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Indonesische Ministerin für Umwelt und Forstwirtschaft: „Indonesien zu zwingen, bis 2030 keine Wälder mehr abzuholzen, ist offensichtlich unangemessen und unfair.“

7. November 2021

Quelle: REDD-Monitor

Indonesien gehörte zu den mehr als 100 Ländern, die am 2. November 2021 die Erklärung von Glasgow über die Wälder unterzeichneten. Am folgenden Tag erklärte Siti Nurbaya, Indonesiens Ministerin für Umwelt und Forstwirtschaft, bei einem Vortrag an der Universität Glasgow: „Indonesien zu zwingen, bis 2030 keine Wälder mehr abzuholzen, ist offensichtlich unangemessen und unfair.“

Indonesien strebt bis 2030 eine „Kohlenstoffneutralität“ in der Forstwirtschaft an. Siti argumentierte, dass dies „nicht als Nullabholzung interpretiert werden sollte“.

Massive Entwicklung

Siti schrieb auf Twitter: „Die massive Entwicklung in der Ära von Präsident Jokowi darf nicht im Namen von Kohlenstoffemissionen oder im Namen der Abholzung gestoppt werden.“

Korruption und Entwaldung

Anstatt sich über die Walddeklaration von Glasgow zu streiten, die in jedem Fall freiwillig ist und nur eine weitere in einer langen Reihe bedeutungsloser UN-Erklärungen darstellt, täte Siti gut daran, sich mit der fortschreitenden Abholzung zu befassen, die derzeit im Lande stattfindet.

Untersuchungen von The Gecko Project und Tempo, die im Oktober 2021 veröffentlicht wurden, zeigen, dass das Verteidigungsministerium hinter der Zerstörung der Wälder in Gunung Mas in Zentralkalimantan steckt. Regenwald, der Lebensraum für Orang-Utans ist, wird abgeholzt, um Platz für mehr als 30’000 Hektar Maniok-Plantagen zu schaffen. Den Dorfbewohnern wurde nicht mitgeteilt, wo die Plantagen angelegt werden sollen und wann mit der Abholzung des Waldes begonnen wird.

Verteidigungsminister Prabowo Subianto spielt eine zentrale Rolle im indonesischen „Food Estate“-Programm, das von Präsident Widodo im Juni 2020 ins Leben gerufen wurde. Das Programm zielt darauf ab, die durch die COVID-19-Pandemie verursachte weltweite Nahrungsmittelkrise zu bewältigen.

Beamte des Verteidigungsministeriums haben Pläne für mehr als eine Million Hektar Maniokplantagen im Land ausgearbeitet. Diese Pläne beinhalten die Zerstörung der artenreichen Wälder in Papua, um Platz für landwirtschaftliche Plantagen zu schaffen.

Lesen Sie den ausführlichen Bericht von REDD-Monitor:

Indonesia: Zero deforestation by 2030 is “inappropriate and unfair”. REDD-Monitor 4.11.21

Politically connected firm seeks to profit as Indonesian government cuts down orangutan habitat. The Gecko Project 14.10.21

oder

Nach Waldabkommen von Glasgow – Indonesien will weiter entwalden. Franzfurter Allgemeine 5.11.21

Drittgrößter Regenwald der Welt Indonesische Umweltministerin will weiter Bäume abholzen. Spiegel Wissenschaft 5.11.21

Indonesien relativiert Vereinbarungen bei COP26 zum Entwaldungs-Stopp. Nau 4.11.21

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Papua-Neuguinea: Illegale CO2-Zertifikate

26. Oktober 2021

CEO von NIHT Inc. gemäss REDD-Monitor

CEO von NIHT Inc. gemäss REDD-Monitor

Quelle REDD-Monitor vom 25.10.21

„Im August 2021 mietete das in den USA ansässige Unternehmen NIHT Inc. einen Hubschrauber und versuchte zusammen mit Sicherheitskräften von Alpha 6 International, 200 Kina (etwa 55 US-Dollar) an alle Personen über 15 Jahren im Gebiet der lokalen Regierung von Konoagil, Papua-Neuguinea (PNG), zu verteilen. Phil Baquie, der CEO von NIHT Inc, ist auch Direktor von Alpha 6 International.“

Barquie hat bei der Graduate Theological Foundation mit Doctor of Psychology abgeschlossen und an der Liberty University ein Master’s Degree Professional Counseling abgeschlossen mit Summa Cum Laude.

Auf der Homepage von NIHT Inc. wird ein „NIHT Topaiyo REDD+ Project“ (Reducing Emissions from Deforestation and Forest Degradation) genannt und gemeldet, dass sie bereits 1’327’440 verifizierte „Credits“ (CO2-Zertifikate) produziert hätten. Das Potenzial, während der Laufzeit des Projekts sei, insgesamt 55’090’789 Credits zu generieren.

Die Kamlapar Incorporated Land Group (ILG)wandte sich erstmals im Oktober 2020 schriftlich an die PNG-Behörde für Klimawandel und Entwicklung, Climate Change and Development Authority (CCDA), mit der Forderung, die Auszahlung von Kohlenstoffzertifikaten aus dem NIHT REDD-Projekt dringend zu stoppen. Sie unternahm aber nichts. Nun haben NGOs der CCDA einen langen Brief geschrieben mit den folgenden Forderungen am Schluss:

„Wir fordern nachdrücklich, dass die CCDA als nationale designierte Behörde für REDD+ schnell und entschlossen handelt, indem sie alle neuen freiwilligen Kohlenstoffprojekte in PNG sofort und vorübergehend stoppt, bis alle PNG REDD+ Schutzrichtlinien und -vorschriften fertiggestellt und zur Umsetzung und Durchsetzung genehmigt sind. Eine Ausnahme sollte für Projekte gemacht werden, die von in PNG ansässigen Nichtregierungsorganisationen verwaltet werden und im Einklang mit dem CCMA und dem Entwurf der REDD+-Vorschriften und -Leitlinien entwickelt wurden. Darüber hinaus fordern wir, dass die CCDA die dringend erforderlichen Massnahmen für das NIHT Topaiyo REDD+ Projekt wie oben beschrieben umsetzt.“

Das Schreiben war auch an David Antonioli, den Vorstandsvorsitzenden von Verra, gerichtet. Die Kamlapar ILG forderte, dass „Verra alle Kreditverkäufe im Rahmen des Projekts stoppt“. Seit der Versendung des Briefes hat das NIHT Topaiyo REDD+ Projekt 503’440 Kohlenstoffzertifikate verkauft, wie aus den Emissionsaufzeichnungen von Verra für das Projekt hervorgeht.

Papua New Guinea NGO letter: NIHT Inc “is a big concern for its breaches of legal and proper process”. Chris Lang, REDD-Monitor 25.10.21

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Die Top 10 Abholzer für Ölpalmen in Südostasien im Jahr 2020

9. Februar 2021

Copyright: Chain Reaction Research (CRR)

Copyright: Chain Reaction Research (CRR)

2020’s Top Deforesters for Oil Palm in Southeast Asia: A Lower Rate of Deforestation, but the Same Culprits

Bericht von Chain Reaction Research vom 9.2.21, übersetzt von Heidi mit Hilfe von DeepL.

Chain Reaction Research (CRR) hat 38’000 Hektar (ha) Abholzung auf Palmölkonzessionen in Indonesien, Malaysia und Papua-Neuguinea im Jahr 2020 festgestellt. Ungefähr 22’000 ha (58 Prozent) lassen sich auf nur zehn Palmölkonzerne in Indonesien zurückführen, während sich der restliche Teil auf 112 verschiedene Unternehmen verteilt.

Im Jahr 2020 war die festgestellte Entwaldung innerhalb der Ölpalm-Konzessionen in der Region die niedrigste in den letzten drei Jahren. Von 74’000 ha im Jahr 2018 auf 90’000 ha im Jahr 2019, sind die 38’000 ha, die im Jahr 2020 beobachtet wurden, 42 Prozent des Wertes von 2019. Der Rückgang der Abholzung für den Ölpalmenanbau war bereits in der ersten Hälfte des Jahres 2020 sichtbar. Die CRR-Analyse, die von Aidenvironment und der Partnerorganisation Earth Equalizer koordiniert wurde, kam zu dem Schluss, dass der Rückgang der Wirtschaftsleistung Indonesiens und die Reisebeschränkungen, die aufgrund der Covid-19-Pandemie erlassen wurden, einer der Gründe für diesen Rückgang sind. Anhaltende Beschränkungen aufgrund der Pandemie in Indonesien und wichtigen Exportmärkten könnten das anhaltend langsame Tempo der Abholzung im dritten und vierten Quartal des vergangenen Jahres erklären, obwohl die Inlandsnachfrage und die steigenden Palmölpreise im Jahr 2021 zu einem Aufschwung bei der Landentwicklung führen könnten.

Versagen von No Deforestation, No Peat, No Exploitation

Die meisten Abholzer in der Top-10-Liste der grössten Abholzer 2020 sind Unternehmen, die auch in den Listen von 2018 und 2019 auftauchten, was einmal mehr sowohl das Versagen vieler Abnehmer mit NDPE-Richtlinien (No Deforestation, No Peat, No. Exploitation/ Keine Abholzung, kein Anbau auf Torf, keine Ausbeutung) bei der adäquaten Umsetzung ihrer Richtlinien als auch das Risiko von Leckagemärkten verdeutlicht.

1. Sulaidy

Seit 2018 rangieren die mit Sulaidy assoziierten Unternehmen konstant auf Platz 1 der grössten Abholzungsverursacher. Im Jahr 2020 wurden 6’390 ha Entwaldung in sechs der Palmölkonzessionen von Sulaidy festgestellt. PT Borneo Citra Persada Jaya in Kutai, Ost-Kalimantan, trug mit 1’833 ha gerodetem Wald die grösste Menge an Abholzung bei. Öffentliche Informationen über Sulaidy und die Aktivitäten seiner Unternehmen sind schwer zu finden. Da Sulaidy anscheinend keine Mühle besitzt oder betreibt, ist es wahrscheinlich, dass die in seinen Konzessionen produzierten frischen Fruchtbündel (FFB) an Mühlen Dritter geliefert werden. Eine im Februar 2020 durchgeführte Felduntersuchung bei PT Palmdale Agrosia Lestari, einer Tochtergesellschaft von Sulaidy, ergab, dass die Plantage FFB an PT Pundi Lahan Khatulistiwa verkauft. Diese Mühle beliefert mehrere Unternehmen mit NDPE-Richtlinien, darunter ADM, Oleon, Avon, Danone, Kellogg’s, Mondelēz, Nestlé, PZ Cussons, Unilever und Upfield.

2. Ciliandry Anky Abadi

Die zweite Position wird von Ciliandy Anky Abadi (CAA) eingenommen, das ebenfalls in der Top-Abholzungsliste 2018 auftaucht. CAA überschneidet sich mit First Resources und FAP Agri durch die Beziehungen der Familie Fangiono. Sowohl First Resources als auch FAP Agri arbeiten nach NDPE-Richtlinien, obwohl CAA keine Nachhaltigkeitsverpflichtungen hat. Die Überschneidungen zwischen First Resources und CAA sind gut dokumentiert, aber First Resources hat bestritten, dass CAA entweder ein nahestehendes Unternehmen ist oder finanziell oder operativ mit CAA verbunden ist.

CAA betreibt neun Ölpalmenplantagen in Kalimantan, acht in Zentralkalimantan und eine in Ostkalimantan. Es hat auch zwei Mühlen in Kalimantan und Sumatra. Im Jahr 2020 stellte CRR eine Entwaldung von insgesamt 3’455 ha innerhalb der Ölpalm-Konzessionen von CAA fest. CAA beliefert über seine Palmölmühlen PT Tirta Madu und PT Borneo Ketapang Indah Avon, Friesland Campina, Johnson & Johnson, Kellogg’s, L’Oreal, Mondelēz, PZ Cussons und Upfield.

3. Bengalon Jaya Lestari

Bengalon Jaya Lestari tauchte erstmals in der ersten Hälfte des Jahres 2020 in der Liste der Top-Abholzer auf. Bengalon Jaya Lestari hat im Jahr 2020 2’790 ha auf den Konzessionen PT Kartika Nugraha Sakti und PT Wana Jaya Abadi in Nordkalimantan gerodet. Die Gruppe scheint keine Palmölmühlen zu betreiben, so dass sie nicht mit einem NDPE-Käufer in Verbindung gebracht werden kann.

4. Mulia Sawit Agro Lestari (MSAL) Gruppe

Mulia Sawit Agro Lestari (MSAL) steht seit 2018 drei Jahre in Folge auf der Liste der grössten Abholzungsbetriebe. Im Jahr 2020 hat der Konzern in seinen drei Plantagen in Zentralkalimantan 2’426 ha Wald, Torfwald und Torf gerodet. Die Palmölprodukte von MSAL kommen in den Lieferketten der folgenden Unternehmen mit NDPE-Richtlinien vor: AAK, COFCO International, Oleon, Avon, General Mills, Johnson & Johnson, Kellogg’s und PZ Cussons.

5. PT Permata Sawit Mandiri

Die fünfte Position wird von PT Permata Sawit Mandiri eingenommen, das Herrn Ikhsanudin gehört. Im Jahr 2020 hat PT Permata Sawit Mandiri 2’022 ha Wald gerodet. Öffentliche Informationen über den Eigentümer sind nicht verfügbar, und es ist auch nicht bekannt, welche Palmölmühlen das Unternehmen beliefert. Aufgrund der begrenzten Informationen kann der Konzern nicht mit einer NDPE-Lieferkette in Verbindung gebracht werden.

6. IndoGunta

An sechster Stelle rangiert IndoGunta, ein Unternehmen, das mit der indonesischen Salim-Gruppe verbunden ist. IndoGunta betreibt fünf Ölpalmenplantagen: zwei in Kalimantan und drei in Papua. Während die Gruppe auf allen ihren Konzessionen aktiv Land abholzt, fand die grösste Abholzung im Jahr 2020 auf PT Rimbun Sawit Papua mit 1’196 ha statt. IndoGunta gelangt über Avon, Johnson & Johnson, Kellogg’s, PZ Cussons und Reckitt Benckiser in die Lieferketten von NDPE.

7. Jhonlin Gruppe

Jhonlin ist seit 2018 konstant in den Top-Abholzern vertreten und belegt seit zwei Jahren in Folge den zweiten Platz. Im Jahr 2020 hat die Gruppe 957 ha Wald gerodet, hauptsächlich innerhalb der Konzession von PT Kurun Sumber Rezeki. Kleinere Abholzungsaktivitäten (64 ha) gab es auch bei PT Pradiksi Gunatama, einer Tochtergesellschaft, die im Jahr 2020 einen Börsengang durchgeführt hat. Die Jhonlin Group wurde von einem Geschäftsmann aus Südkalimantan, Haji Andi Syamsudin Arsyad (allgemein bekannt als Haji Isam), gegründet. Sein Geschäft reicht von Palmöl bis hin zum Kohleabbau. Zwölf Ölpalm-Konzessionen und drei Mühlen gehören entweder zur Jhonlin Group oder zur weiteren Isam-Familie. Die Jhonlin-Gruppe taucht in der Lieferkette mehrerer Unternehmen mit NDPE-Politik auf. Dazu gehören AAK, ADM, Cargill, COFCO International, Oleon, Sime Darby, Friesland Campina, General Mills, Johnson & Johnson, Kellogg’s, L’Oreal, Nestlé, PZ Cussons, Reckitt Benckiser und Upfield.

8. Shanghai Xinjiu Chemical Co.

Shanghai Xinjiu Chemical Co. ist ein chinesisches Chemieunternehmen, das sich auf die Produktion von Fettsäuren spezialisiert hat. Es ist der Eigentümer der PT Sebaung Sawit Plantage in Nordkalimantan. Auf dieser Konzession wurden im Jahr 2020 ca. 890 ha Torfabbau festgestellt. Über Shanghai Xinjiu Chemical Co. ist wenig bekannt. Das Unternehmen hat keine NDPE-Richtlinie und ist kein RSPO-Mitglied. CRR hatte zuvor PT Sebaung Sawit Plantation als zur Rugao Shuangma Gruppe gehörend aufgeführt, zusammen mit einer anderen Konzession, PT Palem Segar Lestari. Rugao Shuangma wurde in der ersten Hälfte des Jahres 2020 als siebtgrösster Abholzungsbetrieb aufgeführt. Eine aktuelle Analyse von CRR hat jedoch ergeben, dass sich die Eigentumsverhältnisse dieser beiden Plantagen geändert haben. So ist nun Shanghai Xinjiu Chemical Co. anstelle von Rugao Shuangma gelistet.

9. Citra Borneo Indah Gruppe

Die Citra Borneo Indah (CBI) Gruppe ist eine der Muttergesellschaften eines börsennotierten Unternehmens mit NDPE-Verpflichtungen, Sawit Sumbermas Sarana (SSMS). Innerhalb der SSMS-eigenen Tochtergesellschaften wurden keine Abholzungsaktivitäten festgestellt. CRR fand jedoch eine Abholzung von insgesamt 854 ha im Jahr 2020 in den Palmölkonzessionen von PT Sepalar Yasa Kartika, PT Sawit Mandiri Lestari und PT Tanjung Sawit Abadi, die durch familiäre Verbindungen mit CBI verbunden sind. Die Mehrheitsanteile von PT Sepalar Yasa Kartika gehören zu PT Mandiri Indah Lestari, das sich vollständig im Besitz der Söhne von H. Abdul Rasyid Ahmad Saleh, dem Eigentümer der CBI-Gruppe, befindet. PT Tanjung Sawit Abadi gehört indirekt über PT Kalimantan Sawit Abadi der SSMS-Gruppe. Was PT Sawit Mandiri Lestari betrifft, so zeigen die Notariatsakten eine gemeinsame Registrierungsadresse mit SSMS, was mögliche Verbindungen zwischen den Unternehmen bestätigt. CBI liefert an AAK, Oleon, General Mills, Johnson & Johnson, Kellogg’s, L’Oreal, Nestlé, Reckitt Benckiser und PZ Cussons.

10. Indonusa

Die letzte Position wird von Indonusa eingenommen, einer Gruppe im Besitz von Rosna Tjuatja, einer indonesischen Staatsbürgerin mit Wohnsitz in Singapur. Die Gruppe stand 2019 auf der Liste der Top-Abholzungsunternehmen und hat die Rodungen auf PT Internusa Jaya Sejahtera fortgesetzt. Die Konzession, die sich in Papua befindet, trug im Jahr 2020 zur Abholzung von 774 ha bei. Indonusa verfügt nicht über eine NDPE-Politik. Es ist auch kein RSPO-Mitglied. Es verkauft Produkte an IFFCO, Avon, Danone, Johnson & Johnson, Kellogg’s, Mondelēz, PZ Cussons und Upfield.

Weiterführende Links siehe Originalpublikation!

2020’s Top Deforesters for Oil Palm in Southeast Asia: A Lower Rate of Deforestation, but the Same Culprits

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