Posts Tagged ‘Misthaufen’

Korrektes Lagern von Mist: Widerstand von Ämtern und Bauern

6. August 2017
Vor fast zwei Monaten schrieb Heidi über diesen Misthaufen: "Dieser Mist liegt schon monatelang im Feld, sieht entsprechend ausgewaschen aus. Copyright: Franco W." Franco hat ihn wieder fotografiert. Übrigens: Der Mist befindet sich nicht im Kanton Graubünden!

Vor fast zwei Monaten schrieb Heidi über diesen Misthaufen: „Dieser Mist liegt schon monatelang im Feld, sieht entsprechend ausgewaschen aus. Copyright: Franco W.“ Franco hat ihn wieder fotografiert. Übrigens: Der Mist befindet sich nicht im Kanton Graubünden!

Noch vor sieben Jahren lagen in Heidis Heimat Maienfeld jeweils mehr als 20 riesige Misthaufen ungedeckt monatelang über dem Grundwasser, der Witterung ausgesetzt – eine Verschmutzungsgefahr für das Grundwasser und Düngerverlust. Diese Art der Mistlagerung hat dort Tradition. Vernünftige Bauern, die eine Mistplatte haben, lagern den Mist heute meist korrekt. Andere verweisen auf die kantonale Regelung, die keineswegs derjenigen des Bundes und der EU entspricht und die schon mehrmals vom Bundesamt für Umwelt beanstandet worden ist. Heidi verweist einmal mehr auf ihre Anleitung zur Lagerung von Mist sowie die rechtlichen Vorgaben: Mist-Zwischenlager auf dem Feld.

Da und dort wird der Mist im Feld jetzt gedeckt, etwa im Engadin. Doch entspricht die Art und Weise sowie die Dauer keineswegs den Vorgaben; da nützt das Vlies wenig.

NaNa hat die Situation treffend gezeichnet. Heidi hat diesen Cartoon bereits am 15.6.17 veröffentlicht, doch man kann es nicht genug zeigen: Es mangelt an Vollzug! Immer wieder Misthaufen im Feld!

NaNa hat die Situation treffend gezeichnet. Heidi hat diesen Cartoon bereits am 15.6.17 veröffentlicht, doch man kann es nicht genug zeigen: Es mangelt an Vollzug! Immer wieder Misthaufen im Feld!

Der Ausreden von Bauern und Ämtern sind viele. Zum Beispiel sagte der Leiter eines Innerschweizer Amts für Umwelt: „Dafür haben wir keine Ressourcen. Es gibt Wichtigeres.“ In Heidis Kanton ist das Landwirtschaftsamt für den Gewässerschutz in der Landwirtschaft zuständig, was schon fast alles sagt … und man hat auch dort keine Ressourcen, denn Graubünden „muss“ viele Direktzahlungen verteilen, will keine Abzüge für Gewässerschutzvergehen und hat 18 Landschaftsqualitätsbeiträge zu betreuen. Da bleibt keine Zeit für so „Unwichtiges“ wie Gewässerschutz.

Misthaufen im Feld 2009 – 2017

6.8.17 HOME

Immer wieder Misthaufen im Feld!

15. Juni 2017

„Wann hörst du mit deinen Misthaufen auf, Heidi?“, fragte kürzlich ein Leser. Sie antwortete: „Wenn die Behörden den Vollzug endlich ernst nehmen!“ Immer wieder erhält sie Fotos von Misthaufen, die irgendwo in der Landschaft liegen, monatelang. Mal stammen sie aus Graubünden, mal aus der Innerschweiz, mal … mal sind sie gedeckt, mal nicht … Veröffentlicht haben wollen längst nicht alle „ihren Mist“, denn der Bauer ist oft der Nachbar.

Franco schickte Heidi Fotos zusammen mit der Frage: „Wie lange darf Mist im Felde liegen?“ Der Misthaufen liege – wie er schreibt – schon seit „Menschengedenken“ der Witterung ausgesetzt auf einer Wiese über dem Grundwasser. Gras wächst auf dem Mist.

Lieber Franco, du findest die Angaben zur Lagerung von Mist hier: Mist-Zwischenlager auf dem Feld.

Dieser Mist liegt schon monatelang im Feld, sieht entsprechend ausgewaschen aus. Copyright: Franco W.

Dieser Mist liegt schon monatelang im Feld, sieht entsprechend ausgewaschen aus. Copyright: Franco W.

15.6.17 HOME

 

Leserfotos: Mist im Regen

18. April 2017
Feld, der Witterung ausgesetzt. Copyright Luca B.

Nicht nur in Graubünden liegt Mist monatelang im Feld, der Witterung ausgesetzt. Copyright Luca B.

Wenn der Bauer zuviel Nährstoffe in den Betriebskreislauf einführt, dann stört ihn das Versickern von z.B. Nitrat Richtung Grundwasser nicht. Nachweisen kann man ihm diese Gesetzesübertretung kaum. In Bauernkreisen hört man nicht gerne, dass dies "illegal" ist. Copyright: Luca B.

Wenn der Bauer zuviel Nährstoffe in den Betriebskreislauf einführt, dann stört ihn das Versickern von z.B. Nitrat Richtung Grundwasser nicht. Nachweisen kann man ihm diese Gesetzesübertretung kaum. In Bauernkreisen hört man nicht gerne, dass dies „illegal“ ist. Copyright: Luca B.

Dieser Mist liegt schon lange auf der Wiese! Copyright: Luca B.

Dieser Mist liegt schon lange auf der Wiese! Copyright: Luca B.

18.4.17 HOME

Februar-Mist-Fotos aus dem Engadin

5. März 2017

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Gesetzeskonformes Lagern von Mist siehe Mist-Zwischenlager auf dem Feld

5.3.17 HOME

Grüsse aus S-chanf und Zuoz – Mit Mist

3. August 2016
S-chanf: Alle in S-chanf fotografierten Misthaufen befinden sich auf der rechten Seite des Inns. Copyright Theo.

S-chanf: Alle in S-chanf fotografierten Misthaufen befinden sich auf der rechten Seite des Inns. Copyright Theo.

Liebe Heidi

Manuela hat mich gebeten, dir meine Misthaufen-Fotos zu schicken. Ich sende dir die Original-Files. Du kannst sie selber für das Web verkleinern. Mehr nach den Ferien!

Grüsse aus dem Engadin

Theo und der Velo-Club

Nachtrag: Heidi hat vergessen zu erwähnen, dass beim Mist in Zuoz vermutlich links neben dem Misthaufen ein weiterer Container steht. Diese Behälter sind nicht dicht, Regen-/Sickerwasser fliesst aus dem Container in den Boden.

Grüsse aus Zuoz im Engadin – mit Mist, Heidis Mist 31.7.16

Drei Misthaufen (und Siloballen), im Hintergrund der Inn und das Dorf S-chanf. Copyright Theo.

Drei Misthaufen (und Siloballen), im Hintergrund der Inn und das Dorf S-chanf. Copyright Theo.

Das ist der fünfte Misthaufen! In der Bildmitte, hinter den Bäumen. Copyright Theo.

Das ist der fünfte Misthaufen! In der Bildmitte, hinter den Bäumen. Copyright Theo.

Kleiner Pferdemisthaufen bei der Brücke von S-chanf. Reiten und Biken sind hier beliebt, siehe im Hintergrund zwei Autos mit Velos. Copyright Theo.

Kleiner Pferdemisthaufen bei der Brücke von S-chanf. Reiten und Biken sind hier beliebt, siehe im Hintergrund zwei Autos mit Velos. Copyright Theo.

Hier noch ein Misthaufen in Zuoz. Er liegt bei einem Hof mit Fotovoltaik auf dem Scheunendach und Biogasanlage. Links davon ist ein (undichter) Container mit Mist hinter dem Gebüsch. Manuela hat wenig flussabwärts das Bild mit dem Mist-Container gemacht. Das hast du ja schon veröffentlicht. Im Hintergrund der Golfplatz und drei grosse Hallen. Copyright Theo.

Hier noch ein Misthaufen in Zuoz. Er liegt bei einem Hof mit Fotovoltaik auf dem Scheunendach und Biogasanlage. Links davon ist ein (undichter) Container mit Mist hinter dem Gebüsch. Manuela hat wenig flussabwärts das Bild mit dem Mist-Container gemacht. Das hast du ja schon veröffentlicht. Im Hintergrund der Golfplatz und drei grosse Hallen. Copyright Theo.

3.8.16 HOME

Oberengadiner Misthaufen: Heidi auf den Spuren von Touristen

3. Juli 2016
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In der zweiten Hälfte März 2016 fotografierte der Geissenpeter Misthaufen im Oberengadin. Zwei Wochen später war Céline in Zernez in den Ferien und schickte Heidi ebenfalls Misthaufen-Fotos: Oberengadin – traumhafte Landschaft mit Misthaufen. 14 bzw. 12 Wochen später fuhr Heidi selber mit der Rhätischen Bahn durch das schöne Tal. Nichts ahnend sah sie plötzlich einen Misthaufen, dann wieder einen. Sie legte die Kamera bereit. Auch Céline hatte vom Zug aus fotografiert. Ein paar Misthaufen lassen sich zu ihren Bildern zuordnen. Heidi vermutet, dass mehrere dieser Misthaufen Dauermistlager auf nackter Erde sind.

Grundsätzlich ist es verboten, Mist auf dem Feld zu lagern, denn es besteht die Gefahr der Gewässer-/Grundwasser-Verschmutzung. Ausnahme: maximal 6 Wochen ordentlich gelagert und gedeckt, unmittelbar vor dem Verteilen, siehe Mist-Zwischenlager auf dem Feld. Verantwortlich für den Gewässerschutz in der Landwirtschaft ist im Kanton Graubünden das Landwirtschaftsamt! Unter den Ansprechpartnern sucht man dort vergeblich eine dafür zuständige Person … es fehlen angeblich die Ressourcen bzw. es mangelt eher am Willen zum Vollzug der Gewässerschutzgesetzgebung, meint Heidi.

Gemäss einer Umfrage sind die Bündner Bauern die zufriedensten. Kein Wunder, denn sie werden grosszügig mit Direktzahlungen überschüttet. 200 Bündner Bauern erhalten 150’000 Franken und mehr pro Jahr von uns Steuerzahlenden. Und dieses viele Geld gibt man doch nicht aus für den Bau einer Mistplatte! Schon eher für subventionierte Fotovoltaik auf dem Scheunendach. Haben alle Bündner Bauern die Direktzahlungen verdient? Wo doch die Einhaltung der Gewässerschutzgesetze Voraussetzung für deren Auszahlung ist? Kaum!

 

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Foto vom 6.4.16. Copyright: Céline

Foto vom 6.4.16. Copyright: Céline

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Foto vom 6.4.16. Copyright: Céline

Foto vom 6.4.16. Copyright: Céline

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Foto vom 6.4.16. Copyright: Céline

Foto vom 6.4.16. Copyright: Céline

Foto vom 6.4.16. Copyright: Céline

Foto vom 6.4.16. Copyright: Céline

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Foto vom 6.4.16. Copyright: Céline

Foto vom 6.4.16. Copyright: Céline

3.7.16 HOME

Ein Bild für Heidi aus dem Tessin

18. Juni 2016

Mist_Gotthard_Rodi_Fiesso_K

Die Berner Bäuerin Katharina Lüthy (Name von der Redaktion geändert) schrieb Heidi am 6.6.16 den folgenden Brief:

Hallo Heidi!

Als ich diese Schweinerei sah, musste ich an dich denken. Es war am Samstag, zwischen Gotthard (nein, ich war nicht an den Feierlichkeiten) und Rodi Fiesso.

Liebe Grüsse
Käthi

18.6.16 HOME

Neue Diaschau Misthaufen im Feld 2016

22. April 2016
Heidi hat schon viele Misthaufen fotografiert, denn sie liegen in Graubünden überall monatelang herum, an Wanderwegen, Bahngeleisen, auf Wiesen und abgeernteten Feldern, über dem Grundwasser. Gesetzeswidrig!

Heidi hat schon viele Misthaufen fotografiert, denn sie liegen in Graubünden überall monatelang herum, an Wanderwegen, Bahngeleisen, auf Wiesen und abgeernteten Feldern, über dem Grundwasser. Gesetzeswidrig!

Das Amt für Landwirtschaft und Geoinformation und das Amt für Natur und Umwelt schrieben im Sommer 2010: “… Theoretisch wäre es eventuell möglich, trockenen Mist wie Kleintier- und Pferdemist sowie Rindviehmist aus Laufställen auch ohne Abdeckung so zu lagern, dass auch bei starkem Niederschlag keine Mistsäfte versickern oder abfliessen… Um zu vermeiden, dass bei starken Regenfällen mit Stoffen wie z.B. Ammoniumsalzen und Nitrat belastetes Wasser durch den Mist in den Untergrund versickert, müsste dieser zu klar definierten, kompakten und ziemlich hohen Haufen mit steilen Rändern aufgeschichtet werden. Niedere Mieten müssten mit einem Vlies abgedeckt werden…” Theoretisch und eventuell …!!!

Da ist Heidi anderer Meinung. Ihre Meinung deckt sich mit jener von Fachleuten. Das Lagern von Mist im Feld ist wegen der Gefahr der Gewässer- und Grundwasserverschmutzung grundsätzlich verboten. In Ausnahmefällen empfiehlt Heidi den Bauern, die Informationen in Mist-Zwischenlager auf dem Feld zu beachten.

Diaschau Misthaufen im Feld 2016

22.4.16 HOME

Oberengadin – traumhafte Landschaft mit Misthaufen

7. April 2016
Zuozer Misthaufen. Copyright Geissenpeter

Zuozer Misthaufen. Copyright Geissenpeter

Dass es auch im Engadin zahlreiche Misthaufen gibt, welche monatelang ungedeckt – einzelne heute auch gedeckt – in Wiesen herumliegen, ist Heidi längst bekannt. Nur Fotos hatte sie bisher keine. Im März war der Geissenpeter mit Kollegen im Oberengadin in den Ferien. Er schrieb ihr zwar sofort einen Kommentar auf den Blog, doch eine Fehlermeldung traf bei ihm im Spam-Ordner ein. Er hat diese Anfang Woche entdeckt und Heidi weitergeleitet:

Liebe Heidi

Ich geniesse die Skitouren. Gestern habe ich mir die Auenrevitalisierung des Inns bei Zuoz angeschaut. Ich fragte mich, welche Funktion die ungedeckten Mistlager in diesem Gebiet erfüllen sollen, auf den diversen Informationstafeln war davon jedenfalls nichts zu lesen. Da ich zwischen Zuoz und Sils noch weitere ungedeckte Mistlager entdeckte, obschon keine Revitalisierungsmassnahmen in der Nähe sichtbar waren, zog ich daraus den Schluss, dass Mist zur Revitalisierung von Flüssen nicht zwingend erforderlich ist … und dass die Bauern ihren Mist schon immer auf diese Weise überwinterten …“

Grüsse aus dem Engadin
Peter

Renaturierung des Inns bei Zuoz. Copyright Geissenpeter.

Renaturierung des Inns bei Zuoz. Copyright Geissenpeter.

Inn bei Zuoz. Copyright Geissenpeter.

Inn bei Zuoz. Copyright Geissenpeter.

Mist am Weg bei Zuoz. Copyright Geissenpeter.

Mist am Weg bei Zuoz. Copyright Geissenpeter.

Es spricht sich herum, dass Heidi sich für Misthaufen-Fotos interessiert, denn heute sind schon wieder Fotos eingetroffen, zufällig ebenfalls aus dem Oberengadin. Offenbar sind die Haufen gut sichtbar:

Chara Heidi

Wir geniessen unsere Ferien in Zernez. Gestern fuhren wir mit dem Zug nach St. Moritz, spazierten am See und im Dorf. Marc machte vom Zug aus Fotos von der bezaubernden Landschaft und dir zuliebe den zahlreichen Misthaufen. Alle erwischte er nicht. Einzelne befinden sich weit entfernt von der Rhätischen Bahn. Ich habe es auch zweimal versucht, doch der Zugwagen rüttelte gerade so, dass die Fotos zu verschwommen sind. Es wird viel gebaut. Hat es nicht genügend Beton für Mistplatten? Wir melden uns, wenn wir zuhause sind … 

Amiaivels salüds
Céline

Heidi hat eine Diaschau zusammengestellt. Zwei Fotos liess sie weg, da sie nicht sicher ist, ob es sich um Mist handelt.

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7.4.16 HOME

Auch Misthaufen von Bio-Bauern saften!

21. Februar 2016
Ein Bio-Bauer in Malans GR baute vor einigen Jahren einen Stall auf freiem Feld, ohne Mistlager. Er ist nicht der Einzige! Jahr für Jahr liegt daher Mist mehrere Monate lang lausig gedeckt im Feld, der Witterung ausgesetzt, das Grundwasser gefährdend. Seit 2010 fotografiert Heidi seine Misthaufen. Diesen Mist hat der Bauer Mitte Dezember 2015 hierher transportiert. Er liegt also bereits seit gut zwei Monaten da, zur Hälfte im Gewässerschutzbereich Ao, d.h. im Uferbereich der Landquart, zur Hälfte im Gewässerschutzbereich Au.

Ein Bio-Bauer in Malans GR baute vor einigen Jahren einen Stall auf freiem Feld, ohne Mistlager. Er ist nicht der Einzige! Jahr für Jahr liegt daher Mist mehrere Monate lang lausig gedeckt im Feld, der Witterung ausgesetzt, das Grundwasser gefährdend. Seit 2010 fotografiert Heidi seine Misthaufen. Diesen Mist hat der Bauer Mitte Dezember 2015 hierher transportiert. Er liegt also bereits seit gut zwei Monaten da, zur Hälfte im Gewässerschutzbereich Ao, d.h. im Uferbereich der Landquart, zur Hälfte im Gewässerschutzbereich Au.

Seit 2009 fotografiert Heidi Jahr für Jahr illegal gelagerte Misthaufen, v.a. im Kanton Graubünden. Demnächst wird sie eine Diaschau Misthaufen im Feld 2015/16 veröffentlichen. Mist muss auf einer dichten Betonplatte mit Randabschluss gelagert werden; das Sickerwasser ist in eine Güllegrube zu leiten. Es ist grundsätzlich verboten, Mist einfach so auf dem Feld zu lagern, siehe Mist-Zwischenlager auf dem Feld.

Für den Gewässerschutz in der Landwirtschaft ist im Kanton Graubünden das Amt für Landwirtschaft und Geoinformation zuständig. Es kennt all diese Missstände sehr wohl, aber handeln? Nein, das scheint nicht seine Stärke zu sein.

200 Bündner Bauern erhalten seit 2014 jedes Jahr mehr als 150’000 Schweizer Franken an Direktzahlungen, gesamtschweizerisch sind es 1’300 Bauern. Heidi erwartet nicht nur deshalb, dass die Gewässerschutzgesetzgebung eingehalten wird: Dies ist nämlich Voraussetzung für den Bezug von Direktzahlungen. Bislang warten wir Steuerzahlenden aber vergeblich darauf, dass die Gesetze befolgt werden.

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Ein etwa 70 m langer Misthaufen zwischen dem Fluss Landquart und der Rhätischen Bahn!

Ein etwa 70 m langer Misthaufen zwischen dem Fluss Landquart und der Rhätischen Bahn!

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Gewässerschutzkarte Amt für Umwelt Graubünden, "Landquart, Ganda  (Postautohaltestelle)" in Suchmaske eingeben.  http://map.geo.gr.ch/gr_webmaps/wsgi/theme/Gewaesserschutzkarte

Gewässerschutzkarte Amt für Umwelt Graubünden, „Landquart, Ganda (Postautohaltestelle)“ in Suchmaske eingeben. http://map.geo.gr.ch/gr_webmaps/wsgi/theme/Gewaesserschutzkarte

Traktorspuren

Traktorspuren

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Nachtrag 22.2.16: Jemand wollte genau wissen, wo der Misthaufen liegt: Hier die Karte!

Nachtrag 22.2.16: Jemand wollte genau wissen, wo der Misthaufen liegt: Hier die Karte!

21.2.16 HOME


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