Posts Tagged ‘sauberes Wasser’

UNO-Weltdatenforum: 5 Persönlichkeiten setzen sich per Videobotschaft für Nachhaltigkeit ein

30. September 2021
UN-Nachhaltigkeitsziel 6: Sauberes Wasser und sanitäre Einrichtungen. Video mit Ernst Bromeis, Wasserbotschafter und Expeditionsschwimmer

UN-Nachhaltigkeitsziel 6: Sauberes Wasser und sanitäre Einrichtungen. Video mit Ernst Bromeis, Wasserbotschafter und Expeditionsschwimmer

Vom 3. bis 6. Oktober 2021 findet in Bern das dritte UNO-Weltdatenforum 2021 (UNWDF) statt, das von der Schweizer Eidgenossenschaft zusammen mit den Vereinten Nationen organisiert wird. Diese in hybrider Form durchgeführte internationale Konferenz mit rund 700 Teilnehmenden aus 110 Ländern in der Schweizer Bundesstadt ist im Rahmen der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung wegweisend, da diese nur mit qualitativ hochstehenden, zugänglichen, aktuellen und zuverlässigen Daten umgesetzt werden kann. Voraussichtlich werden UNO-Generalsekretär Antonio Guterres und der Vorsteher des Eidgenössischen Departements des Innern Alain Berset das Forum eröffnen.

Im Rahmen des UNWDF, lassen das Bundesamt für Statistik (BFS) und das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) fünf Schweizer Persönlichkeiten mit unterschiedlichen Hintergründen und aus allen Sprachregionen zu Wort kommen. Diese engagieren sich für nachhaltige Entwicklung und haben jeweils ein Ziel der Agenda 2030 ausgewählt, um die Bevölkerung für eine nachhaltigere Zukunft in der Schweiz zu sensibilisieren.

Die fünf kurzen Videos enthalten Botschaften folgender Persönlichkeiten:

  • Der Politiker und Landwirt Fernand Cuche erzählt, wie die Nachkriegszeit zu einem grossen Biodiversitätsverlust beigetragen hat. Seine Karriere und seine Leidenschaft für die Wälder haben ihn gelehrt, dass wir am Beispiel der Forstwirtschaft produzieren müssen, ohne zu zerstören.
  • Anna Giacometti, Nationalrätin und ehemalige Gemeindepräsidentin von Bregaglia, hat aus ihren Erfahrungen gelernt, dass jede Anstrengung zählt. Seit dem Erdrutsch am Pizzo Cengalo im Jahr 2017 hat sie die negativen Auswirkungen des Klimawandels auf die Natur und die Bevölkerung aus nächster Nähe miterlebt.
  • Der Architekt Mario Botta hält fest, dass sich der Wandel beschleunigt hat und die Beziehung zwischen Mensch und Umwelt in den vergangenen Jahren komplexer geworden ist. Aus seiner Sicht braucht es ein neues Verantwortungsbewusstsein.
  • Laut der Orientierungsläuferin Simone Niggli müssen rasch Massnahmen ergriffen werden, um unsere Lebensräume zu schützen. Der Wald ist das Stadion ihrer Sportart und sie durfte in ihrer Karriere durch die verschiedensten Ökosysteme laufen. Sie hofft, dass die zukünftigen Generationen dies weiterhin tun können.
  • Ernst Bromeis, Wasserbotschafter und Expeditionsschwimmer, hält fest, dass die Schweiz zwar in Bezug aufs Wasser zu den privilegierten Ländern der Welt gehört, vor Verschmutzung jedoch nicht verschont wird. Er findet, dass wir unser Verhältnis zum Wasser überdenken müssen, denn indem wir Wasser sparen, sparen wir auch Energie.

Die Videos werden am Stand der Schweiz am UNO-Weltdatenforum präsentiert, d.h. von Sonntag, 3. bis Mittwoch, 6. Oktober 2021, in Bern.

Das UNO-Weltdatenforum in Bern unterstützt die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung. Medieninformation Bundesamt für Statistik (BFS) vom 28.9.21

THE 17 GOALS. United Nations, Department of Economic and Social Affairs, Sustainable Development

Das United Nations World Data Forum 2021.

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Landwirtschaft: Wenn weniger mehr ist!

22. März 2021

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Roman Wiget: Fristlose Kündigung, weil er sich für sauberes Wasser einsetzte

12. Oktober 2020

Roman Wiget, Wasserversorger und Präsident der internationalen Arbeitsgemeinschaft Wasserwerke Bodensee-Rhein (AWBR), ist besorgt um das Trinkwasser … Video „Das leise Sterben“. Copyright: Pro Natura.

Roman Wiget, Wasserversorger und Präsident der internationalen Arbeitsgemeinschaft Wasserwerke Bodensee-Rhein (AWBR), ist besorgt um das Trinkwasser … Video „Das leise Sterben“. Copyright: Pro Natura.

Zitat aus: Nach Kritik an Pestiziden: Berner Trinkwasserschützer fristlos entlassen. Der Bund vom 11.10.20:

„Der Schweizerische Verband des Gas- und Wasserfaches (SVGW) entlässt Roman Wiget.

Der Berner Trinkwasserschützer Roman Wiget wurde von seinen Funktionen im Schweizerischen Verband des Gas- und Wasserfaches (SVGW) fristlos entlassen. Dies schreibt die «SonntagsZeitung».

Laut der «Sonntagszeitung» habe die Entlassung einen direkten Zusammenhang mit seinem Engagement für pestizidfreies Trinkwasser.“

In drei Arbeitgruppen des SVGW wird also sein Wissen nicht mehr einfliessen.

Ich bin sprachlos! Schauen wir uns das Video „Das leise Sterben“ an, in welchem Roman Wiget sich für sauberes Wasser einsetzt. Dies ist nur einer von unzähligen Auftritten für UNSER WASSER: DANKE, Roman, für dein unermüdliches Engagement!

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Gewässerschutz: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg!

14. Juni 2020

Setzen wir uns ein für genügend sauberes Wasser! Foto: Die Landquart beim Bahnhof Landquart am 15.1.20.

Setzen wir uns ein für genügend sauberes Wasser! Foto: Die Landquart beim Bahnhof Landquart am 15.1.20.

Zitat aus New Scientist, 30.5.20, The leader, A new, better normal?

„… Aber Covid-19 hat uns einen Einblick in eine Welt gegeben, in der Systeme zerrissen und Lebensweisen radikal verändert werden können, wenn der politische Wille dazu vorhanden ist.

Viele Umweltschützer wagen nun zu hoffen, dass dieser Blick auf schnelles und radikales globales Handeln ein Katalysator für dringend notwendige Veränderungen sein könnte. Wie uns Petteri Taalas (Wikipedia), Leiter der Weltorganisation für Meteorologie, diese Woche mitteilt, könnte dieser Notfall wirklich ein Wendepunkt in unserer Einstellung gegenüber dem sich abzeichnenden klimatischen Notstand sein – wenn wir uns dafür entscheiden, ihn herbeizuführen.“

Heidi meint: Auch der Schutz der Gewässer und der Vollzug von Umweltgesetzen ist möglich, wenn der politische Wille da ist. Wozu haben wir Gesetze, wenn sie doch nicht eingehalten werden? Worauf warten die Behörden? Wasser ist Leben!

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Schnee ist Wasser – Heidi im Schnee zum Weltwassertag 2020!

22. März 2020

Copyright: ZDF, heute-show

Copyright: ZDF, heute-show

Eigentlich wollte Heidi Ihren LeserInnen etwas Ruhiges zum Weltwassertag 2020 bieten: Ein schönes Bächlein oder einen Froschkönig … Der Zufall wollte es, dass da noch ein Tab offen war mit dem Titel Massentourismus: In 20 Jahren gibt es in den Alpen keine Skigebiete mehr | heute-show vom 01.02.2019. Eine gute Seele hatte den Link geschickt. Also noch rasch anschauen! Nicht schlecht staunte Heidi, dass die Leute von der heute-show über Heidi und den Geissenpeter berichteten und natürlich über das Problem „Skigebiete“.

Am 23.12.10 schrieb Heidi im Artikel Orientierungshilfe für Touristen: „Der Tourismus in den Alpen zerstört sich selbst, lesenswertes Referat auf http://www.schulnote.de für bessere Hausaufgaben und Referate.“ Leider ist der aufschlussreiche Artikel mit vielen Zahlen nicht mehr verfügbar. Zehn Jahre sind seither vergangen – das Problem ist grösser geworden!

Bleiben Sie zuhause – schauen Sie Massentourismus: In 20 Jahren gibt es in den Alpen keine Skigebiete mehr | heute-show vom 01.02.2019. ZDF.

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Wasser 2020

31. Dezember 2019

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Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen für alle

22. März 2019

Copyright: Frank, Leserfoto.

Copyright: Frank, Leserfoto.

Zitat aus der Zusammenfassung des Weltwasserbericht der Vereinten Nationen 2019 „Niemanden zurücklassen“:

Bessere Wasserbewirtschaftung und die Bereitstellung von sicherem und erschwinglichem Trinkwasser und sanitären Einrichtungen für alle sind von entscheidender Bedeutung für die Beseitigung der Armut, für friedliche und wohlhabende Gesellschaften und dafür, dass auf dem Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung “niemand zurückbleibt”. Diese Ziele sind erreichbar, sofern es dazu einen gemeinsamen Willen gibt.

Wasserbotschafter gesucht

«Ein Wasserbotschafter ist für diese Welt nicht genug», Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten, EDA-interaktiv hat Ernst Bromeis anlässlich des Weltwassertags 2019 einige Fragen gestellt.

Es gibt wohl Menschen, die ihn als «Spinner» bezeichnen würden, doch Ernst Bromeis hat eine Mission. Er will Bewusstsein dafür wecken, dass Wasser keine Selbstverständlichkeit ist, sondern ein kostbares Gut, das über Leben und Tod entscheidet. 780 Millionen Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Wasser, rund ein Drittel der Weltbevölkerung verfügt über keine sanitären Anlagen.

Dieser Mission hat er sich mit Haut und Haaren verschrieben. So wirbt er für die «Blue Peace» Initiative, mit der die DEZA (Entwicklung und Zusammenarbeit) zur Vermeidung künftiger Konflikte um Wasser den Dialog zwischen allen Betroffenen fördert, sowohl zwischen Staaten als auch zwischen Dorfbewohnern. Ebenfalls als Wasserbotschafter unterwegs ist er für die von der DEZA initiierten Austauschplattform «solididarit´eau suisse», die es Schweizer Gemeinden ermöglicht, Wasserpartnerschaften mit Gemeinden in Entwicklungsländern einzugehen.

Das Blaue Wunder

Braucht die Schweiz den heutigen Weltwassertag? Stefan Hasler, VSA, Verband Schweizer Abwasser- und Gewässerschutzfachleute

Der Weltwassertag 2019 aus deutscher Perspektive, Siegfried Gendries, Der Wasser-Blog, Lebensraum Wasser, 22.3.19.

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Es war einmal ein kleiner Frosch …

27. Juni 2018

Es war einmal ein kleiner Frosch-Prinz, der träumte auf einem Seerosenblatt. Plötzlich sagte er zu Heidi: „Wenn ich ausgewachsen bin, dann werde ich König und helfe dir beim Kampf für sauberes Wasser. Wir haben schon heute viele HelferInnen. Gemeinsam werden wir es schaffen!“

27.6.18 HOME

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Gewässerschutz: Der Bundesrat springt über seinen Schatten!

2. Januar 2018

Pünktlich zum Jahresanfang hat die Bundeskanzlei das Bundesratsfoto 2018 veröffentlicht. Besonders freut sich Guy Parmelin, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS), durfte er doch ein neues Mitglied des Armeestabs vorstellen, den Froschkönig. Zur Feier des Tages legte der König die Krone ab und setzte den Helm mit Schweizer Kreuz auf.

Heidi hat heute den Froschkönig besucht. Er war in bester Stimmung und sagte: „Ich bin etwas enttäuscht, dass man auf dem Bild das wunderschöne Rot des Helms nicht sieht. Aber das Entscheidende ist: Parmelin hat mir versprochen, dass sich der Gesamtbundesrat jetzt für sauberes Wasser in den Gewässern einsetzen wird, denn er brauche eine starke Armee und das Wohlergehen der Frösche sei ihm auch ganz persönlich ein Anliegen. Du siehst also, Heidi, du wirst bald überflüssig, kannst deine Memoiren schreiben!“

«BUNDESART» für den Bundesrat, Medienmitteilung der Bundeskanzlei vom 31.12.17

2.1.18 HOME

Heidis Mist ist werbefrei – DANKE lieber Sponsor!

6. November 2016

Die öffentlichen Brunnen in Bern dienten ursprünglich der Wasserversorgung und der Brandbekämpfung der Stadt. Später gewann der Aspekt der Repräsentation an Bedeutung, wovon die zahlreichen prächtigen Altstadtbrunnen zeugen. Im 19. Jahrhundert dann wurden sie zum Verkehrshindernis, versetzt, vernachlässigt ... Der Schuhmachermeister Heinrich Philipp Lösch (1826-1896) hinterliess der Stadt Bern sein Vermögen für den Unterhalt der Brunnen. (Wikipedia) Diesen Brunnen hat die Stadt Bern Lösch gewidmet. Wir alle können dazu beitragen, dass sauberes Wasser aus der Brunnenröhre fliesst!

Die öffentlichen Brunnen in Bern dienten ursprünglich der Wasserversorgung und der Brandbekämpfung der Stadt. Später gewann der Aspekt der Repräsentation an Bedeutung, wovon die zahlreichen prächtigen Altstadtbrunnen zeugen. Im 19. Jahrhundert dann wurden sie zum Verkehrshindernis, versetzt, vernachlässigt … Der Schuhmachermeister Heinrich Philipp Lösch (1826-1896) hinterliess der Stadt Bern sein Vermögen für den Unterhalt der Brunnen. (Wikipedia) Diesen Brunnen hat die Stadt Bern Lösch gewidmet. Wir alle können dazu beitragen, dass sauberes Wasser aus der Brunnenröhre fliesst!

Ohne Werbung läuft heute fast nichts – leider – ausser Heidis Mist, denn Heidi und ihr Cartoonist arbeiten gratis, und ein Sponsor bezahlt WordPress für die Veröffentlichung des Blogs ohne Werbung. DANKE allen, die auch sonst einen Beitrag leisten, etwa durch Beratung und Informationen.

6.11.16 HOME


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