Posts Tagged ‘Reporters sans frontières’

Uno-Welttag gegen Straflosigkeit für Verbrechen an Journalisten

2. November 2016

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Zum heutigen Uno-Welttag gegen Straflosigkeit für Verbrechen an Journalisten veröffentlicht «Reporter ohne Grenzen» (ROG) eine neue Liste der «Feinde der Pressefreiheit». Sie umfasst 35 Staats- und Regierungschefs, Extremisten- und Verbrecherorganisationen sowie Geheimdienste. ROG fordert weiterhin die Einsetzung eines Uno-Sonderbeauftragten für den Schutz von Journalisten.

Journal21.ch schrieb heute über den englischsprachigen Bericht von ROG: Feinde der Pressefreiheit.

Medien unter Druck, Journal21.ch 2.11.16

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Media: Oligarchs go Shopping

21. Juli 2016
Auf Bild klicken für Vergrösserung! Copyright Reporters without Borders

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Die internationale Menschenrechtsorganisation Reporter ohne Grenzen (ROG) hat eine Studie über die Gefahren für die Medienfreiheit erstellt mit dem Schwerpunkt Aufkauf der Medien durch Interessenvertreter bzw. Oligarchen. In vielen Ländern steht es schlecht um die Medienfreiheit.

Aufgrund dieser Studie hat ROG einen Katalog mit möglichen Massnahmen erstellt. Zudem will sie in den nächsten Jahren die grosse Bedeutung der Medienfreiheit für die Demokratie auf die Agenda der grossen internationalen Foren bringen: G8, G20 und World Economic Forum.

Media: Oligarchs go Shopping, Reporters without Borders,

Médias: les oligarques font leur shopping, Reporters sans frontières

Nachtrag 26.7.16: Internationaler Agrarjournalistenverband (IFAJ): Zitat aus dem Interview von Michael Wahl und Jonas Ingold mit dem scheidenden Präsidenten Markus Rediger, LID 22.7.16, Eine professionelle Landwirtschaft braucht einen professionellen Agrarjournalismus: „… Neu können nun auch Verbände aus Ländern ohne Pressefreiheit aufgenommen werden, wenn sie sich in einer Vereinbarung zu dieser bekennen. Damit läuteten wir eine neue Epoche ein in der 60-jährigen Geschichte des Verbands. Nun können auch diejenigen Länder Mitglied werden und von den Angeboten profitieren, die einen professionellen Journalismus besonders nötig haben. Damit konnten wir eine doppelte Bestrafung dieser Kollegen beseitigen, einerseits werden sie vom eigenen Land in der Recherche und Journalistenarbeit unterdrückt (keine oder beschränkte Pressefreiheit), andererseits konnten sie nicht Mitglied sein, sie waren ausgeschlossen …“

21.7.16 HOME


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