Vandana Shiva: Wer ernährt die Welt wirklich?

21. Juni 2021
Heidis Buchempfehlung für heisse Tage.

Heidis Buchempfehlung für heisse Tage.

Das Buch „Chi nutrirà i mondo“ von Vandana Shiva, Wissenschaftlerin und Trägerin des Alternativen Nobelpreises, ist nun auf Deutsch erschienen. Sie widmet es allen Wesen, die uns Nahrung geben.

Das Versagen der Agrarindustrie und die notwendige Wende zur Agrarökologie

Agrarökologie versus Agrarindustrie In dieser Abrechnung der Wissenschaftlerin und Aktivistin Vandana Shiva wird eindrucksvoll dargelegt, wie die Agrargrossindustrie mit Chemie und Gentechnik den Planeten plündert, die Lebenswelt zerstört und unsere Gesundheit untergräbt. Und sie zeigt faktenreich und sachkundig auf, wer wirklich unsere Nahrungsgrundlage sicherstellt und wie wir den Hunger besiegen und unsere Nahrungssicherheit wieder herstellen können.

Einerseits stammen nur 30 Prozent der von den Menschen verzehrten Lebensmittel aus industriellen Grossbetrieben, 70 Prozent aus kleinen, biologisch vielfältigen Betrieben. Andererseits werden 75 Prozent der ökologischen Zerstörung unseres Bodens, unseres Wassers und unserer biologischen Vielfalt durch industrielle Anbaumethoden verursacht. Und 40 Prozent der Klimaverwüstung, die wir heute erleben, ist auf die globalisierte industrielle Landwirtschaft zurückzuführen. Das heisst: Die industrielle Landwirtschaft wird, bis sie auch nur 40 Prozent unserer Nahrungsmittelversorgung bereitstellen kann, 100 Prozent unserer ökologischen Lebensgrundlage zerstört haben. Dies ist ein Rezept für unser Aussterben, nicht für die Ernährung der Welt.

Der biologische Anbau in landwirtschaftlichen Betrieben und Gärten muss überall zur planetarischen Mission werden. Wir müssen für ein Ernährungs- und Landwirtschaftssystem innovativ tätig werden, das die Erde, unsere Gemeinschaften, unsere Städte und unsere Gesundheit regeneriert. Das ist Agrarökologie.

Wenn Heidi jetzt gerade nicht viel Zeit zum Schreiben hat, dann ist der Grund ihr produktiver und vielfältiger Garten, der auch dieses Jahr schon einiges Essbares, aber auch Flora und Fauna aller Art „produziert“ hat, viel Nahrung für Bienen, Hummeln, Heugümper … Salat, Erdbeeren für die Menschen. Die neue Spargelpflanzung scheint gut in Schwung zu kommen, alle Setzwurzeln haben gekeimt. Schnecken sind dieses Jahr bisher kein Problem.

Wirtschaftsfeindlich sei ihre Lebensmittelproduktion, das sagte kürzlich jemand mehr im Spass, denn im Ernst. Bauernkonkurrenz und Ernährungssicherheit, sind vielleicht passendere Wörter!

Vandana Shiva: Wer ernährt die Welt wirklich? ex libris

EAN: 9783890607986
ISBN: 978-3-89060-798-6

21.6.21 HOME

Datenschutzerklärung

Fragen aus Deutschland zu CO2-Gesetz und Agrarinitiativen

16. Juni 2021
Schnee und Eis schmelzen weiter rasch, rasch ...

Schnee und Eis schmelzen weiter rasch, rasch …

Liebe Heidi

Entgeistert war hier in Zeitung, Funk und Fernsehen zu erfahren, dass sich CH vom Klimaschutz verabschiedet bzw. „es anders“ will? Sind dabei auch die Wasser-Initiativen „über den Jordan“ gegangen?

Herzlich grüßt Wolfgang

Heidi verweist auf Schweizer Fernsehen SRF: Abstimmungsresultate vom 13.6.21.

16.6.21 HOME

Datenschutzerklärung

 

Rotschwanz: Am 13.6.21 sind die Jungen ausgeflogen

14. Juni 2021

Rotschwanz beim Füttern

Rotschwanz beim Füttern

Am Sonntag, 13.6.21 hockten die eben ausgeflogenen Rotschwänze ziemlich regungslos auf Fenstersims, Stein oder Stange. Heute morgen, noch vor der Wecker klingelte, weckten sie Heidi: Morgenessen! Heidi wünscht den Kleinen einen guten Start in eine hoffentlich schöne Zukunft.

14.6.21 HOME

Datenschutzerklärung

Frau Meier, die Landi und wo man Qualitäts-Erdbeer-Holzwolle findet

14. Juni 2021

Die einzige Schweizer Erdbeer-Holzwolle agrohobby hat lange Fäden und ist ausgesprochen stabil.

Schweizer Erdbeer-Holzwolle agrohobby von Lindner Suisse besteht aus speziell für diesen Zweck ausgelesenem Holz, hat lange Fäden und ist ausgesprochen stabil.

Frau Meier (Name von Heidi geändert) schrieb der LANDI Graubünden AG:

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr

Ich wollte am vergangenen Dienstag in der Landi Chur Holzwolle für meine Erdbeeren kaufen und war doch sehr überrascht, ein importiertes Produkt aus Deutschland anzutreffen (s. Fotos im Anhang), zumal ich weiss, dass es in Wattwil einen Holzwolle-Produzenten gibt, welcher nur einheimisches Schweizer Holz verwendet.

Die Landi hat doch ansonsten einen sehr regionalen Charakter, womit auch stets Werbung betrieben wird. Aus welchem Grund muss denn nun in diesem Falle Holzwolle importiert werden, wenn gleich im Nachbarkanton Holzwolle produziert wird? Das verstimmt mich als ansonsten begeisterte und überzeugte Landi-Einkäuferin doch sehr und wirft ein schlechtes Bild auf Ihre Unternehmung.

Beste Grüsse

Carla Meier

Die LANDI Graubünden AG antwortete:

Guten Tag Frau Meier

Das ist richtig, das ist sicher nicht optimal. Wie von vielen Holzprodukten haben wir im LANDI Sortiment ein Schweizer Produkt und eines aus dem Ausland. Vielfach entscheidet der Konsument aufgrund der Preisdifferenz. Die Schweizer Holzwolle kostet ca. 3x mehr, ist aber natürlich Qualitativ sehr hochwertig. Für Erdbeeren möchte der Konsument in den meisten Fällen die günstigere. In kleineren LANDI Läden wie Chur haben wir hier Sortimentsvorgaben, welches zwingend im Sortiment sein muss. Aufgrund der Nachfrage ist das in diesem Fall das importierte Produkt.

Gerne können wir Ihnen aber auch in Chur die Schweizer Holzwolle beschaffen. In der LANDI Landquart haben wir die Schweizer Holzwolle immer im Verkauf, da wir dort deutlich grössere Platzverhältnisse haben.

Anbei finden sie die 2 Schweizer Holzwolleprodukte:

Deutsche Erdbeer-Holzwolle und Euterholzwolle agroclean

Deutsche Erdbeer-Holzwolle und Euterholzwolle agroclean

Hoffe, Ihnen hiermit etwas Erklärung gebracht zu haben.

Bei weiteren Fragen oder einer Bestellung dürfen sie sich gerne wieder melden

Vielen Dank, Freundliche Grüsse

LANDI Graubünden AG

Doppelte Falschaussage der LANDI!

Theoretisch ist es schön zu wissen, dass in der LANDI auf Bestellung Schweizer Erdbeer-Holzwolle erhältlich ist. ABER beim von der LANDI angebotenen Schweizer Holzwolle-Produkt handelt es sich um die Euterwolle agroclean. Hingegen heisst die für Erdbeeren, Zucchetti usw. geeignete Holzwolle agrohobby. Die Anforderungen an Euterwolle sind logischerweise wesentlich anders als jene an Erdbeerwolle. Auf der Internetseite des Produzenten Lindner Suisse ist über Euterwolle zu lesen: Nicht geeignet für die Verpackung und zum Unterlegen von Erdbeeren.

Die sehr stabile Holzwolle agrohobby zum Unterlegen von Erdbeeren erhalten Sie NICHT in der LANDI, sondern bei Jumbo, in der Migros und im gut sortierten Fachhandel. Grössere Mengen können Sie direkt bei Lindner Suisse bestellen.

Heidis Holzwolle-Erfahrungen mit der LANDI und Lindner Suisse

Bei der LANDI in Landquart erhält man auch auf Nachfrage keine für Erdbeeren geeignete Schweizer Qualitätsholzwolle und der Vorsitzende der Fenaco-Geschäftsleitung, Martin Keller, hatte keine offenen Ohren für Heidis Reklamation. Es gibt weiterhin nur importierte von lausiger Qualität.

Viele Lebensmittel, die Schweizer KonsumentInnen ennet der Grenze einkaufen, sind vermutlich den Schweizer Produkten ziemlich ebenbürtig, nur billiger, daher der Einkaufstourismus. Die Holzwolle aus Deutschland ist aber bei Weitem nicht den tieferen Preis wert. Heidi hatte die beiden Produkte verglichen. Sie schrieb u.a. :“Die Schweizer Holzwolle leistet Widerstand gegen Druck (hat Griff), die ausländische fühlt sich lumpig bzw. weich an.“

Es lohnt sich auf jeden Fall, das Schweizer Produkt zu kaufen. Lesen Sie hier Heidis Vergleich im Detail:

Auch die Landi kauft gerne ennet der Grenze ein! Heidis Mist vom 23.6.17

agroclean® Euterholzwolle

agrohobby

Lindner Suisse, Wattwil SG

14.6.21 HOME

Datenschutzerklärung

Heidis Kommentar zum Abstimmungssonntag

13. Juni 2021
An die UnterstützerInnen der Trinkwasserinitiative und der Pestizidverbotsinitiative: DANKE!

An die Aktiven und UnterstützerInnen der Trinkwasserinitiative und der Pestizidverbotsinitiative: DANKE!

Volksinitiative für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide

Trinkwasserinitiative

13.6.21 HOME

Datenschutzerklärung

Nach der Vorfreude – die ersten Erdbeeren!

13. Juni 2021
Die ersten zwei reifen Wilderdbeeren!

Die ersten zwei reifen Wilderdbeeren!

Für den Anbau von Erdbeeren sind in der Schweiz 593 Pestizide zugelassen. Darunter relativ harmlose, aber auch solche mit Gefahrenkennzeichnungen wie H361dKann vermutlich das Kind im Mutterleib schädigen, H351Kann vermutlich Krebs erzeugenH373Kann die Organe schädigen bei längerer oder wiederholter Exposition usw. Für die Wasserorganismen lautet die Gefahrenkennzeichnung bei vielen Pestiziden H410Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung vermerkt. Es wäre also durchaus sinnvoll, wenn die verwendeten Pestizide auf den Verkaufsetiketten vermerkt würden. Erdbeeren sind die am meisten gespritzen Beeren.

Heidi und der Alpöhi freuen sich jeweils auf die ersten Erdbeeren, zuerst die kleinen Wilderdbeeren, dann die grossen. Sie sind ungespritzt, natürlich gereift und aromatisch. Vorfreude ist die schönste Freude!

13.6.21 HOME

Datenschutzerklärung

 

 

Pestizide sind die wichtigsten Stressoren für empfindliche Insekten in Tieflandbächen

12. Juni 2021
Pesticides are the dominant stressors for vulnerable insects in lowland streams. Water Research Volume 201, 1 August 2021, 117262

Pesticides are the dominant stressors for vulnerable insects in lowland streams. Water Research Volume 201, 1 August 2021, 117262

Forschende des Helmholtz Zentrums für Umweltforschung UFZ in D-04318 Leipzig und des Umweltbundesamts in D-06844 Dessau-Roßlau haben den Einfluss von Pestiziden auf die Zusammensetzung der Wirbellosengemeinschaften in Tieflandbächen untersucht. Die meisten landwirtschaftlich genutzten Bäche haben eine reduzierte Anzahl an gefährdeten Arten. Die derzeitige Zulassung von Pestiziden unterschätzt das ökologische Risiko. Ein Ökosystem-Monitoring ermöglicht eine schützende und validierte Risikobewertung.

Trotz aufwändiger Regulierung von landwirtschaftlichen Pestiziden wurde ihr Vorkommen in Nicht-Zielgebieten in mehreren Felduntersuchungen mit negativen ökologischen Auswirkungen auf Insekten in Verbindung gebracht. Ihr quantitativer Anteil an der Biodiversitätskrise ist jedoch noch nicht bekannt. In einer gross angelegten Studie an 101 Standorten kleiner Tieflandbäche in Mitteleuropa zeigten die Wissenschaftler, dass 83% der landwirtschaftlich genutzten Bäche die pestizidbedingten ökologischen Ziele nicht erfüllten.

Zum ersten Mal konnten sie feststellen, dass die Verschmutzung durch diffuse landwirtschaftliche Pestizidquellen die Hauptursache für die Verringerung empfindlicher Insektenpopulationen in aquatischen Wirbellosen-Gemeinschaften war und damit die Relevanz anderer anthropogener Stressoren wie schlechte hydro-morphologische Struktur und Nährstoffe übertraf.

Die Forschenden stellten fest, dass die derzeitige Zulassung von Pestiziden, die darauf abzielt, unakzeptable schädliche Auswirkungen zu verhindern, das tatsächliche ökologische Risiko unterschätzt, da gemessene Pestizidkonzentrationen in 81% der untersuchten landwirtschaftlichen Fliessgewässer die derzeit zulässigen Konzentrationen überstiegen, bei mehreren Pestiziden die Trägheit des Zulassungsverfahrens die Einbeziehung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse behindert und die bestehenden Schwellenwerte für Wirbellosen-Toxizität um den Faktor 5,3 bis 40 zu hoch sind.

Um adäquate Umweltqualitätsziele festzulegen, muss der Zulassungsprozess von der Überwachung abgeleitete Informationen über die Auswirkungen von Pestiziden auf der Ebene des Ökosystems einbeziehen. In dieser Publikation leiten die WissenschaftlerInnen solche Schwellenwerte ab, die einen Schutz der wirbellosen Fliessgewässergemeinschaft gewährleisten.

Pesticides are the dominant stressors for vulnerable insects in lowland streams. Elsevier, Water Research Volume 201, 1 August 2021, 117262

Flusseinzugsgebiete in Europa – Weiterhin im schlechten Zustand

10. Juni 2021

Copyright: Living Rivers Europe

Copyright: Living Rivers Europe

Quelle: PAN Germany

Gemäss einer Analyse von Umweltverbänden zeigen die Zustände europäischer Flusseinzugsgebiete und die Entwürfe von Managementplänen zur Umsetzung der europäischen Wasserrahmen-Richtlinie (WRRL) ein ernüchterndes Bild. Mit Ausnahme von zwei Flusseinzugsgebieten in Finnland werden die übrigen 11 untersuchten Einzugsgebiete selbst bis 2027 keinen guten Zustand erreichen, sollte nicht bei den Managementplänen deutlich nachgearbeitet werden. Zu diesem Ergebnis gelangt der Bericht [1], der von der Living Rivers Europe Coalition und dem WWF unter Beteiligung zahlreicher Umweltverbände heute veröffentlicht wurde.

In der Konsequenz bedeutet dies, dass die meisten EU-Länder weiterhin das rechtlich bindende Ziel der WRRL verfehlen werden, Europas verschmutzte Oberflächengewässer in einen guten ökologischen und chemischen Zustand zu bringen. Dieses Ziel hätte bereits 2015 erfüllt sein müssen. Firstverlängerungen waren nur in begründeten Ausnahmefällen bis 2027 vorgesehen. Die Mitgliedstaaten haben nur noch sechs Monate Zeit, um ihre Flussgebietsmanagementpläne für die nächsten sechs Jahre fertigzustellen, wie es das EU-Recht verlangt …

Noch bis zum 22. Juni 2021 haben Gewässer-interessierte BürgerInnen und Verbände die Möglichkeit, bei den zuständigen Umweltbehörden der Bundesländer ihre Meinung zu den vorgeschlagenen Gewässerschutz-Massnahmen im Einzugsgebiet der Elbe und zu weiteren Flussgebieten in Deutschland abzugeben. Weil die Öffentlichkeit in nahezu allen Bundesländern bisher nur unzureichend über die Anhörung informiert wurde und die relevanten Informationen zur Situation und den Vorhaben vor Ort wegen der unübersichtlichen Dokumente faktisch nicht auffindbar sind, erwartet PAN Germany von den zuständigen Stellen umgehend eine bessere Aufklärungs- und Informationsarbeit zur aktuell laufenden Anhörung.

[1] The Final Sprint for European´s Rivers – An NGO Analysis of 2022-2027 Draft River Basin Management Plans. Living Rivers Europe, June 2021

[2] Stellungnahme: zur Anhörung der Wasserbewirtschaftungsfragen für die Aufstellung des Bewirtschaftungsplans WRRL für den dritten Bewirtschaftungszeitraum in der FGG Elbe

Flusseinzugsgebiete in Europa – Weiterhin im schlechten Zustand. PAN Germany vom 10.6.21

10.6.21 HOME

Datenschutzerklärung

Menschenrecht auf ungiftige Nahrungsproduktion

9. Juni 2021
Übersetzt von Heidi

Übersetzt von Heidi

Zitat aus Daily Poison, Pesticides – an Underestimated Danger, Springer. Johann G. Zaller, Institut für Zoologie, Universität für Bodenkultur Wien, BOKU. ISBN 978-3-030-50529-5
eBook: ISBN 978-3-030-50530-1

Unser täglich Gift, Pestizide – die unterschätzte Gefahr, Deuticke Verlag. Johann G. Zaller, Institut für Zoologie, Universität für Bodenkultur Wien, BOKU. ISBN 978-3-552-06367-9 / E-Book ISBN 978-3-552-06374-7

9.6.21 HOME

Datenschutzerklärung

Glockengeläut und fleissige Spinnen

8. Juni 2021

Kleine Spinne

Kleine Spinne

Grosse Spinne

Grosse Spinne

Vogelgezwitscher, Glockengeläut, Hundegebell, Fahrzeuge mit Viehanhänger, alles noch nass vom Regen. Rindviecher aller Art zu Fuss oder im Anhänger gehen bergwärts. Hier ein schönes Spinnennetz, die Erschafferin sitzt mitten drin … also Fotoapparat holen. Doch in der kurzen Zeit des Holens ist sie weg, einfach weg! Wenig daneben ein kleines Netz, kaum mehr als 10 cm im Durchmesser und eine ganz kleine Spinne mittendrin. Und wenig daneben wieder ein grosses Netz, diesmal mit Spinne. Zwei Knipsfotos, keine Wunderwerke, aber Morgenstimmung.

8.6.21 HOME

Datenschutzerklärung


%d Bloggern gefällt das: