Posts Tagged ‘Trinkwasserinitiative’

Sauberes Trinkwasser oder Öko-Freiheit für die Bauern?

8. März 2019
Kleinbäuerin in Burkina Faso. Copyright: FIAN, Mit Menschenrechten gegen den Hunger, Deutschland

Kleinbäuerin in Burkina Faso. Copyright: FIAN, Mit Menschenrechten gegen den Hunger, Deutschland

Kaum ein Tag vergeht ohne Nachricht über verschmutztes Wasser, knappes Wasser, Wassermigration, Wasserkrieg, Wasserklau, illegale Brunnen … Heidi könnte nonstopp über solche Meldungen aus aller Welt berichten. Heute sind ihr zwei besonders aufgefallen, eine betrifft den Klimawandel und die Agrarindustrie und somit auch uns, die zweite unser (noch gutes) Trinkwasser.

Klimawandel und Agrarkonzerne bedrohen Rechte von Frauen im ländlichen Raum

Insbesondere in Ländern um den Äquator führt die Erderhitzung bereits jetzt dazu, dass Trocken- und Regenzeiten sich nicht mehr verlässlich abwechseln. Dies führt oft zu Ernteverlusten sowie mangelndem Zugang zu Trink- und Nutzwasser. „Frauen in ländlichen Gegenden sind überdurchschnittlich von Hunger betroffen. Gleichzeitig sind Frauen in der Regel zuständig für die Ernährung der Familien“ … Die Agrarindustrie nutzt Klimawandel und Klimapolitik, um sich immer mehr Rechte an natürlichen Ressourcen anzueignen …

André Olschewski, Leiter Bereich Wasser, SVGW. Copyright: SVGW.

André Olschewski, Leiter Bereich Wasser, SVGW. Copyright: SVGW.

Bauernverband tritt auf der Stelle

Blog SVGW: In seiner Stellungnahme positioniert sich der Schweizerische Bauernverband SBV zur Agrarpolitik ab 2022. Dabei äussert er sich auch zum bundesrätlichen Massnahmenpaket zur Trinkwasserinitiative, das aus Sicht des Trinkwasserschutzes sehr bescheiden ausfiel.

Von den vorgeschlagenen Massnahmen lehnt der Bauernverband praktisch alle kategorisch ab. So will er nichts wissen von der griffigeren Verankerung des Gewässerschutzes im ökologischen Leistungsnachweis. Auch die regionalisiert abgestimmten Massnahmen zur Lösung von Pflanzenschutz- und Nitratproblemen schiesst er ab und von einer massvollen Reduktion von Düngergrossvieheinheiten will er schon gar nichts wissen.

Diese Stellungnahme und die Blockade selbst kleinster Fortschritte im vorsorglichen Gewässerschutz irritieren uns als Trinkwasserverband sehr. Diese Stellungnahme ist nicht nur für die Trinkwasserversorger und -Konsumenten eine schallende Ohrfeige, sondern auch für den Bundesrat, dessen Massnahmepaket zur Trinkwasserinitiative ohne Alternative bachab geschickt wird.

Der Bauernverband hat es verpasst, eine nachhaltige Vision für die Schweizer Landwirtschaft im Einklang mit der Natur und die Gesellschaft aufzuzeigen und sich als verlässlicher und glaubwürdiger Partner zu positionieren. Die pragmatischen Vorschläge des SVGW zum Schutz der Trinkwasserressourcen wurden vom SBV abgelehnt. Der Schutz der Trinkwasserressourcen hat beim Bauernverband offensichtlich eine sehr tiefe Priorität. Das ist unverständlich und bedauerlich.

Als Trinkwasserverband und Hüter der Trinkwasserqualität werden wir uns weiterhin und noch konsequenter für den Schutz unserer einmaligen und bedrohten Wasservorkommen einsetzen. Als nächsten Schritt werden wir nun die Unterstützung der Trinkwasserinitiative konkret prüfen.

André Olschewski
Leiter Bereich Wasser

Heidi meint: „Freuen wir uns darüber, dass sich immer mehr Leute für unser Trinkwasser (in Gefahr) einsetzen! Und kaufen wir nicht alle Nahrungsmittel, die uns angeboten werden!“

Klimawandel und Agrarkonzerne bedrohen Rechte von Frauen im ländlichen Raum, FIAN Deutschland vom 7.3.19

Bauernverband tritt auf der Stelle, Blog SVGW vom 7.3.19

8.3.19 HOME

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6. März 2019: 1. Informationsveranstaltung von Delinat für die Trinkwasserinitiative

27. Februar 2019
Vielfalt statt Einfalt. Delinat verbindet landwirtschaftliche Produktion mit Biodiversität. Copyright: Delinat.

Vielfalt statt Einfalt. Delinat verbindet landwirtschaftliche Produktion mit Biodiversität. Copyright: Delinat.

Delinat ist ein besonderes „Weinhaus“. Es verbindet Weinproduktion und Biodiversität und betreibt Forschung. Auf der Homepage ist zu lesen, dass ihre Richtlinien die strengsten Bio-Richtlinien Europas seien. Eckpfeiler der Richtlinien sind:

  • biologische Bewirtschaftung der gesamten Rebfläche
  • sparsame Düngung im geschlossenen Kreislauf
  • durchgehende Begrünung (Ausnahme Trockenzonen)
  • keine chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmittel (Förderung von Nützlingen)
  • schonende Weinbereitung, Hilfsmittel streng limitiert

Delinat organisiert eine Reihe von Informationsveranstaltungen für die Trinkwasserinitiative:

Aus dem Newsletter der Trinkwasserinitiative: „Erfahren Sie aus erster Hand, warum unsere Anliegen so wichtig sind und es diese Initiative braucht. Zusammen mit Bio-Bauern und -Winzern sowie teilweise auch mit Wasserexperten und Tierärzten, informiert Franziska Herren vom Initiativ-Komitee Sie über den Inhalt der Initiative und wie Sie die Initiative unterstützen können.

Im Anschluss freuen wir uns, den Abend mit Ihnen bei einem Apéro mit Bioweinen aus der Schweiz ausklingen zu lassen und weitere Fragen zu beantworten.“

Die 1. Infoveranstaltung findet wie folgt in Bern statt:

Wann:             Mittwoch, 6. März von 19:00 bis 21:00 Uhr
Ort:                 Delinat-Weindepot Bern, Könizstrasse 161, 3097 Bern

Hier können Sie sich für die Veranstaltungen anmelden.

Weitere Delinat-Informationsveranstaltungen

  • St. Gallen: 12. März 2019, 19.00 bis 21.00 Uhr
  • Winterthur: 13. März 2019, 19.00 bis 21.00 Uhr
  • Zürich: 22. März 2019, 17.30 bis 20.00 Uhr
  • Olten: 3. April 2019, 19.00 bis 21.00 Uhr
  • Basel: 17. April 2019, 19.00 bis 21.00 Uhr
  • Uesslingen: 25. April 2019, 19.00 bis 21.00 Uhr
  • Bern: 14. Mai 2019, 19.00 bis 21.00 Uhr
  • Basel: 15. Mai 2019, 19.00 bis 21.00 Uhr
  • Zürich: 22. Mai 2019, 19.00 bis 21.00 Uhr

Die genauen Informationen und den Link zur Anmeldung finden Sie unter Info-Veranstaltungen.

25.2.19 HOME

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Die Bauern haben Angst … Wir schützen, was wir lieben (2)

25. Februar 2019

Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) hat am 4.2.19 die Verkaufsstatistik von Pflanzenschutzmitteln in der Schweiz für 2008 bis 2017 veröffentlicht. Gerechnet wird in Tonnen, obwohl diese Art von Statistik seit Jahrzehnten kritisiert wird. Im Tagesanzeiger vom 23.2.19 hat Stefan Häni das Thema aufgenommen – höchste Zeit für Heidi, den angefangenen Artikel fertigzuschreiben!

Das BLW stellt für die Gesamtverkaufsmenge seit 2013 einen Abwärtstrend fest, besonders bei Herbiziden. Die Glyphosat-Verkäufe haben gegenüber 2008 um 45% abgenommen. Auch die Menge der Pestizide, die ausschliesslich in der konventionellen Landwirtschaft angewendet werden dürfen, ist rückläufig. Dagegen nimmt die Menge der Pestizide zu, die sowohl in der biologischen als auch in der konventionellen Landwirtschaft eingesetzt werden können.

Die Gründe für diesen Trend dürften vielfältig sein. Daher ist es nicht möglich, daraus konkrete Schlüsse zu ziehen:

  • Die Verkaufszahlen stammen von den Firmen, die Pestizide verkaufen. Eine Prüfung der Angaben ist nicht möglich.
  • Eine Pestizid-Verkaufsstatistik in Tonnen sagt nichts, aber auch gar nichts aus über die Umwelt- und Gesundheitsbelastung.
  • Die Bauern sind durch die vielen Medienberichte über negative Auswirkungen sensibilisiert, z.B. Glyphosat.
  • Die Bauern machen sich Sorgen um ihre Gesundheit sowie jene der Familie und der Angestellten.
  • Die Bauern halten sich vermehrt an die Vorgaben des Ökologischen Leistungsnachweises. Sie müssen/müssten sie einhalten, wenn sie Direktzahlungen erhalten wollen. Das betrifft fast alle Bauern.
  • Die Bauern probieren weniger schädliche Bio-Mittel aus.
  • Die Bauern beachten vermehrt die Pufferstreifen, welche sie eigentlich schon lange einhalten müssten.
  • Die Bauern fühlen sich beobachtet, fahren daher nicht mehr so gerne mit der Spritze aufs Feld, besonders dann, wenn sie einen Schutzanzug tragen müssen/müssten.
  • Es gibt mehr Bio-Bauern. Sie beweisen, dass es anders auch geht.
  • Die Witterung war zumindest im 2018 günstig für das Weglassen von Spritzungen nach Spritzplan.
  • Angst vor dem Erfolg der Pestizid- und Trinkwasserinitiative.
  • Angst vor Image-Einbusse.
  • Mag sein, dass auch der Aktionsplan Pflanzenschutzmittel des Bundes eine gewisse Wirkung zeigt.
  • Verunsicherung über die Belastung/Zerstörung der Produktionsgrundlagen durch Gifte.
  • Auch die Bauern lieben Bienen.

Es wird interessant sein zu sehen wie sich die Zahlen in den nächsten Jahren entwickeln, besonders dann, wenn im BLW endlich an einer aussagekräftigeren Statistik gebastelt wird.

Neuer Internet-Auftritt der Initiative "Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide"

Neuer Internet-Auftritt der Initiative „Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide“

Soeben angelaufen ist die Kampagne der Initiative „Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide“: #LebenstattGift.

Verkaufsstatistik von Pflanzenschutzmitteln in der Schweiz, Medienmitteilung des Bundesamts für Landwirtschaft vom 4.2.19

Bauern kaufen weniger Pestizide – wie schädlich sie sind, bleibt offen, Stefan Häne, Tagesanzeiger vom 23.2.19

Volksentscheid ohne saubere Grundlage, Stefan Häne, Tagesanzeiger vom 22.2.19

Die Bauern haben Angst … Wir schützen, was wir lieben, Heidis Mist vom 25.1.19

Die Bauern haben Angst … 0-Parzellen, Heidis Mist vom 20.1.19

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Trinkwasserschutz: Der SVGW wurde bei Bundesrätin Doris Leuthard vorstellig

21. März 2018
Damit in Zukunft aus jedem Brunnen sauberes Wasser fliesst, braucht es neue Regelungen.

Damit in Zukunft aus jedem Brunnen sauberes Wasser fliesst, braucht es neue Regelungen.

Eine Delegation des Schweizerischen Vereins des Gas- und Wasserfaches (SVGW) hat das Gespräch mit der Vorsteherin des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK), Bundesrätin Doris Leuthard gesucht und am Dienstag, 20.3.18, die SVGW-Position und -Stossrichtung zum nachhaltigen Trinkwasserschutz vorgelegt.

Kernpunkte waren eine Stärkung des planerischen Trinkwasserschutzes und eine Reduktion von Fremdstoffen in Trinkwasserressourcen, v.a. von Nitrat und Pflanzenschutzmitteln. Der SVGW hat sich als verlässlicher Partner empfohlen, bei einem indirekten Gegenvorschlag zur Trinkwasserinitiative mitzuarbeiten, der auch die Interessen des Trinkwasserschutzes umsetzen soll.

Seit Anfang März ist es definitiv. Das Volksbegehren gegen Pestizid- und Antibiotika-Einsatz in der Landwirtschaft («Trinkwasserinitiative») ist zustande gekommen. Von den 114’322 eingereichten Unterschriften sind 113’979 gültig, wie die Bundeskanzlei kürzlich mitteilte. Eine weitere Pestizidinitiative steht kurz vor Sammelende. Der Handlungsdruck zugunsten des Trinkwasserschutzes ist dadurch stark gestiegen.

SVGW-Vorschläge für Doris Leuthard

Der SVGW hat bereits im letzten Jahr die «Trinkwasserinitiative» intensiv diskutiert. Die Ziele der Initianten geniessen Sympathien, doch will der SVGW als Fachorganisation die Ziele des Trinkwasserschutzes auf pragmatischen und zielgerichteten Wegen erreichen. Auch will er den Landwirten nicht vorschreiben, wie sie zu produzieren haben.

Konkret präsentierte die SVGW-Delegation mit Markus Küng (Vorstandsmitglied, IWB), Martin Sager (Direktor SVGW), André Olschewski (Bereichsleiter Wasser) und Kurt Seiler (Amtsleiter Interkantonales Labor Schaffhausen) Bundesrätin Leuthard Vorschläge, wie der Trinkwasserschutz als Teil eines indirekten Gegenvorschlags künftig sichergestellt werden soll. Die vorgeschlagene Stossrichtung ist in einem Positionspapier zusammengefasst und basieren auf der SVGW-Position «Keine Fremdstoffe im Trinkwasser» und der Stellungnahme zur Revision der Gewässerschutzgesetzgebung.

Griffige Massnahmen gefordert

André Olschewski: «Ein substantieller indirekter Gegenvorschlag kann den Trinkwasserschutz zielgenauer und effektiver umsetzen, als ein Verfassungsartikel». Für den SVGW ist auch klar, dass ein indirekter Gegenvorschlag ein Gesamtpaket umfassen muss, da bestehende Ansätze wie der Nationale Aktionsplan Pflanzenschutzmittel (NAP) zu wenig weit greifen. Jetzt ist der Zeitpunkt eine pragmatische, zielführende Alternative zu entwerfen.  «Ohne griffigen indirekten Gegenvorschlag mit konkreten Massnahmen müsste sich der SVGW ernsthaft überlegen, die Trinkwasserinitiative im Abstimmungskampf zu unterstützen, obwohl sie weit über die Trinkwasserthematik herausgeht», sagt denn auch Vizepräsident Markus Küng.

Doch der SVGW will sich als verlässlicher Partner in Position bringen und bietet Hand für die Erarbeitung eines substantiellen indirekten Gegenvorschlags. Dass er von Bundesrätin Doris Leuthard persönlich angehört wurde, darf als positives Zeichen gewertet werden.

Trinkwasserschutz und Agrarpolitik 2022

Als einen weiteren nächsten Schritt zur Stärkung des Trinkwasserschutzes in der Debatte führt der SVGW am 7.6.18 in Solothurn einen nationalen Fachaustausch zum Thema «Trinkwasserschutz und Agrarpolitik 2022» durch.

Streitgespräch zwischen Franziska Herren und Markus Ritter. «Wenn alles so gut ist, wieso braucht es dann noch einen Aktionsplan Pflanzenschutzmittel?» Gas & Wasser 19.3.18.

21.3.18 HOME

Insektensterben: Der Blick ruft zum Handeln auf

7. November 2017
Eine deutsche Studie zeigt: 75 Prozent der Menge aller Insekten sind weg, im Vergleich zu 1970. 48 Prozent der Pflanzen in der Schweiz stehen auf der roten Liste, sind also vom Aussterben bedroht.

Eine deutsche Studie zeigt: 75 Prozent der Menge aller Insekten sind weg, im Vergleich zu 1970. 48 Prozent der Pflanzen in der Schweiz stehen auf der roten Liste, sind also vom Aussterben bedroht.

Während der Bundesrat und das Parlament den dringenden Handlungsbedarf in der Landwirtschaft nicht sehen wollen, läutet der Blick die Alarmglocke. Zitate aus dem Blick vom 5.11.17:

Retten Sie die Insekten!

Sterben die Insekten, bricht unsere Nahrungsmittelkette zusammen. Was Sie dagegen tun können.

Schweizer Politiker schweigen das Problem tot

Und die Politik? Tut nichts. Der Bundesrat missachtet gemäss Pro Natura sogar die gesetzlichen Vorgaben zum Pestizidgebrauch. Kein Politiker lehnt sich aus dem Fenster und sagt, was er sagen müsste: Es geht so keine Minute weiter, unsere Landwirtschaft vergiftet systematisch unsere Nahrungmittelgrund­lage und unser Trinkwasser. Es gibt keine Ausreden mehr: Wir müssen selber einschreiten. Und zwar dreifach: als Konsument, als Gärtner und als Bürger.

Auch politisch können wir Einfluss nehmen. Folgende Initiativen gilt es zu unterschreiben: Die initiative-sauberes-trinkwasser.ch will nur noch Direktzahlungen an Bauern erlauben, die keine Pestizide versprühen; und mittels der Initiative future3.ch wollen Westschweizer Forscher künstliche Pestizide in der Schweiz verbieten. Damit unsere Enkelkinder eine Chance haben.

Wann erwachen unsere Behörden aus dem umweltpolitischen Tiefschlaf?

Ihr Verschwinden wäre katastrophal – Retten Sie die Insekten! Silvia Tschui, Blick vom 5.11.17.

7.11.17 HOME

Prominenter Grundwasserschützer unterwegs für die Trinkwasser-Initiative

8. September 2017

Der pensionierte oberste Grundwasserschützer, Daniel Hartmann, ehemals Leiter der Sektion Grundwasserschutz des Bundesamts für Umwelt (BAFU) und seine Frau Anita sind heute mit ihrem Wassermobil Richtung Zürichsee unterwegs für die Trinkwasserinitiative. Sie sammeln Unterschriften zu unserem Wohle, nämlich für sauberes Wasser. Trinkwasser ist das Lebensmittel Nr. 1.

Heute gibt es in der Schweiz keinen obersten Grundwasserschützer mehr, das BAFU löste die Sektion Grundwasserschutz nach Hartmanns Pensionierung 2014 auf, strich zwei Stellen und verteilte die übrig gebliebenen Personen auf andere Sektionen.

Heidi dankt dem Hüter des Grundwassers für sein Engagement. Kaum jemand kennt das Grundwasser und die vielfältigen Verschmutzungsgefahren besser als er.

Haben Sie die Trinkwasser-Initiative schon unterschrieben?

Hier gehts zu den Informationen, zum Text der Initiative und hier finden Sie Unterschriftenbogen. Danke fürs Sammeln!

Leuthards ehemaliger Chefbeamter wechselt die Seiten, Stefan Häne, Tagesanzeiger 11.9.17

Mini-Rückblick mit Zahlen und Fakten, Heidis Mist 31.12.14.

Schöne Pufferstreifen in Dänemark! Heidis Mist 19.6.17.

8.9.17 HOME

 


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