Posts Tagged ‘Mottfeuer’

Ist das Mottfeuer-Rätsel von Tramelan ein Rätsel?

26. November 2022
Hier wird geholzt.

Hier wird geholzt.

Allerlei Astmaterial wird zusammengetragen.

Allerlei Astmaterial wurde zusammengetragen.

Wieder Asthaufen.

Wieder Asthaufen.

Die gesundheits-, umwelt- und klimaschädlichen Mottfeuer im Berner Jura haben Tradition, weshalb sie auch so schwierig wegzubingen sind. Eigentlich ist es ja ganz einfach. Es gibt schon lange ein Gesetz. Das muss vollzogen werden! Im Herbst wird regelmässig geholzt. Nun liegen in der Gemeindeweide Tramelan Asthaufen. Heidi kann natürlich nicht mit absoluter Sicherheit sagen, dass diese auch dieses Jahr angezündet werden, aber sie vermutet es. Die Gemeinde weiss wer sie anzündet, zeigt diese Personen aber nicht an, also machen sie weiter.

Und es gibt einen Mann, der jeweils die Baumstrünke mit Brennstoff übergiesst, so dass auch das ganze Wurzelwerk verbrennt. Der Rauch solcher Mottfeuer kann mehr als einen Tag lang aufsteigen. Heidi hat recherchiert und kennt nun den „Feuermann“: Er sitzt im Gemeinderat von Tramelin. Aha, daher!

Vorbeugen ist besser …

Baumstrünke bleiben.

Baumstrünke bleiben.

Baumstrunk in Weide

Baumstrunk in Weide

Heidi wird einmal mehr die zuständigen Behörden informieren. Sie könnten ja bei der Gemeinde Tramelan nachfragen, was diese gedenkt, mit den Asthaufen in der Gemeindeweide zu unternehmen. Verbrennen mit starker Rauchentwicklung wie immer? Oder Abtransport für Energiegewinnung oder ….?

Ein Tipp für Beamte: Die Fotoansicht der Schweizer Landkarten sind oft aufschlussreich über Umweltsünden. Im Fall Tramelan ist es Google Earth; die Dauer der Rauchentwicklung ist hier nicht bekannt, denn es ist eine Momentaufnahme.

Die Landschaft weit und breit frei von Wolken und Nebel, ein strahlender Novembertag im Jahre 2017 (6.11.17).

Die Landschaft weit und breit frei von Wolken und Nebel, ein strahlender Novembertag im Jahre 2017 (6.11.17).

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Heidis Mottfeuer

16. November 2022
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Breaking News zu den Mottfeuern im Berner Jura

15. November 2022

Noch ist kein Ende in Sicht bei den Mottfeuern im Berner Jura, aber die Polizei ist intensiv dran, die Verursacher anzuzeigen, und veranstaltet zwischendurch „Mottfeuer-Patrouillen“. Es ist also wichtig, dass die Leute, die Mottfeuer sehen, diese auch melden – am besten an den nächsten Polizeiposten mit Angabe des Orts und allenfalls mit Fotos.

Solche Veränderungen passieren nicht von selbst und von einem Tag auf den andern, daher muss man hartnäckig sein.

Vielen Dank der Berner Polizei für Ihre Mottfeuer-Aktionen.

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Fast täglich Mottfeuer im Berner Jura

13. November 2022

Mottfeuer im Berner Jura vom 12.11.22. Der Rauch kriecht dem Boden entlang.

Mottfeuer im Berner Jura vom 12.11.22. Der Rauch kriecht dem Boden entlang.

Viel hat Heidi schon geschrieben über die illegalen Mottfeuer im Berner Jura. Auch an die zuständigen Behörden. Die Luftreinhalteverordnung kümmert sie offensichtlich nicht. Die „Aufklärung“ durch das Bundesamt für Umwelt auch nicht! Die Schadstoffe auch nicht … das Klima wahrscheinlich noch weniger …???

„Sensibilisieren“ nützt eben nichts. Es braucht saftige Strafen! Und es sind alle Bauern hier in der Region, die im Frühling und Herbst regelmässig Feuer entfachen. Diese motten dann stundenlang, ja tagelang, geben gesundheitsschädlichen Rauch ab, welcher den Menschen und der Natur schadet.

Heidi wird den Behörden wieder schreiben. Sie bleibt dran!

Gut sichtbares Feuer vom 31.10.22

Gut sichtbares Feuer vom 31.10.22

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Berner Jura: Rauch im Naturschutzgebiet

21. Oktober 2022

Hier lag ein Baum. Jetzt brennt ein Feuer unbeaufsichtigt im Naturschutzgebiet.

Hier lag ein Baum. Jetzt brennt der Rest eines Feuers im Naturschutzgebiet Pâturage du Droit. Das Feuer müsste dauernd beaufsichtigt werden. Das Schutzziel ist: Erhaltung der Hochmoor-Flächen. Abpufferung des Hochmoor-Körpers. Regeneration des Hochmoor-Körpers. Erhaltung der trittempfindlichen Flachmoor-Vegetation.

Liebe Kinder

Wenn ihr am Waldrand Rauch gen Himmel steigen sieht, dann ist dies keine vorverlegte Samichlaus-Feier, obwohl die Läden schon voll sind mit Schoki-Samichläusli und dergleichen. Auch das Christkind ist noch nicht an der Arbeit, wenngleich Schoki-Christbaumanhänger feilgeboten werden. Geht lieber nicht hin, denn der Rauch ist ungesund und esst besser Äpfel, Nuss und Birnen.

Herzliche grüsst euch

Eure Heidi

Feuer dort, Feuer hier im Naturschutzgebiet Pâturage du Droit. In der Nähe stehen Windturbinen. Offenbar weht hier öfters der Wind, aber niemand beaufsichtigt das wahrscheinlich illegale Feuer. Ein Windstoss könnte das trockene Gras, das daneben steht, in Flammen aufgehen lassen. Nehmen die Leute das freiwillige Energiesparen so ernst, dass wir jetzt zu viel Energie haben und die Energie, die in Ästen und Baumstrünken gespeichert ist, vernichten müssen? Wer weiss! Es macht wirklich nichts, wenn wir das Klimaziel 1,5°C unterschreiten, was zwar eher unwahrscheinlich ist.

Ob das Verbrennen im Naturschutzgebiet erlaubt ist? Auf der Naturschutztafel ist das jedenfalls nicht vermerkt. Eigentlich sind Mottfeuer gemäss Luftreinhalteverordnung verboten. Finden die lokalen Beamten und jene in Bern den Weg nicht in den Berner Mott-Jura? Ist das GPS-System ausgefallen oder wurde es gefälscht?

Immer im Frühling und Herbst diese Mottfeuer!

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Verzeichnis der Naturschutzgebiete des Kantons Bern (NSG). Abteilung Naturförderung, Amt für Landwirtschaft und Natur des Kantons Bern, Stand Januar 2016

Äste und Baumstrünke werden per Mottfeuer vernichtet.

Äste und Baumstrünke werden per Mottfeuer vernichtet, auch im Naturschutzgebiet.

Berner Jura: Mottfeuer 24 Stunden später

15. Oktober 2022

Vor 24 Stunden brannte hier ein Feuer unbeaufsichtigt, heute qualmt es trotz Regen immer noch.

Vor 24 Stunden brannte hier ein Feuer unbeaufsichtigt, heute qualmt es trotz Regen immer noch.

Es qualmt trotz Regen und niemand ist da! Wie lange schon? Vor 24 Stunden brannte der Rest eines Feuers. Offensichtlich schon lange, wenn es jetzt noch qualmt. Heidi hat gestern darüber berichtet Berner Jura: Luftreinhalteverordnung ist Makulatur.

Berner Jura: Luftreinhalteverordnung ist Makulatur

14. Oktober 2022

Selbst wenn der Bauer eine Ausnahmebewilligung hätte, was nicht rechtmässig wäre, dann müsste er das Feuer dauernd überwachen. Aber da ist niemand!

Selbst wenn der Bauer eine Ausnahmebewilligung hätte, was nicht rechtmässig wäre, dann müsste er das Feuer dauernd überwachen. Aber da ist niemand!

Nun wird wieder geheizt im Berner Jura! Offensichtlich will man vom Gesetz und den Weisungen des Bundesamts für Umwelt (BAFU) nichts wissen! Die grosszügigen Subventionen für Wytweiden? Kassieren! Die Gesetze einhalten? NEIN! Lokale und kantonale Beamte – wo sind sie? Wenn es gut geht sensibilisieren sie die Täter statt zu sanktionieren. Klimaveränderung? Wurst! Heidi ist gespannt, ob es im gleichen Stil weitergeht wie bisher. Regelmässig viel gesundheits-, umwelt- und klimaschädlicher Rauch von illegalen Feuern!

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Leserbrief zu Mottfeuer im Berner Jura

29. Mai 2022

Guten Morgen Heidi

Ich merke noch gar keinen Unterschied, überall sind oder waren Feuer………
sooooo traurig.

Liebe Grüsse

Anonymus

Heidi meint: „Ja, die Behörden müssten handeln, die Luftreinhalteverordnung vollziehen. Aber sie lassen sich bzw. den Tätern Zeit.“

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Berner Jura: Feuer im Wald und niemand weit und breit!

28. Mai 2022

Ein verlassener rauchender Haufen mitten im Wald.

Ein verlassener rauchender Haufen mitten im Wald.

Rauch steigt auf.

Rauch steigt auf.

Heute Samstag, 28.5.22, um 16 Uhr ein rauchender Haufen in einem Wald im Berner Jura. Eigentlich verboten! Frische Äste von gefällten Bäumen dürfen nicht einfach verbrannt werden wegen der Rauchentwicklung mit Schadstoffen drin. Aber das Zuwiderhandeln stört die zuständigen Behörden nicht. Nur dem Bundesamt für Umwelt missfällt das.

Ein Feuer mitten im Wald müsste sowieso überwacht werden. Zwar ist die Waldbrandgefahr aktuell nur auf Stufe „mässig“, aber – zum X-ten Mal – solche Feuer dürften nicht sein!

Gesetze, Klimaerwärmung und Umweltschäden kümmern die Täter und die Ämter nicht! Heidis letzter Brief vom 4.5.22 mit mehreren Mottfeuer-Meldungen beantwortete das kantonale Amt für Umwelt und Energie Bern bisher nicht.

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Mässige Waldbrandgefahr im Berner Jura

Mässige Waldbrandgefahr im Berner Jura

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Vollzug Luftreinhalteverordnung/Mottfeuer: Nebel, Rauch und es stinkt bis ins Haus

4. Mai 2022



Rauch eines Mottfeuers, das stundenlang brannte. Weiss sind die Wolken. Im Vordergrund ziehen Rauchschwaden zuerst nach rechts, dann in die Höhe.

Rauch eines Mottfeuers, das stundenlang brannte. Weiss sind die Wolken. Im Vordergrund ziehen Rauchschwaden zuerst nach rechts, dann in die Höhe. Grüne Fläche im Vordergrund rechts: Retuschiert von Heidi.

Seit dem 28.4.22 liegen Mottfeuer-Fotos aus dem Berner Jura in Heidis Postfach. Gerade als sie heute endlich begonnen hatte, einen Beitrag darüber zu schreiben, traf eine neue Meldung ein: „Alles im Nebel/Rauch und alles stinkt. Leider hat es gerade geregnet und darum sieht man nichts. Aber es stinkt bis ins Haus.“ Aufgrund der vielen Fotos aus dieser Gegend, die Heidi bereits unter dem Schwerpunkt Mottfeuer veröffentlicht hat, besteht kein Zweifel, dass das stimmt, auch wenn sie heute (3.5.22) keine neuen erhalten hat.

Das erste Mail mit den Fotos lautete: „bis jz 0 veränderung“.

Für die Betroffenen ist die Situation unzumutbar. Das zuständige Berner Amt für Umwelt und Energie (AUE) weiss, dass solche Mottfeuer gemäss Luftreinhalteverordnung verboten sind, hat selber ein Merkblatt in welchem steht, was Heidi schon einmal zitiert hat: „Bei der Verbrennung von nassen Grünabfällen entstehen das giftige Kohlenmonoxydgas und organische Verbindungen mit teils krebserregender Wirkung wie z.B. polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK; Bestandteile von Teer). Zudem produziert ein grösseres Mottfeuer in sechs Stunden gleich viel Russ und Rauchpartikel, wie 250 Autobusse während eines Tages.“

Zudem hat das Bundesamt für Umwelt aufgrund einer Aufsichtsbeschwerde von Heidi dem AUE in drei Punkten eine Verbesserung des Vollzugs nahegelegt. Das war Mitte Februar! Und seither NULL Veränderung. Das darf doch nicht sein! Heidi wird den Ämtern wieder einmal ihre Artikel über die vielen Mottfeuer verlinken und ihnen sagen, was zu tun ist – und zwar subito! Zusammen mit diesem Beitrag sind es elf seit Mitte Februar! Aber Mottfeuer brannten viele mehr.

Dass diese Feuer Tradition haben ist keine Ausrede gegen SOFORTIGEN Stopp dieser klima- und gesundheitsschädigenden Sitte. Wir haben Gesetze. Und diese sind von den Kantonen zu vollziehen. Basta!

Alle Artikel von Heidi über Mottfeuer, fast alle im Berner Jura.

Stundenlang klima- und gesundheitsschädigender Rauch.

Stundenlang klima- und gesundheitsschädigender Rauch.

Traktor und traditioneller Feuerhaufen.

Traktor und traditioneller Feuerhaufen.

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