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Bern 3.11.18: Verkauf von 100% ungespritzten Hochstamm-Äpfeln

29. Oktober 2018
Ralph Hablützel ist Bio-Bauer und zuständig für das Projekt «Pestizidfreie Schweizer Landwirtschaft» bei Vision Landwirtschaft: «Aufgrund des diesjährigen Obstüberangebotes suchen wir von Vision Landwirtschaft für ungespritzte Hochstamm-Äpfel zusätzliche Abnehmer. Da kam der Öpfelchasper wie gelegen».

Ralph Hablützel ist Bio-Bauer und zuständig für das Projekt «Pestizidfreie Schweizer Landwirtschaft» bei Vision Landwirtschaft: «Aufgrund des diesjährigen Obstüberangebotes suchen wir von Vision Landwirtschaft für ungespritzte Hochstamm-Äpfel zusätzliche Abnehmer. Da kam der Öpfelchasper wie gelegen».

Die Schweiz wird dieses Jahr aufgrund des Jahrhundertsommers mit 60’000 Tonnen zusätzlichen Äpfeln überschwemmt. Mit der Aktion vom 3.11.18 in Bern wollen der Öpfelchasper und Vision Landwirtschaft die besten Hochstamm-Äpfel retten, denn es lohnt sich nicht, sie zu pflücken und zum Vermosten sind sie viel zu schade, die absolut ungespritzten tadellosen Äpfel. Der Kampagnepreis von CHF 3.20 fliesst direkt an die Bauern.

Lassen Sie sich überraschen, auch seltene Apfel-Sorten sind dabei. Das Wichtigste in Kürze:

Wann: Samstag, 3. November 2018 von 9.00 – 16.00 Uhr

Wo: Öpfelchasper, Güterstrasse 8, 3008 Bern (Warmbächli)

Äpfel: 100% ungespritzte Hochstamm-Äpfel mit Nachweis

Direktverkauf: CHF 3.20 pro Kilo, nur Barbezahlung direkt an Bauer

Verpackung: Bringen Sie die eigene Tragtasche mit, ansonsten Transport in Kiste gegen Depot möglich

Vorbestellung an Öpfelchasper: „Sei ein Superchasper und bestelle gleich kistenweise Äpfel. Zum Lagern in deinem Keller, für dich und deine Arbeitskollegen, deine Kinder und deren Schulgspänli, Verwandte und Bekannte. Wir nehmen deine Vorbestellung ab 12 Kilo Äpfel bis zum 29. Oktober 2018 entgegen“: +41 43 818 61 54, info@oepfelchasper.ch

Heidi meint: Die Bestellfrist für grosse Megen läuft zwar heute ab, aber der Öpfelchasper ist wahrscheinlich flexibel und nimmt Ihre verspätete Bestellung trotzdem an.

Öpfelchasper-Aktion in Zürich war ein grosser Erfolg

Hochstammobst-Kampagne in Zürich beim Öpfelchasper war sehr gut organisiert.

Hochstammobst-Kampagne in Zürich beim Öpfelchasper war sehr gut organisiert.

Am 27.10.18 fand eine Verkaufsaktion für Hochstammobst in Zürich statt. Die Nachfrage übertraf die kühnsten Erwartungen.

Erstmals konnte in der Schweiz gezeigt werden, dass Tafelobst nicht nur pestizidfrei auf biodiversitätsfördernden Hochstammbäumen produziert werden kann, sondern dass es sich im grösseren Stil in Top-Qualität zu sehr guten Preisen auch verkaufen lässt. Die Produzenten erhielten für ihr Obst mehr als doppelt so hohe Preise wie sonst im Handel.

Attraktives Gemüse/Früchte-Abo von Öpfelchasper

Der Öpfelchasper ist mit seinen Mitarbeitenden aktiv in Zürich, Winterthur, Basel und Bern. „Wir beliefern Stadtmenschen mit frischen Früchten und knackigem Gemüse: in Bio-Qualität, CO2-neutral und immer mit dem Velo. Für ein rundum gesundes Genusserlebnis.“ Ein Abonnement lohnt sich.

Bern: Rette ungespritzte Hochstamm-Äpfel, Öpfelchasper facebook

Informationen zur Öpfel-Aktion

Ein Hoch auf die ungespritzten Hochstammäpfel! Vision Landwirtschaft vom 8.10.18

Öpfelchasper, der BIO-Velokurier:

Aktion für die verschmähten Äpfel, Tagesanzeiger vom 26.10.18

Öpfelchasper – ein Portrait aus der Sicht einer Chasperin, Kurzvideo

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Franziska Herren zu Besuch im Dorf, das pestizidfrei werden will

8. Dezember 2015
Die Einwohner von Mals im Südtirol wollen in Zukunft ohne Pflanzenschutzmittel leben. Copyright: Johannes Fragner-Unterpertinger.

Die Einwohner von Mals im Südtirol wollen in Zukunft ohne Pflanzenschutzmittel leben. Copyright: Johannes Fragner-Unterpertinger.

Gast-Artikel von Franziska Herren, Verein „Sauberes Wasser für alle“

Dieses Jahr habe ich mein Weihnachtsgeschenk schon am 3. Oktober erhalten. Ich las an diesem Tag in der Neuen Zürcher Zeitung, dass sich die Gemeinde Mals im Südtirol mit 75,68% JA Stimmen entschieden hat, pestizidfrei zu sein. Die Bevölkerung von Mals hat das umgesetzt, was ich in der Schweiz gerne möchte.

Ich nahm Kontakt auf mit Johannes Fragner-Unterpertinger, dem Sprecher des Promotorenkomitees, und durfte ihn dann für ein Gespräch treffen. Es hat mich sehr berührt, einen Menschen kennenlernen zu dürfen, der seiner Bestimmung konsequent folgt. Ihm und all den Menschen, die es möglich gemacht haben, dass Mals pestizidfrei wird, danke ich aus tiefstem Herzen. Sie haben uns vorgelebt, was sein kann und möglich ist, wenn man anfängt, sich für die Gesundheit der Erde und all ihre Lebewesen einzusetzen.

Biolandwirtschaft im Südtirol, Ein Dorf kämpft gegen die Agrochemie, NZZ vom 2.10.15

Verein Sauberes Wasser für alle

HOLLAWINT, Netzwerk für nachhaltiges Leben, Bürgerinnen und Bürger im Obervinschgau

Heidi meint: „Nicht nur träumen, auch Träume verwirklichen! Hartnäckig.“

8.12.15 HOME


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