sind die Themen:

  • Energieeffizienz – besonders Projekte zur Senkung des Stromverbrauchs.
  • Biodiversität im Siedlungsraum – Wie kann sie gefördert werden?
  • Milchproduktion – Ansätze, welche dazu führen, dass die Treibhausgasemissionen bei der Herstellung und beim Konsum von Milchprodukten bis 2025 um mindestens 30 Prozent zurückgehen.
  • Landwirtschaft und Biodiversität – Wie kann die Biodiversität im ländlichen Raum gefördert werden?
  • Cleantech in der Berufsbildung – Ansätze für die Umsetzung in Berufsfachschulen und Ausbildungsbetrieben.
  • Finanzwirtschaft – Welche Innovationen könnten dazu beitragen, die Finanzwirtschaft nachhaltiger zu gestalten?

Ausführliche Informationen siehe Externer Projektwettbewerb

6. Mai – 26. Mai 2013: Ideeneingabe. Drei Wochen lang können auf innovation.wwf.ch Ideen eingegeben, kommentiert und verbessert werden.
27. Mai – 2. Juni 2013: erste Abstimmung. Die Community entscheidet, welche Ideen in die zweite Runde weiterkommen. Die Jury kann eine begrenzte Zahl von Wild Cards vergeben.

Heidi wünscht Ihren LeserInnen viel Erfolg.

8.5.13 HOME

Wenn schon Milch, dann CH-Milch!

1. Februar 2013

Milch und Milchprodukte von überall her gelangen in unsere Läden oder dienen der Lebensmittel-Industrie als Rohstoff. Wenig wissen wir über die dortigen Produktionsbedingungen. Zum Beispiel Australien. Animals Australia informiert über das schreckliche Ende von wenige Tage alten „Milch-Kälber“. Sie sind Abfall und werden entsprechend behandelt bzw. misshandelt, nur die Milch ihrer Mütter ist gefragt. Mit versteckter Kamera wurde in einem Schlachthof in Nord-Victoria ein Video gedreht. Von ähnlichen Zuständen in den USA erzählt Safran Foer in seinem Buch Eating Animals oder Tiere essen. Heidis Tipp: Bewusst einkaufen. Nicht alles ist bei uns besser, aber einiges schon.

Hidden camera dairy calf investigation, Video 2:59

Was steckt wirklich in der Milch? Fakten, die von der Milchwerbung verschwiegen werden. Schweizerische Vereinigung für Vegetarismus

Milch gibt’s in der Schweiz genug: Mittleres Erdbeben & ein Lehrstück am Milchsee, Adi’s Agro-Blog

1.2.13 HOME


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