Posts Tagged ‘Zentralkalimantan’

Katastrophale Megaprojekte zerstören die Lebensgrundlage: Wälder, Klima, Wasser und Boden

5. März 2021

Führende NGOs wie Greenpeace und WALHI schlagen mit einem neuen Bericht Alarm: Bis zu 2 Millionen Hektaren Torf- und Regenwälder könnten dem indonesische «Food Estate Program» zum Opfer fallen. Unter dem Vorwand der Ernährungssicherheit und Hungerbekämpfung soll grossflächig industrielle Landwirtschaft betrieben werden. Führende NGOs kritisieren, dass dieses Programm nur zu mehr Hunger führen wird. Auch mit verheerenden Folgen für die letzten intakten Wälder und das globale Klima. Sie befürchten, dass es zu grossflächigem Landraub durch Unternehmen kommen wird, die einzig an exportorientierten Anbauprodukten interessiert sind und den lokalen Gemeinden ihr Land und damit ihre Lebensgrundlage entziehen.

Bereits im Oktober 2020 wurde die gesetzliche Grundlage geschaffen, geschützten Wald in Landwirtschaftsland konvertieren zu können. Die verfügbaren Zahlen zu den Projekten sind sehr widersprüchlich, aber die von der Regierung publizierten sehen „Food Estate“-Projekte von 770’000 Hektaren in Zentralkalimantan (Borneo), zwei Millionen Hektaren in Papua (Neuguinea) und 32’000 Hektaren in Nord-Sumatra vor. Weitere Projekte dieser Grössenordnung sind in Planung.

Im Bericht der NGOs steht: Das 1996 initiierte Mega-Reis-Projekt in Kalimantan (Borneo) und das neuere Merauke Integrated Food and Energy Estate (MIFEE) in Papua hatten wenig mit der Ernährung der Indonesier zu tun und alles damit, die Kassen einer kleinen Handvoll korrupter Individuen zu füllen. Das  Nahrungsmittelhilfsprogramm wird von Indonesiens Verteidigungsminister Prabowo Subianto geleitet, der unter Suharto in die Entführung und Folter von 13 pro-demokratischen Aktivist*innen verwickelt war. Er besitzt weite Ländereien auf Kalimantan.

«Statt einer dringend nötigen Agrarreform, damit eine vielfältige auf Subsistenzwirtschaft basierte Landwirtschaft gefördert werden kann, die auch langfristig das bäuerliche Einkommen und die Ernährungssicherheit garantiert, wird auch auf rechtlicher Ebene der grosse Ausverkauf vorbereitet, kritisiert Uniterre-Sekretär Rudi Berli.» Bereits mit dem Omnibus-Gesetz im Herbst 2020 wurden viele Bestimmungen für globale Investoren ausser Kraft gesetzt, die den lokalen Gemeinschaften die Rechte an ihrem gewohnheitsmässigem Land zusichern. Gewichtige Investorengruppen wie Blackstone, Carlyle Group, BlackRock und JPMorgan sollen sich, gemäss dem Report, an den Projekten beteiligen oder mit der Regierung im Gespräch stehen.

Die Forderungen der NGOs

Finanzinstitutionen sollten keine Projekte unterstützen, welche die folgenden Prinzipien ignorieren:

  • Lokale und nationale Regierungen müssen sicherstellen, dass angemessene FPIC-Prozesse1 durchgeführt werden, die den traditionellen Gemeinschaften das volle Recht lassen, über die Nutzung ihres Landes und der traditionell genutzten Ressourcen in Wäldern, Flüssen und anderen Lebensräumen zu entscheiden.
  • Jedes Projekt sollte auf der vollen Anerkennung des traditionellen Landbesitzes basieren, als Mittel zur Sicherung der Ernährungssouveränität und -sicherheit der Menschen, basierend auf lokalem Gewohnheitswissen, und sollte die traditionelle Verwaltung durch die Gemeinschaften fördern.
  • Projekte sollten weder die Umsiedlung von Arbeiter*innen, Bäuerinnen und Bauern von außerhalb der Region fördern noch Transmigrationsprogramme anwenden.
  • Jeder Teil des Projekts sollte in einem transparenten und partizipativen Prozess definiert werden, der alle indigenen Völker und lokalen Gemeinschaften, die direkt und indirekt von den Projektaktivitäten betroffen sind, vollständig einbezieht. Diese Gemeinschaften müssen das volle Recht haben, jedes Projekt abzulehnen, von dem sie glauben, dass es ihre Lebensgrundlage oder ihren Lebensraum negativ beeinflusst.
  • Null-Toleranz gegenüber Gewalt, Vertreibungen, Einschüchterung, unangemessenem Druck oder Korruption sollte die Grundlage für jedes Projekt sein.
  • Keine Umwandlung oder Degradierung von Wäldern mit hohem Erhaltungswert (High Conservation Value Forests, HCV) und anderen Lebensräumen sowie vollständiger Schutz von Wäldern mit hohem Kohlenstoffgehalt (High Carbon Stock, HCS) und Torfgebieten jeglicher Tiefe.
  • Umweltrisikoprüfungen sollten auf transparente Weise unter Einbeziehung potenziell direkt und indirekt betroffener Gemeinden und Stakeholder durchgeführt werden und sollten auch soziale Risiken abdecken.
  • Projekte sollten die ökologische Wiederherstellung und Rehabilitierung von geschädigten und verlorenen Waldund Torfgebieten unter Berücksichtigung des Wissens und der Rechte indigener Völker und lokaler Gemeinschaften integrieren.

Das Komitee Stop Palmöl unterstützt die Forderungen der NGOs, welche einmal mehr zeigen, dass die Entwicklung in Indonesien nicht Richtung «Nachhaltigkeit» gehen. Im Gegenteil, den Einheimischen und Indigenen droht eine massive Verschlechterung der Besitz- und Ernährungssituation im Interesse weniger Investoren und Oligarchen.

Swallowing Indonesia’s forests, PDF

Referendum Stop Palmöl!

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Hungrige Mühlen und ihre Rolle in Indonesiens Palmölindustrie

3. Februar 2021

Nachfolgend ein Bericht von Gaby Allheilig, Centre for Development and Environment (CDE), Universität Bern, über die Masterarbeit von Cristina Joss. Unter dem Link am Schluss dieses Beitrags finden Sie zahlreiche Fotos, die jedoch nicht für die Medien zur Verfügung stehen.

In Indonesien geht rund ein Viertel der Waldrodungen direkt auf Ölpalmen zurück. Wenig beleuchtet dabei: die Rolle der Ölmühlen. Viele produzieren heute deutlich unter ihrer Kapazität – und sind hungrig nach noch mehr Palmölfrüchten. Damit steigt das Risiko für weitere Entwaldungen.

In welchem Mass die Mühlen diese vorantreiben und welche Rolle sie für eine nachhaltigere Produktion spielen könnten, hat eine Masterarbeit am Centre for Development and Environment (CDE) und dem Geographischen Institut der Universität Bern unter die Lupe genommen.

Zentralkalimantan

Die Provinz im indonesischen Teil Borneos ist bekannt für die letzten Borneo-Orang-Utans – und dafür, ein Hotspot der Palmölindustrie zu sein. Laut Global Forest Watch hat sie zwischen 2000 und 2019 rund einen Viertel ihrer Wälder verloren. Nicht nur, aber vor allem wegen der Palmölindustrie.

Einer der wichtigen Akteure dabei sind die Verarbeiter der Früchte. Denn um eine gute Ölqualität zu erzielen, müssen die frisch geernteten Früchte rasch an die Mühlen geliefert werden – idealerweise innerhalb von 24 Stunden. Dort werden sie gepresst und als rohes Palmöl oder als Palmkernöl an die Raffinerien zur Weiterverarbeitung transportiert.

Die Folge des nötigen Tempos: In den Anbaugebieten sind Palmölmühlen wie Pilze aus dem Boden geschossen. Die derzeit vollständigste Übersicht bietet die Universal Mill List des Gobal Forest Watch und World Resources Institute.

Verbindung Ölmühlen und Entwaldungspotenzial untersucht

In den letzten Jahren hat das Wissen zwar zugenommen, wie sich Palmöl nachhaltiger produzieren lässt – und welche technischen Verbesserungen seitens der Mühlen dazu beitragen können. Doch welche Rolle die Mühlen in der Lieferkette und bei der Entwaldung spielen, ist noch kaum untersucht. Eine Lücke, die umso mehr ins Gewicht fällt, als die Mühlen beträchtliche Auswirkungen auf ihr Umfeld haben – inklusive dem Risiko weiterer Entwaldungen.

An diesem Punkt hat eine Masterarbeit am CDE und dem Geographischen Institut der Universität Bern in Partnerschaft mit der Earthworm Foundation, einer Nonprofit-Organisation, die sich für nachhaltige Wertschöpfungsketten engagiert, angesetzt. Ziel der Arbeit: die vorhandenen Palmölmühlen in Zentralkalimantan zu analysieren und davon ausgehend das Risiko weiterer Entwaldungen abzuschätzen.

Im untersuchten Gebiet sind derzeit 110 Palmölmühlen in Betrieb, die meisten davon im westlichen Teil der Provinz. Sie verarbeiten jährlich fast 30 Mio Tonnen an frischen Früchten, angebaut auf einer Gesamtfläche von rund 1,5 Mio Hektar Land.

Doch längst nicht alle Mühlen schöpfen ihr Verarbeitungspotenzial aus. Um jene ausfindig zu machen, die unter ihren Möglichkeiten betrieben werden – die hungrigen Mühlen – wurde für jede ein individuelles Einzugsgebiet errechnet und mit ihrer Kapazität verglichen. Das Resultat: rund 20 Prozent der 110 Mühlen arbeiten unter der Leistung, auf die sie ausgerichtet sind.

Will man diese voll ausschöpfen, fehlt in Zentralkalimantan momentan ein Drittel der dafür nötigen Anbauflächen.

Die Untersuchungen zeigten zudem, dass die meisten hungrigen Mühlen im Norden und Nordosten der Provinz anzutreffen sind – einem Randgebiet, in dem die Ölpalmplantagen (noch) nicht dicht an dicht stehen.

RSPO-Zertifizierung ohne grossen Einfluss auf Überkapazitäten

Die Zertifizierung eines Teils der Mühlen durch den Roundtable on Sustainable Palm Oil (RSPO) – die auf eine nachhaltigere Entwicklung des Sektors zielt – scheint in Zentralkalimantan auf die Überkapazitäten keinen grossen Einfluss zu haben.

Die Gründe dafür: Einerseits haben nur 34 der 110 Mühlen das RSPO-Label. Andererseits ist unter den zertifizierten Mühlen der Anteil an hungrigen zwar deutlich kleiner als unter den nichtzertifizierten – aber dafür liegt ihre durchschnittliche Überkapazität um zwei Drittel höher als bei den Nichtzertifizierten. Sie sind also weniger zahlreich, dafür umso «hungriger».

«Mühlen sind Risiko für Regenwälder»

«Die verschiedenen Analysen in der Masterarbeit haben ergeben, dass die Nachfrage nach mehr Plantagenfläche in Zentralkalimantan seitens der bestehenden Mühlen sehr hoch ist», fasst CDE-Wissenschaftlerin Cornelia Hett, welche die Arbeit betreute, zusammen.

«Damit ist klar, dass sie wegen ihres ‘Hungers’ praktisch keine nachhaltigen Anbaumethoden zulassen, die den Flächenertrag senken würden – aber auch dass sie für die verbliebenen Regenwälder ein ernst zu nehmendes Risiko darstellen.»

Abgesehen von staatlichen Regulierungen und ihrer tatsächlichen Durchsetzung auf Provinzebene hängt es also vor allem auch von den Mühlenbesitzern, sprich Konzernen, ab, ob sich die Industrie nachhaltiger aufgleisen lässt: Sie gehören zu den mächtigen Akteuren in der Wertschöpfungskette, zumal sie die angewandten Standards und Praktiken gestalten können, vor- und nachgelagerte Prozesse steuern, sowie beeinflussen, wo und wie neue Infrastruktur für die Palmölindustrie entsteht.

Cornelia Hett ist daher der Meinung: «Es wäre wichtig, vertieft der Frage nachzugehen, wer hinter der Finanzierung der Mühlen steht – gerade auch im Hinblick auf allfällige Verbindungen zu internationalen Grossinvestoren. Denn erst wenn dies geklärt ist, dürfte es gelingen, wirklich nachhaltige Wertschöpfungsketten aufzubauen.»

Rob Mc William, Direktor Forschung und Innovation der Earthworm Foundation, würdigt die Untersuchungen hinsichtlich ihres Nutzens für die Praxis: «Die Identifizierung hungriger Mühlen eröffnet neue Möglichkeiten in der Zusammenarbeit mit wichtigen Akteuren. Solche Informationen können zum Beispiel unsere Arbeit mit den Regierungsbehörden bei der Landnutzungsplanung unterstützen. Die Resultate sind auch hinsichtlich der Massnahmen des Privatsektors nützlich. Denn sie helfen herauszufinden, wo ein Engagement mit Produzenten höhere Priorität hat, um bei der Ausweitung von Palmölplantagen Abholzungen zu verhindern.»

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Indonesien: Feuer und Wasser!

7. Juli 2020
Jahr für Jahr brennen in der Trockenzeit unzählige urwaldzerstörende Feuer, deren Rauch für die Bevökerung weit herum gesundheitsschädigend sind.

Jahr für Jahr brennen in der Trockenzeit unzählige urwaldzerstörende Feuer, deren Rauch für die Bevökerung weit herum gesundheitsschädigend sind.

Die Papageien wissen es: Die Schweiz bezieht nur NACHHALTIGES Palmöl aus Indonesien. Heidis LeserInnen kennen „andere Fakten“, etwa Klimaveränderung durch Abholzung von Urwald und Anbau von Ölpalmen, gestörter Wasserhaushalt, verschmutztes Wasser, Überschwemmungen, Korruption, Landraub, Kinderarbeit, Erosion usw.

Überschwemmungen nehmen zu

Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen unterstützte eine von Borneo Futures durchgeführte Studie mit dem Titel Forests, Floods, People and Wildlife on Borneo. Diese Studie zeigte, dass die durch Überschwemmungen in Kalimantan verursachten Probleme viel grösser sind als bisher erkannt, dass die Überschwemmungsrisiken durch die Änderung der Landnutzung und die Verstädterung (klimarelevant) verschärft wurden und dass dringende und vorausschauende Massnahmen erforderlich sind, um diese Probleme anzugehen.

Die Studien zeigten, dass die Überschwemmungen in weiten Teilen Borneos sowohl an Häufigkeit als auch an Schwere zunahmen, da die Wälder in den Wassereinzugsgebieten und Flussläufen nicht geschützt wurden. Zwischen 2010 und 2013 waren in Kalimantan bis zu 1,5 Millionen Menschen und 360’000 Häuser von Überschwemmungen betroffen, das sind mehr als 10 Prozent der Gesamtbevölkerung. Die Zunahme der Überschwemmungshäufigkeit konzentrierte sich vor allem auf Gebiete mit hoher Bevölkerungsdichte und zunehmender landwirtschaftlicher Entwicklung, was darauf hindeutet, dass die künftigen wirtschaftlichen Auswirkungen der Überschwemmungen noch grösser sein könnten. Das stimmt mit den Aufzeichnungen der malaysischen Regierung überein, die schätzt, dass jährlich 4,82 Millionen Menschen (22 Prozent der Gesamtbevölkerung des Landes) von Überschwemmungen betroffen sind, die jedes Jahr Schäden in Höhe von 250 Millionen Dollar verursachen.

Die Daten weisen nachdrücklich darauf hin, dass die Zunahme der Überschwemmungen höchstwahrscheinlich in Gebieten stattfanden, in denen eine umfangreichere Entwaldung für den Anbau von Ölpalmen oder eine schwere Degradierung durch Abholzung und Brände stattgefunden hatte.

Borneo Futures – Science for Change: Überschwemmungen

Forests, Floods, People and Wildlife on Borneo, United Nations Environment Program, Nairobi, Kenya

700 Waldbrände: Ausnahmezustand in der drittgrössten Provinz

Reuters berichtete am 1.7.20: Angesichts von mehr als 700 anhaltenden Waldbränden verhängt die drittgrösste Provinz Indonesiens den Ausnahmezustand. Gleichzeitig wird der Waldschutz zurückgefahren.

Die drittgrösste Provinz Indonesiens rief am Mittwoch den Notstand aus, nachdem sie mehr als 700 Brände identifiziert hatte. Die südostasiatische Nation bereitet sich auf ihre jährliche Feuersaison vor.

Die Erklärung erfolgt zu einem Zeitpunkt, da Indonesien den Schutz für einige der wichtigsten Tropenwälder der Welt zurückschraubt. Das Team, das Brände identifiziert und bei deren Löschung hilft, hat aufgrund der wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus eine Halbierung seines Budgets erlebt, teilte ein Beamter des Umweltministeriums im vergangenen Monat gegenüber Reuters mit.

Die Provinz Zentralkalimantan teilte mit, dass der Ausnahmezustand bis zum 28.9.20 andauern wird. Der Ausnahmezustand befindet sich in der ersten „Alarmstufe“, was verstärkte Patrouillen und frühzeitige Löschmassnahmen erfordert. „Die Bemühungen zur Eindämmung der Waldbrände sind im Gange, da in fast allen Regionen in Zentralkalimantan im Juli die Trockenzeit begonnen hat“, sagte Alpius Patanan, ein Beamter der Katastrophenschutzbehörde der Provinz.

Kiki Taufik, Leiterin der Greenpeace-Waldkampagne in Indonesien, sagte, die Haushaltskürzungen könnten zu gefährlicheren Bränden führen, die die Gemeinden allein bekämpfen müssten. „Die Brandherde könnten potenziell grösser sein und sich auf entlegene Torfgebiete ausbreiten, insbesondere in den Gebieten, welche ab 2019 abbrannten und noch nicht wiederhergestellt sind“, sagte Taufik. „Und der Dunst könnte potenziell dicker oder ähnlich wie im letzten Jahr sein“, so Taufik.

Indonesien ist der weltweit grösste Produzent von Palmöl, und jedes Jahr werden Brände mit Brandrodungen in Verbindung gebracht, mit denen Flächen für den Palmölanbau gerodet werden. Die Brände des letzten Jahres waren besonders verheerend: 1,6 Millionen Hektar Wald und Torf brannten ab. Ein Grossteil des Palmöls wird im waldreichen Kalimantan, auch bekannt als das indonesische Borneo, sowie auf der Insel Sumatra angebaut.

Umweltschützer sagen, dass die indonesische Palmölindustrie einer der Hauptverantwortlichen für die Entwaldung ist, die auch die Lebensräume gefährdeter Arten wie der Sumatra-Tiger und der Borneo-Orang-Utan schädigt.

Quelle: Indonesian province declares state of emergency over forest fires, Bericht von Stanley Widianto und Kate Lamb; Bearbeitung von Edwina Gibbs, Reuters vom 1.7.20.

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